The Knocks feat. Totally Enormous Extinct Dinosaurs - Walking On Water

The Knocks feat. Totally Enormous Extinct Dinosaurs – Euphorische Clubhymne

Diese Konstellation dürfte in der hiesigen Elektroszene für wahre Freudensprünge gesorgt haben. Denn während das US-Amerikanische Produzentenduo The Knocks in den vergangenen Jahren durch Kollaborationen mit Foster The People, Purple Disco Machine, Sofi Tukker oder Mallrat teils recht große Erfolge feiern konnte, ist der britische Elektrotüftler und Produzent Totally Enormous Extinct Dinosaurs – kurz TEED – gerade mit seinem zweiten Album zurückgekehrt. Dabei hat auch er in den vergangenen Jahren mit Acts, wie BRONSON, Bonobo, SG Lewis, Amtrac oder Dillon Francis zusammen Songs veröffentlicht und gleichermaßen erfolgreich seine Fangemeinde vergrößert. Nun sind das New-Yorker Duo und der Londoner Produzent für die Single Walking On Water zusammengekommen und haben gleich auch noch einen Song des US-Amerikanischen Soulsängers Herb Johnson gesampelt. War der Sänger in den 60er Jahren aktiv, wurde erst 2002 mit der Compilation Remember Me auch der Song veröffentlicht, den The Knocks nun auf Walking On Water verwendet haben. Der Song selbst hat dabei keinen Namen und wird auf der Herb Johnson Compilation schlicht als (Unlisted Track) angegeben.

Walking On Water ist aber nicht nur das Resultat eines Samples, sondern auch der Mix aus beiden Signatursounds der Acts. So hört man ganz deutlich die fröhlich, hellen Synthies von The Knocks raus und hat gleichzeitig mit dem schwebenden Gesang TEEDs das Gefühl, eher einen der Songs des Briten zu hören. Gleichzeitig schwappt Walking On Water mit jeder neuen Basswelle ein wenig mehr in unser Rhythmusverständnis und animiert uns ganz ohne Umwege zum Tanzen. So beschreibt TEED die Entstehung und das Endergebnis des Songs dann auch wie folgt; Der Song nahm einige interessante Formen an, bevor wir uns für die endgültige Version entschieden. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht, da der Track von Anfang an eine klare emotionale Absicht hatte. […] Manchmal besteht der Prozess darin, so viele schöne Sounds wie möglich auf einen Track zu werfen und dann fast alle zu entfernen (und ich bin mir sicher, dass viele das Endergebnis immer noch als maximalistisch bezeichnen würden). Das Ergebnis ist ein enorm tanzbarer Housetrack, der deutlich mit dem Genre Pop spielt und mit eingängigen Beats sofort die Tanzflächen der Clubs füllen wird.

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