Felix Räuber – Die Wärme einer audiovisuellen Reise

Es ist, wie eine Lawine – einmal losgetreten, kommt sie nicht mehr zum Stehen. So ist es seit nunmehr gut einem Jahr auch beim Dresdener Musiker Felix Räuber. Hatte er im Frühjahr 2018 mit der Single Wall einen ersten Einblick in seine gleichnamige EP Wall gegeben, folgte mit einer Reihe Konzerten eine unfassbar starke Präsenz, musikalische Reife und Opulenz. Mit seinem nun veröffentlichten Song Birth – aus der kommenden EP ME – greift er eine Stimmung auf, die ganz ohne Stimme zu funktionieren scheint. Denn hierbei dringt Räuber in das Genre Klassik vor und untermalt Stimmungen mit Klavier, Cello, Violinen und einem raumfüllenden Sound, der ganz automatisch Erinnerungen und einen Gemütszustand auslöst, der sich warm, behaglich und friedlich anfühlt. Räuber vereint dabei durch seine Vergangenheit und seinem gegenwärtigem Schaffen eine moderne Klassik, die offen für Alles und Jeden ist, der sich ihr öffnen möchte. Dabei ist Birth Teil 1 einer audiovisuellen Reise – wie Räuber den Song selbst beschreibt – die sich alle um Räubers Werdegang als Künstler drehen. Und wenn man Birth ganz aufmerksam lauscht, kann man zum Ende doch noch die Stimme Räubers erahnen.

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