Alanis Morissette - Happy Xmas (War Is Over)

Alanis Morissette – Es weihnachtet sehr

Dieses Jahr ist alles anders. Dieser Satz hallt nach – auch wenn die Pandemie irgendwann überwunden sein wird, werden wir den Satz mit 2020 und eben dieser Pandemie in Verbindung bringen. Nun ist das, was viele für unmöglich hielten, eingetreten und steht das Weihnachtsfest für viele auf der Kippe. Nicht nur, dass es keine Weihnachtsmärkte in den Städten oder Firmen-Weihnachtsfeiern geben wird – steht gar die Feier mit der engen Familie an den Feiertagen auf dem Spiel. Doch auf eines ist Verlass – auf den alljährlichen Einzug der Weihnachtssongs, in die deutschen Singlecharts. Dieses Jahr gibt es dabei so viel Auswahl, wie noch nie und das nicht etwa nur von den üblichen Verdächtigen, wie Mariah Carey, Wham oder Chris Rea, sondern veröffentlichen aktuell auch immer mehr Künstler*innen Weihnachtssongs, von denen man es nicht erwartete hätte. An den kommenden Adventssonntagen werdet ihr daher immer wieder einen Weihnachtssong präsentiert bekommen, der euch die Vorweihnachtsstimmung versüßen soll.

Alanis Morissette - Happy Xmas (Video)
Alanis Morissette – Happy Xmas (Video)

Heute haben wir dabei die kanadische Sängerin Alanis Morissette dabei, die erst Ende Juli dieses Jahres mit Such Pretty Forks in the Road ihr neuntes Studioalbum veröffentlicht hat. Nun hat sich die dreifache Mutter John Lennons Weihnachtsklassiker Happy Xmas (War Is Over) vorgenommen, den er 1971 zusammen mit Yoko Ono aufgenommen hat. Dabei hält sich Morissette sehr nahe am Original und fügt nur hier und da einen moderneren Klang hinzu. Im dazugehörigen Musikvideo sehen wir Morissette so persönlich, wie noch nie. Zeigt sie doch ihre Familie, wie sie im Bett zusammensitzen und setzt dabei eine Referenz an John Lennons und Yoko Onos Bed-ins for Peace Anitkriegs-Protest. Alanis Morissettes ganz eigener Gesangsstil und ihre unverwechselbare Stimme lassen mit Happy Xmas (War Is Over) eine heimelige Weihnachtsstimmung aufkommen und mit den Zeilen A very merry Christmas and a happy new year. Let’s hope it’s a good one without any fear die Hoffnung auf ein deutlich lebendigeres 2021 aufleben. Hier zeigt sich, dass der Song selbst nach fast 50 Jahren so universell ist, dass er auch im Jahr 2020, wie kein anderer in den letzten Monat des Jahres 2020 passt.

Tones And I - Fly Away

Tones And I – Der universelle Sound

Mit Dance Monkey hatte die australische Sängerin und Songwriterin Tones And I einen Überraschungshit veröffentlicht, der auch heute noch – anderthalb Jahre nach seiner Veröffentlichung – in den Charts weltweit vertreten ist. Dabei hat es Dance Monkey nicht nur in sagenhaften 38 Ländern auf Platz 1 der länderspezifischen Charts geschafft, sondern gleichzeitig auch noch einen Rekord nach dem anderen gebrochen. Allein in ihrem Heimatland Australien stand der Song sagenhafte 24 Wochen auf Platz 1 der Singlecharts und löste sogar den dortigen Allzeitrekordhalter White Christmas von Bing Crosby ab – der immerhin 77 Jahren lang keine ernstzunehmende Konkurrenz hatte. Gleichzeitig schnellten die Verkaufs- und Streamingzahlen überall in die Höhe und verkaufte sich Dance Monkey bis heute über 11 Millionen mal. In Deutschland stand Dance Monkey 10 Wochen auf Platz ein, war satte 34 Wochen in den Top-10 und ist aktuell – in Woche 66 – immer noch nicht aus den Charts wegzudenken. Und obwohl Dance Monkey noch immer rege im Radio gespielt und gekauft wird, hat die Australierin Toni Watson mit Fly Away nun einen weiteren neuen Song veröffentlicht. Was auffällt ist, dass der Sound von Tones And I universell und gerade deshalb so langlebig und erfolgreich ist. Denn einmal mehr wird auf Fly Away die unverwechselbare Stimme der 27-jährigen Sängerin von einem positiven und euphorischen Elektropop-Sound begleitet.

