Travis Mills – Mit Druck ins Wochenende

Travis Mills - Don't Need Much

Travis Mills – Don’t Need Much

Typischer Rude Boy aus Kalifornien – mag man auf Travis Mills denken. Ist er doch deutlich sichtbar an Armen und Oberkörper tätowiert und kommt mit einer Mischung aus Smooth- und Coolness zurück ins Popbusiness. Zurück deshalb, weil er bereits 2010 sein Debütalbum über ein Independentlabel von Uprising Records veröffentlichte. Dieses hatte zwar keinen nennenswerten Erfolg doch war die Musik darauf so gut, dass sich die großen Plattenfirmen um einen Vertrag mit ihm rissen und sich selber überboten. Nun ist Mills bei Republic Records, einem Label bei Universal Music, unter Vertrag und bringt dieses Jahr sein zweites Album raus.
Die erste Single ‚Don’t Need Much‘ ist da wohl ein überzeugendes Beispiel für den Stil des noch unbetitelten Albums. Hier rappt sich Mills mit einer Mischung aus schlüpfrigen Textpassagen und schnellen Wortwechseln durch einen dunklen und präsenten House-Beat. So wird ‚Don’t Need Much‘ fast schon zur Droge und lässt die Füße unweigerlich tanzen.

Travis Mills - Don't Need Much

Travis Mills – Don’t Need Much

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