Circles – so heißt der neue Song von Henry And The Waiter, der gleich beim ersten Hören sofort in die Beine geht. Mit absolutem Ausrast-Refrain drückt der Hesse, der in Erfurt aufgewachsen ist, bei uns förmlich auf einen Knopf und löst sofort eine hibbelige Partystimmung aus. Dabei erinnert Circles mit seinen schnellen und fast schon übereinander stolpernden Beats and Indie – und Elektrobands, wie Django Django oder Everything Everything. Henrik Steigerwald – wie Henry And The Waiter bürgerlich heißt – hat mit seinem Projekt eine ganz eigene Welt aufgebaut. Da gibt es den Waiter – den Kellner – der sich mit Alltagsthemen auseinandersetzt und immer wieder die – mitunter auch fantasievolle – Flucht in Traumwelten und Wunschrealitäten antritt. Gleichzeiti erzählen die Erlebnisse aus diesen Welten eine Geschichte, denen sich Henry annimmt und daraus Songs produziert.

Das alles vereint Henrik Steigerwald in einer Person und schafft damit eine äußerst ertragreiche Quelle zu kreieren. Musikalisch bewegt sich der Henry And The Waiter, der neben Gitarre und Bass auch Saxofon spielen kann, irgendwo zwischen Elektropop und Indie. Seine Songs gehen nach vorne und sind gleichzeitig in sich gekehrt, holen einen aber immer ab und schubsen uns in die richtige Richtung – eine gute Zeit zu haben. Seitdem sich Henry And The Waiter 2017 dafür entschieden hat, seine berufliche Karriere komplett auf die Musik auszurichten, veröffentlicht der Musiker regelmäßig neue Songs. Dabei wachsen die Streamingzahlen auf Spotify mit jeder neuen Veröffentlichung weiter an und schaffen es mittlerweile immer öfter über die 1 Mio.-Grenze. Dabei zählen einige Songs von Henry And The Waiter bereits über 30 Mio. Streams. Mit Circles dürfte sich die Anzahl der Streams noch deutlich erhören – überzeugt Henry And The Waiter hier mit einem internationalen Sound. Circles könnte die Eintrittskarte für einen internationalen Durchbruch sein und ist schon jetzt einer der Ohrwürmer 2025.