BOA – Mische Pop, Synthie und alternative Dance und es macht uns verrückt!

BOA - Pharaoh

BOA – Pharaoh

Es gibt sie immer wieder, diese jungen Indie-Pop Bands, die für einen Sommer auftauchen, grandiose Songs veröffentlichen und dann wieder von der Bildfläche verschwinden. Waren es in den 2000ern Bands mit schnellen Gitarren, wie Ceasers oder The Dandy Warhols, die zwar teilweise noch Musik veröffentlichen, allerdings bei weitem nicht mehr am Erfolg ihrer Hitsingle anknüpfen konnten. In den 2010er Jahren kamen dann vermehrt Bands wie Claire, Chvrches und Foster The People nach ganz oben und konnten sich nur selten auch dort halten. Mit dem Trio BOA, das aus Bristol kommt und eine Mischung aus Synthiesound, Pop und ein wenig Ambient unter seinen Sound mischt, wird der Klang des Sommers bestimmt. Da nun allerdings der Winter vor der Tür steht, lassen BOA – von denen bislang nur die Vornamen Hugh, Joe und James bekannt sind – nochmal die milde Luft durch die Nervenwindungen unseres Gehirns wehen. Ihre aktuelle Single Pharaoh zeigt dann, dass wir auch im Winter noch nach euphorischen, Pop-Hymnen lechzen. Mit einem Pop-affinen Sound, der zu Beginn auch auf einem Ambient-Sampler von Café del Mar sein könnte, lassen BOA das Gefühl des Sommers kaum abklingen und bringen uns zum Träumen.

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