The Best Of 2017 Vol.: 02

The Best Of 2017 Vol.: 02

The Best Of 2017 Vol.: 02

01. Blondie – Fun

02. Alma – Dye My Hair

03. Rihanna – Love On The Brain

04. Philipp Poisel – Zum Ersten Mal Nintendo

05. Giant Rooks – New Estate

06. Claire – End Up Here

07. EMMA6 – Kapitulieren

08. Fenech-Soler – Conversation

09. Missy Elliott feat. Lamb – I’m Better

10. Arcade Fire – I Give You Power

11. Seafret – Blank You Out

12. Ed Sheeran – Castle On The Hill

13. Kiesza – Dearly Beloved

14. Maxïmo Park – Risk To Exist

15. London Grammar – Big Picture

16. Satellite Stories – Confetti

17. Tokio Hotel – What If

18. Goldfrapp – Anymore

19. Gorillaz feat. Benjamin Clementine – Hallelujah Money

20. Snakehips feat. MØ – Don’t Leave

21. Bonaparte – White Noize
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Snakehips & MØ – Gefallen am R&B

Snakehips & MØ - Don't Leave

Snakehips & MØ – Don’t Leave

MØ kommt eigentlich aus der Indie-Szene Europas. Hatte die dänische Sängerin doch seit 2013 bereits vier Songs in die Charts bringen können. Dass diese Erfolge aber nur kleine Brötchen waren, zeigte der Song Lean On (2015) mit Major Lazer was möglich ist. So schaffte sie es über Nacht weltweit berühmt zu werden – schließlich verkaufte sich der Song weit über 13 Millionen mal. Was folgte, war ein enormer Push ihrer eigenen Songs und mit Cold Water, abermals einer Kollaboration mit Major Lazer und ein weiterer Hit der in 17 Ländern bis an die Spitze der Charts stieg. Mit dem nun veröffentlichten Don’t Leave, den MØ zusammen mit Joe Janiak geschrieben hat, formt sich immer mehr der Eindruck, dass sich MØ im Fahrwasser des amerikanischen R&B/Dance-Sounds wiederfindet. Bleibt ihre Stimme zwar deutlich alternativer, ist der Sound klar in Richtung US-R&B ausgerichtet. Dabei hat das britische Duo Snakehips den Song produziert und liegt genau dazwischen. Produzieren sie doch sowohl Elektro- als auch R&B-Songs. Eben erwähnter Joe Janiak hatte auch bereits Songs für Ellie Goulding, Britney Spears und Tove-Lo geschrieben. Somit hat MØ eine illustre Riege an erfolgreichen Künstlern um sich herum gescharrt und mit Don’t Leave eine Elektroballade veröffentlicht, die sympathisch wie authentisch klingt. Sieht man MØ im dazugehörigen Video doch durch Berlin ziehen und feiern, zeigt sich schnell, warum Don’t Leave seinen Titel trägt. Unterstützt wird das ganze durch einen aus Bass und wiederholenden Chorgesangssequenzen geprägten Refrain. So schafft es Don’t Leave, groß, emotional, tanzbar, oder intim zu sein – ja nach eigener Gefühlslage und damit die beste Grundlage so viele Menschen, wie möglich anzusprechen.

MØ – Dänemark geht um die Welt

MØ - Final Song

MØ – Final Song

Nach Lukas Graham und Major Lazer’s Song ‚Lean On‘ ist klar, dass Dänemark auch für internationalen Pop steht. Sicherlich kein Einzelfall aber doch selten, schaffen es Bands aus dem kleinen Land in der letzten Zeit immer wieder auf die oberen Chartränge. Mit MØ, alias Karen Marie Aagaard Ørsted Andersen, schafft es allerdings eine ganz besondere Künstlerin auf die vordersten Ränge. Ist sie doch das Gegenstück zum alltäglichen Popzirkus und zeigt, dass unkonventionelle weiterlesen

MØ kommt gestärkt zurück

MØ - Kamikaze

MØ – Kamikaze

War sie vor ihrer Zusammenarbeit mit Major Lazer eher ein Indie-Star, ist sie seit ‚Lean On‘ weltweit ein Begriff. Nun kommt die Dänische Sängerin und Rotzgöre mit einer eigenen Veröffentlichung zurück und beweist eigentlich nur, dass sie auch solo genau so ist, wie sie sich auf ‚Lean On‘ präsentiert hat. Mit ihrem Song ‚Kamikaze‘ präsentiert Sie uns einen wunderbaren Indie-Hit, der durch MØ’s eigensinnige Stimme und ihres stets ungewöhnlichen Sounds lange im Ohr bleibt. Das Video zu ‚Kamikaze‘ wurde in Kiew aufgenommen und zeigt Feiernde auf Motorrädern, Baggern und in Autos. Getreu der Songzeile „Take me to the party…. Kami-kamikaze“. Das macht Spaß und soll es auch.

MØ meets MS MR

Bereits zwei Jahre her haben sich zwei der angesagtesten Musikhypes der letzten Jahre zu einem wunderbaren Song vereint. Mit MØ haben wir die Dänin, die spätestens seit Major Lazers ‚Lean On‘ in aller Munde ist, als Songwriter und Sängerin des Songs ‚Pilgrim‘. Dazu stoßen die beiden New Yorker von MS MR und Remixen den ehemals recht ruhigen Song mit ihrem unterkühlt-typischen MS MR Sound neu. So wirkt MØ’s Stimme nicht nur stärker, sondern kommt auch die Emotionalität der einzelnen Worte zum Vorschein. Es wird wohl der Erfolg von ‚Lean On‘ sein, der aktuell dafür sorgt, dass ‚Pilgrim‘ im MS MR Remix einer neuen Aufmerksamkeit zuteil wird.

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