Vance Joys Neue

Jedem dürfte mittlerweile der Song ‚Riptide‘ schonmal aus dem Lautsprecher entgegen gespielt worden sein. Ist doch der Italo-Sound durch die Ukulele und das Heulen eine unverkennbares Merkmal des Songs. Spätestens die Remix-Version von Flic Flac mit dem hinzugefügten Pfeifen brachte Vance Joy diesen Radiohit ein. Nun ist Joy, hinter dem sich der Melbourner James Keogh verbirgt, allerdings keine untätige Person. Hat er doch ein abgeschlossenes Jura-Studium und spielte in der Victorian Football League Australiens.

Was Joy allerdings musikalisch auszeichnet ist die Verbindung von seiner, fast schon ins flehende gehenden, Stimme und der originellen Soundakustik durch den Klang der Ukulele und Gitarre. Nun kommt mit ‚Mess Is Mine‘ die Folgesingle raus und zeigt einen noch ernster klingenden Joy. Singt er doch von einer Liebe die verwirrt scheint und in dessen Folge er ebenso verwirrt endet.  Mit Gitarre und dem typischen Heulen schafft er es, die Stimmung des Songs so zusammen zu bauen, dass der Hörer Mitgefühl entwickelt. Und wenn man sich das gelungene Musikvideo dazu ansieht, bekommt man eine Ahnung wie viel von dem Song ernst gemeint ist und wie viel für Verwirrung sorgt.

 

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