Christopher – Und der Nachname? Kein Nachname!

So wird es wohl bei der Namensfindung des dänischen Sängers Christopher gewesen sein. Hatte er doch 2012, mit gerade einmal 20 Jahren, sicherlich nicht daran gedacht auch auf dem internationalen Parkett Erfolg zu haben. Denn so hätte er festgestellt, dass es da mindestens einen Künstler pro Land gibt der den schlichten Namen Christopher trägt. Hatte er 2012 nur in Dänemark mit seinem ersten Album für Furore gesorgt, steht nun halb Europa an um seine Single Mama in die Rotation nehmen zu können. Ist Mama doch eine lupenreine R&B/Pop-Nummer die so direkt von Justin Timberlake oder Pharell Williams kommen könnte. Doch was Christopher noch einen tick besser macht, ist es, in dem Song auch noch sympatisch und nah rüberzukommen, was bei den in den USA produzierten Songs meist fehlt. Und so bewegt man sich unweigerlich im gleichen Rhythmus wie Mama und möchte beinahe zu einer Performance ansetzen. Das wird noch ein großer Hit dieses Jahr werden.