The Best Of 2018 Vol.: 01

01. Anna Of The North – Someone

02. The Black Eyed Peas – Street Livin‘

03. BØRNS feat Lana Del Rey – God Save Our Young Blood

04. Jack Grace – Row Me Home

05. Editors – Magazine

06. LCAW feat. Sophie Ellis-Bextor – Hummingbird

07. Mausi – Rich Girl

08. Justin Timberlake – Filthy

09. Lane 8 – Stir Me Up

10. Little Hours – Later On (Möwe Remix)

11. Petit Biscuit feat. Panama – Waterfall

12. SCHWARZ – Cold Sunlight

13. Audio Dope – Floating

14. Bløf feat. Geike Arnaert – Zoutelande

15. Chvrches – Get Out

16. Cloves – Bringing The House Down

17. Declan J Donovan – Better

18. Kimbra – Top Of The World

19. Kate Nash – Drink About You

20. Skott – Stay Off My Mind

21. Mallrat – Better

22. David Byrne – Everybody’s Coming To My House
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Anna Of The North – Mit 80er Dreampop an die Spitze

Hinter Anna Of The North steckt die 28-jährige Anna Lotterud aus Oslo, die bereits 2014 mit ihrem Internet-Hit Sway auf sich aufmerksam machte. 2017 dürfte dann das Sprungbrett für ihr Debütalbum Lovers gewesen sein. Hatte sie im Vorfeld bereits durch Kollaborationen mit Künstlern wie Tyler the Creator und dem Song 911/Mr. Lonely oder Vessels We Had A Love auf sich aufmerksam gemacht, schwappt jetzt ihre Single Someone immer mehr an die Oberfläche der Radiostationen weltweit. Dabei spielen die 80er Jahre hier eine sehr große Rolle. Ist Someone, mit seinem starken 80er-Jahre Synthiebeat und einem angehauchten Dreampop-Vibe, doch so sanft und schwimmt regelrecht in unsere Ohren. Dabei singt Anna Of The North so weich und zuckersüß, dass man sich an einen Kindheitstraum erinnert fühlt. Diese Musik, die als Kind von nichts als positiven Gefühlen durchzogen war, stellt Anna Of The North auf Someone in den Vordergrund und wirkt bei Sätzen, wie: I’m only human, baby sometimes I act a little crazy unbefangen und rein.

The Best Of 2017 Vol.: 01

The Best Of 2017 Vol.: 01

The Best Of 2017 Vol.: 01

 
01. Honne – Good Together

02. The Irrepressibles – In This Shirt

03. Nelly Furtado – Pipe Dreams

04. Wilkinson feat. Karen Harding – Sweet Lies

05. Vessels feat. Anna Of The North – Had A Love

06. London Grammar – Rooting For You

07. She & Him – Winter Wonderland

08. Amy MacDonald – Dream On

09. Jon Bellion – All Time Low

10. Alice Merton – No Roots

11. Lea Porcelain – Similar Familiar

12. Kakkmaddafakka – Lilac

13. Møme vs. Midnight To Monaco – Alive

14. Fenech-Soler – Show Me Love

15. Palace – Break The Silence

16. Jonah – Deep Deep Blue

17. Tokio Hotel – Something New

18. Vianney – Je m’en vais

19. Vaults – One Day I’ll Fly Away

Vessels feat. Anna Of The North – Ein Song für die Silvesternacht!

Vessels feat. Anna Of The North - Had A Love

Vessels feat. Anna Of The North – Had A Love

Wie stellt man sich einen Electroact vor, der aus fünf Bandmitgliedern besteht? Was sich schwer vorstellbar anhört, kann so gut klingen. Das zeigt Vessels – ein Quintett aus Leeds – das gerade mit dem Song Had A Love eine Kollaboration mit der Sängerin Anna Lotterud alias Anna Of The North veröffentlicht hat. Vessels sind dabei keine Unbekannten, haben sie doch, seit Ihrer Gründung 2005, bereits drei Alben veröffentlicht, ist Had A Love der Vorbote für ihr 2017 erscheinendes viertes Studioalbum. Dabei ist die Endfassung von Had A Love eher zufällig entstanden. Hatten die Jungs doch bereits den Non-Vocal Song fertig produziert, als sie auf die Idee kamen, die schwedische Sängerin Anna Of The North, die beim selben Plattenlabel unter Vertrag steht, zu fragen, ob Sie nicht dazu singen möchte. Das Resultat überraschte Vessels so sehr, dass das Bandmitglied Lee J. Malcom in einem späteren Interview sagte, dass er sich den Song gar nicht mehr ohne Lotteruds Gesang vorstellen kann. Had A Love klingt nach Sommer, schweren Bässen und gleichzeitig einer Leichtigkeit im Gesang, dass der Song einen vom Boden zu heben vermag. Had A Love ist die perfekte Einstimmung auf die Nacht der Nächte und dem Sprung ins neue Jahr. Denkt daran, alles ist möglich. Rutscht gut rein!