YouNotUs feat. Anna Naklab - Hush

Younotus feat. Anna Naklab – Die leisen DJ’s aus Berlin

2015 war bislang das erfolgreichste Jahr des Berliner DJ-Duo’s Younotus. Hatten sie zusammen mit Kaind doch den Radiohit Leuchtturm veröffentlicht. Nur wenige Wochen später folgte mit Supergirl, einem Cover des erfolgreichen Reamonn Songs aus dem Jahr 2000, der Durchbruch. So erreichte die Single, die zusammen mit Anna Naklab und dem Berliner Produzenten und DJ Alle Farben, aufgenommen wurde Platz 2 der deutschen Singlecharts und wurde europaweit zu einem Hit. Naklab hatte bereits 2014 mit einer anderen Coverversion für Aufmerksamkeit gesorgt. So war der Song Wicked Games, der im Original von Chris Isaac gesungen wird und den sie zusammen mit dem deutschen DJ Parra For Cuva aufnahm, ein Erfolg und schaffte es in die Charts in Großbritannien, den Niederlanden, Frankreichs, Belgiens, Deutschlands und Österreichs. So nahmen Younotus mit Anna Naklab gleich noch einen Song auf und veröffentlichten den Track HushHush ist ein wunderbarer Afterwork Song, der sich so träge im Kopf festsetzt, dass man sich auf den Sommer, auf die warmen Stunden bis zum Sonnenuntergang im Großstadtdschungel freut. Naklab’s ruhige und klare Stimme ist faszinierend beruhigend und wird von Trompeten untermalten Beats getragen. Melancholie trifft auf Tanzlust. Younotus haben mit Hush ein perfektes Bild eines Berliner Sommerabends geschaffen.

KAIND feat. YOUNOTUS - Leuchtturm

Kaind feat. Younotus – Erfrischend neu, und innovativ was da aus Berlin Neukölln kommt

Seine Plattenfirma schreibt, dass der Song Leuchtturm und das dazugehörige Video perfekt das Berlin-Gefühl einfängt. Doch was ist dieses oft beschriebene Berlin-Gefühl? So genau kann man das nicht ausmachen, liegt es doch im Auge des Betrachters, was er an dieser Stadt zu seinem Gefühl macht. Der in Berlin-Neukölln wohnende Produzent und Sänger Kaind allerdings hat sein Berlin-Gefühl in einen Deep-House-Track gepackt und erstaunliches ist dabei raus gekommen. So ist der Song Leuchtturm auf Deutsch gesungen, was einen allerdings beim ersten Hören gar nicht auffällt – wird man nicht direkt darauf aufmerksam gemacht. Hierbei ist der Gesang so sphärisch und fliessend gesungen, dass man sich kaum aktiv auf das Verstehen des Songtextes einlassen möchte.
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