Tones And I
Tones And I

Neben dem unglaublich eingängigen Sound ist es auch die Message, die einmal mehr inklusiv ist und versucht, alle zu erreichen. Hier geht es der Sängerin um die eigenen Träume, die jeder hat. Das Musikvideo zu ihrem neuen Song zeigt dann auch Menschen aller Hautfarben, Herkünfte und Orientierungen. Dabei möchte Tones And I den Menschen zeigen, was im Leben glücklich macht und was die Menschen zu glauben scheinen, was sie glücklich macht. Hier hat sich die Australierin ihren Großvater als Beispiel genommen, der in seinem hohen Alter über vieles aus seinem Leben glücklich ist. Dabei zeigt sich, dass mit dem heutigen Jagen nach Likes auf den sozialen Kanälen, dem Präsentieren materieller Werte, wie Klamotten und Consumer Electronics und der eigene Schein nicht zu dem Gefühl des glücklich seins beitragen, wie eine innige Freundschaft, einen vertrauten Menschen zu sehen oder sich zu verlieben. Diese Messages sind es, mit denen Tones And I die Menschen überall auf der Welt erreicht. Und das nicht nur über ihre Musik, sondern eben auch über die Geschichte hinter den Songs. Fly Away könnte dabei nach ihrer erfolgreichen Debüt-EP The Kids Are Coming (2019) der erste Vorbote für ein kommendes Debütalbum sein. Musikalisch schafft es Tones And I damit einmal mehr, einen Ohrwurm zu erzeugen und für gute Laune zu sorgen.

Balthazar - Losers

Balthazar – Liefern in kürzester Zeit nach

Zwischen 2010 und 2018 hat die belgische Band Balthazar mit den Alben Applause (2010), Rats (2012) und Thin Walls (2015) drei Longplayer veröffentlicht, die vor allem im flämischen Teil des Landes äußerst erfolgreich waren. Doch erst das 2019er Album Fever schaffte es, sich in weiteren europäischen Ländern in den oberen Chartregionen zu platzieren. Dabei wurde Fever bereits im Januar 2019 veröffentlicht, zündete aber erst im Spätsommer so richtig durch. In Deutschland war das Album nicht zuletzt durch die Singles Fever und Entertainment in aller Munde. Noch am 28. Februar 2020 spielte die Band – aus den beiden Städten Kortrijk und Gent – im Berliner Astra Kulturhaus ein Konzert. Nur zwei Wochen später stand alles still. Live sind Balthazar allerdings auf jeden Fall ein Erlebnis. Denn je nachdem, wie spät es wird, werden die beiden Frontmänner Maarten Devoldere und Jinte Deprez auch schon mal unglaublich unterhaltsam und springen in das Publikum, um von da aus weiterzusingen.

Balthazar - Sand
Balthazar – Sand

Nachdem bereits Mitte Februar der neue Song Halfway veröffentlicht wurde, kamen Spekulationen – nach einem neuen Album oder einer EP – auf. Nun haben Balthazar mit einer weiteren Singleveröffentlichung ihr fünftes Studioalbum Sand angekündigt. Dieses wird am 29. Januar 2021 erscheinen und neben Halfway auch die Single Losers enthalten. Diese erinnert nicht zuletzt durch ihren markanten Refrain und die Kopfstimme an den Queens Of The Stone Age Klassiker Make It Wit Chu. Mit dem prominente Einsatz einer Twang-Gitarre, den Synthies und einer tiefen Gesangsstimme in den Bridges wird Losers zu einem unverwechselbaren Balthazar-Song, der in uns das gleiche freudige Gefühl auf die neue Platte Sand erzeugt, wie wir es zuletzt bei Fever hatten. Nach nur knapp zwei Jahren ist Sand dann auch sehr schnell hinterhergekommen und wird nicht zuletzt durch die Pandemie, für extra Zeit im Studio gesorgt haben. Balthazar liefern ab und klingen dabei mit ihrem Sound mehr als angekommen.

