Let's Eat Grandma - Happy New Year

Let’s Eat Grandma – Ein Hoch auf das Positive

Es ist eine absolute Hymne, die uns das britische Duo Let’s Eat Grandma gerade vorgelegt hat. Denn mit Happy New Year reißen sie uns förmlich aus den Stühlen und sorgen dafür, dass wir so unglaublich feiern möchten, wie wir es schon lange nicht mehr gemacht haben. Dabei hat sich der Erfolg der Band über die vergangenen neun Jahre kontinuierlich gesteigert. Aus Norwich in Großbritannien kommend haben Rosa Walton und Jenny Hollingworth 2016 mit I, Gemini ihr Debütalbum veröffentlicht. Dieses musste noch kleine Brötchen backen, ehe ihr zweites Album I’m All Ears 2018 bis auf Platz 28 der britischen Albumcharts stieg. Nun stehen die Beiden davor, ihr drittes Album Two Ribbons zu veröffentlichen, das am 8. April erscheinen soll. Walton und Hollingworth kennen sich bereits seit Kindertagen und verbindet sie eine lange Freundschaft. Denn schon seit dem sie zusammen im Kindergarten waren, gehen sie gemeinsam durchs Leben und hatten 2013 schließlich die Band Let’s Eat Grandma gegründet.

Let's Eat Grandma
Let’s Eat Grandma

Auf Happy New Year sprudeln uns gleich zu Beginn große Synthiebeats entgegen, die nur ein paar Sekunden später selbst nochmals getoppt werden. Dabei flirrt und leuchtet der Song nicht nur durch die präsenten Synthies, sondern auch durch den wunderschön, leichten Gesang der beiden Frauen. Auf Happy New Year bleiben Let’s Eat Grandma dabei bei sich und singen darüber, wie sich ihre Freundschaft in den vielen Jahren verändert hat und es zwei Möglichkeiten gab, damit umzugehen. So sagt Walton über den Song; Ich hatte Mühe, mich damit abzufinden, dass sich unsere Beziehung verändert hatte. Aber im Laufe des Songsprozesses und der Zeit habe ich akzeptiert, dass es nicht für immer so bleiben konnte, wie es war, als wir Kinder waren, und beginne, es als eine positive Sache zu sehen – denn so konnten wir in unser eigenes individuelles Selbst hineinwachsen. Happy New Year ist eine vibrierende Ode an die Freundschaft und das Positive und lässt uns alle sehnsüchtig darauf warten, diesen Song einmal auf der Tanzfläche eines Indie-Clubs zu erleben.

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