Plàsi - Camino

Plàsi – Auf dem eigenen Weg zur persönlichen Freiheit

Plàsi ist auf seinem eigenen Weg zur persönlichen Freiheit und Weiterentwicklung – doch was bedeutet das – persönliche Freiheit und Weiterentwicklung – eigentlich? Im Grunde ist es eine ganz subjektive Empfindung der Realisierung der eigenen Wünsche und Träume. Bei Plàsi geht es dabei um die Selbstfindung, Unabhängigkeit und das beleuchten komplexer Beziehungen. Mikael Bitzarakis – wie Plàsi bürgerlich heißt – hat griechisch-schwedische Wurzeln, ist auf Kreta geboren, in Schweden aufgewachsen, lebt heute in Amsterdam und hat damit eine Menge an menschlichen Beziehungen erlebt, von denen der Singer/Songwriter erzählen kann. Eine davon ist die Beziehung zu seinem Vater. Diese beschreibt Plàsi in seinem Song Father’s Eyes eindringlich und intensiv. Wenn wir älter werden, neigen Eltern und Kinder oft dazu, die Unterschiede aneinander zu sehen, statt die Gemeinsamkeiten. Father’s Eyes behandelt die Beziehung zwischen Vater und Sohn – und wie ein tieferer Blick unter die Oberfläche helfen kann, mehr Antworten auf unsere Fragen zu finden. Aus den Erfahrungen der Älteren lassen sich Lektionen lernen, und gleichzeitig kann die Neugier der Jugend den Eltern helfen, neue Schritte zu gehen – so Plàsi über Father’s Eyes.

Plàsi Pic: Amanda Gylling
Plàsi Pic: Amanda Gylling

Dabei ist der Song Teil der am 16. Juni erscheinenden EP Camino. Diese ist mit dem Anspruch entstanden die eigene Leidenschaft auszuleben und dadurch Unabhängigkeit zu fühlen. Ich hoffe, dass diese EP Menschen motivieren kann, ihrer Leidenschaft und ihren Träumen treu zu bleiben, wenn sie einen zusätzlichen Anstoß brauchen – anstatt sich zu zwingen, den Weg zu gehen, den das System von ihnen erwartet. Ich zeige meine eigenen Wurzeln – und schäme mich nicht dafür, wer ich bin. Wenn du meine Musik hörst, hoffe ich, dass du dich ebenfalls frei fühlst, genau das in deinem eigenen Leben zu tun. Dieses Gefühl möchte ich dir mit Camino geben – sagt Plàsi. Und tatsächlich treiben einen die Songs auf Camino voran, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und möglichen Ballast abzulegen, um einen Moment der Befreiung und Freiheit zu verspüren. Ganz so, wie von Plàsi beabsichtigt.

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