Jamie Cullum - Don't Give Up On Me

Jamie Cullum – Die Reflexion des ewigen Jazz-Jünglings

Es ist eine große Zahl – 40. Im letzten Jahr war es für den britischen Jazz-Pop-Musiker Jamie Cullum soweit und die 3 verschwand in seiner Jahreszahl. Was den ewig jung wirkenden Sänger in den letzten zwanzig Jahren seiner Musikkarriere stets frisch und jung wirkend ließ, wurde mit diesem Datum zur Bewährungsprobe – denn plötzlich fragte ihn jeder nach seinem Alter. Einst mit jungen 20 Jahren das Debütalbum Heard It All Before (1999) ohne Plattenvertrag veröffentlicht, wurde bereits sein zweites Album Pointless Nostalgic (2002) über 100.000 Mal in Großbritannien verkauft. Nicht zuletzt durch einen Major-Plattenvertrag erfolgte schließlich der weltweite Durchbruch mit seiner 2003er Platte Twentysomething, die sich mehr als 2,5 Millionen Mal verkaufte. Es folgten fünf weitere Alben, von denen Taller 2019 das letzte war. Nun ist der britische Jazz-Musiker aus Essex mit der neuen Single Don’t Give Up On Me zurück und spiegelt darauf die Wahrnehmung seiner selbst durch Andere.

Jamie Cullum

Jamie Cullum

Es ist ein Song darüber, dass man sich von dem Bild, das man in den Augen seiner Lieben hat, nicht erschrecken lässt. Es kann einen zum Durchdrehen bringen, weil es ein wahrheitsgetreues Spiegelbild ist, das jeden einzelnen winzigen Makel offenbart – so Cullum in einem Universal Music Interview. Musikalisch gibt es einmal mehr die markanten Klavierpassagen, die sich schnell mit Schlagzeug und Cullums unverwechselbarer Stimme abwechseln. Dabei singt Cullum immer auch so sympathisch direkt, dass man sich sofort wieder an seine großen Songs, wie Mind TrickI’m All Over It oder dem großartigen Love Is In The Picture erinnert fühlt. Cullum selbst sagt, dass dieses Jahr noch einiges an Musik des sympathischen Briten bereithält. Auch wenn die Pandemie nicht an dem Jazz-Musiker vorbei ging und er seine 2020-Auftritte auf das Frühjahr 2021 verlegen musste, dürfen wir gespannt sein, was die kommenden Monate für uns bereithalten. Mit Don’t Give Up On Me können wir zumindest erahnen, in welche Richtung es gehen wird und zeigt uns Cullum eindrucksvoll, dass das Alter auch nur eine Zahl ist.

Møme, Ricky Ducati - Got It Made

MØME feat. Ricky Ducati – Wenn die Disco zu Dir kommt

Er ist mit neuem Material zurück! Hat der Franzose Jérémy Souillart unter seinem Musik Alter-Ego MØME in den letzten beiden Jahren vor allem die Trilogie Møment I, Møment II (beide 2018) und Møment III (2019) veröffentlicht, ist es sein unverwechselbarer Discosound, der MØME auf jeder Tanzfläche zum Hit werden lässt. Zusammen mit Ricky Ducati veröffentlicht MØME nun abermals einen Song, in dem der kalifornische Sänger mit seiner hohen Stimme glänzen kann. Dabei klingt Ducati auf Got It Made fast schon einem der Bee Gees Brüder zum verwechseln ähnlich. Mit einem hervorstechenden Bassbeat und dem hallenden Gesang Ducatis wird Got It Made zum Ausreißer in die 70er Jahre und lässt uns an die Bilder aus Saturday Night Fever denken. Dabei können wir auf noch deutlich mehr Musik der beiden hoffen, hat MØME doch ein Album angekündigt, welches er zusammen mit Ducati aufgenommen hat, Flashback FM heissen und voraussichtlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Mit der geballten Ladung French House, Elektro, Disco, Synthie und Funk bereitet uns der Franzose mit Got It Made also auf eine satte Ladung Discotunes vor. Zusammen mit dem passenden Musikvideo haben MØME und Ducati eine kleine Zeitreise gewagt, erklärt der Franzose. Wir stellten uns ‚Got It Made‘ als eine Zeitreise in die 70er/80er Jahre von Los Angeles vor, die von einem imaginären Pop-Radiosender stammt – wir hätten Kalifornien zu dieser Zeit wirklich gerne kennengelernt. Wir wollten, dass das Video eine visuelle Interpretation davon ist. Dies ist den beiden gelungen und zeigt gleichzeitig, dass sich MØME für dieses Projekt deutlich persönlicher präsentiert. Hier klingt der Song nicht mehr nur nach einem Sommerhit, sondern gleichzeitig auch noch stärker nach einem Charakter, als wir es von seinen vorherigen Songs gewohnt sind. Mit Got It Made dürfte MØME zusammen mit Ducati für einen heißen Sommer sorgen, der bedingt durch die Pandemie aus unseren Wohnzimmern eine Disco werden lässt.

