Fakear – Unaufhaltsam produzieren

Fakear

Fakear

Mit Songs wie Animal und Silver hatte Fakear in den letzten anderthalb Jahren für reichlich Aufregung gesorgt. Sein, im Sommer 2016, veröffentlichtes Debütalbum Animal erfüllte dann auch alle Erwartungen. Hatte er im Vorfeld viele Songs wieder von der Trackliste gekickt, brachte die Begegnung mit der Liebe den entscheidenden Durchbruch. So inspirierte den Franzosen, eine Frau, die in sein Leben trat zu vielen Songs. Im Vordergrund stand immer Natürlichkeit zu transportieren. So legte er, beim produzieren des Albums, Wert darauf, nur wenig linear gesungene Titel zu erhalten. Eher sollten Gesang und Stimmfetzen etwas tierisches aufweisen. So wollte er, dass mit seiner Musik die Leute das menschliche Wesen, als etwas eher tierisches wahrnehmen. Doch wäre das nicht genug, hat sich Fakear nur kurz nach Veröffentlichung des Debüts wieder an den Computer gesetzt und neue Songs produziert. Herausgekommen ist die EP Vegetal, mit dem Song Le Loup, der mit asiatischem Einschlag und diffusen Gesang verdammt frisch klingt. Fakear hat einen Weg gefunden, Sound zu kreieren, der Vergleichbares sucht. Seine Mischung aus Ambient, Pop, Dance und fernöstlichen Einflüssen macht Fakear zu einen der spannendsten Künstler, die es momentan gibt.

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Fakear – Elektrokunst aus Frankreich

Er wird in Frankreich als das nächste große Ding gehandelt. Der 24 jährige Fakear ist gerade dabei sein Debütalbum fertigzustellen. Und genau hierauf dürften alle gespannt warten. Hat doch der junge DJ einen Mix für sich entdeckt, der alteingesessene Elektrofans irritieren könnte. Da mischen sich Housebeats mit Vocalsamples und asiatischen Gitarren. So gehört im Song ‚Animal‘, der einen Vibe versprüht, der orientalisch sowie nach Clubkultur, klassisch sowie modern klingt und sowohl den Pop als auch den Club erreicht.
Seine Inspiration kommt aus der Begeisterung für Drumcomputer. Hier fand er die Möglichkeit die Genres zu verbinden, die er mochte – Pop und Elektro. Mittlerweile legt er in ausverkauften Hallen auf und versucht sich vom Hype um seine Person zu entziehen. Doch wird dies zunehmend schwieriger mit Songs wie ‚Animal‘. Man wird sehen, wie das Album ankommt.