Tash Sultana - Greed

Tash Sultana – Wenn sich das Umfeld verändert

Tash Sultana ist umtriebig. Hat Sultana ein Projekt abgeschlossen, wird ein Neues begonnen. Dabei sind die EP Notion (2018) und das Debütalbum Flow State (2018) als solche Projekte auf so viel Gehör gestoßen, dass Sultana die Preise und Nominierungen förmlich zuflogen. Mit einer ausgedehnten Welttournee und ausverkauften Hallen rund um die Welt, konnte es Sultana auf eine beachtliche Anzahl an Menschen bringen, die – auch lange bevor Sultana einen Plattenvertrag hatte – Sultana bereits live sehen konnten. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums folgten 2019 weitere Auskopplungen – sowohl als Solosongs (Can’t Buy Happiness) sowie Kollaborationen mit Milky Chance (Daydreaming) und Matt Corby (Talk It Out). Dabei war Sultana vor allem mit Can’t Buy Happiness wieder zurück im Element, weite und große Musikmomente zu transportieren. Durch Sultanas markantes Gitarrenspiel und dem Verlieren in einer Musik, die so intim und sinnlich klingt, schafft es Sultana immer wieder aufs Neue zu begeistern. Nachdem Sultanas Coverversion des 2012er Shawn James Originalsongs Through the Valley für das PlayStation Videospiel The Last of Us Part II veröffentlicht wurde, folgte während der Lockdownphase im Frühjahr die Single Pretty Lady. Zeitgleich verkündete Sultana die Nachricht, dass aller Voraussicht nach im Herbst ein zweites Album veröffentlicht wird.

Tash Sultana

Tash Sultana

Nun hat Sultana mit Greed eine weitere Single veröffentlicht und dabei abermals mit Matt Corby zusammengearbeitet. Während die beiden mit dem Musikproduzenten Dann Hume zusammen am Song schrieben, zeichnet sich Sultana komplett alleine für die Produktion verantwortlich. Bereits zu Pretty Lady hatte Sultana die Musik erstmal zusammen mit einer Band eingespielt und setzt dies auch auf Greed fort. Dabei singt Sultana auf dem neuen Song darüber, wie sehr sich das Umfeld – seitdem Sultana erfolgreich ist – verändert hat. Einst von Mitschülern für das Gitarrenspiel gedisst, möchten diese heute auf der Gästeliste stehen. Menschen, die Sultana vorher fremd waren, drängen sich in das Leben. Gute Freunde wiederum werden immer leiser und verschwinden aus dem Leben. Mit dem gewohnt entspannten Sound aus Gitarre und Loop-Station – in Verbindung mit einem hallenden Gesang – lässt Sultana dem Sound wieder viel Raum um sich zu entfalten. Mit Greed dürfen wir einmal mehr auf ein weiteres Album voller emotionaler und doch entspannter Songs hoffen, die den unverwechselbaren Sound Tash Sultanas ausmachen.

Chaka Khan – Die Soullegende ist zurück!

Denkt man an die 80er Jahre kommen einen Künstler wie Madonna, Kylie Minogue und Whitney Houston in den Sinn. Mit dabei sind aber auch Tina Turner, Diana Ross und Chaka Khan. Letztere war mit ihrem 1983er Überhit Ain’t Nobody auf allen Tanzflächen der Welt zu hören. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist Ain’t Nobody auch heute noch eine feste Nummer, wenn es um Partysongs geht. Veröffentlichte Khan 2007 mit Funk This ihr letztes Studioalbum, überrascht die amerikanische Soulqueen nun mit Hello Happiness als neue Single. Das Gleichnamige Album stellt 2019, 12 Jahre nach ihrem letzten Album, ein Lebenszeichen der Sängerin dar, die sich ihrem Sound treu geblieben ist und gerade deswegen auch immer noch auf die Tanzfläche gehört. Dabei klingt Hello Happiness nach Disco und French-House und wird durch Khans Gesang unverwechselbar. Erinnert der Sound stark an die Produktionen von Kelis‘ 2010er Album Flesh Tone, muss es wahrscheinlich anders herum heißen – hat sich Kelis damals wohl stark an Khans Stil orientiert, nur zusätzlich noch den Bass aufgedreht. Khan schafft auf Hello Happiness eine friedliche und sympathische Atmosphäre, die durch leichte Beats zu einer absoluten Discohymne mutiert. Chaka Khan war nie wirklich weg und doch freuen wir uns, dass die Sängerin nach 12 Jahren Pause endlich wieder neue Musik für uns bereit hält.

Marteria & Casper – Hip-Hop mit ganz viel Hip

Jahrelang dürfte sich Casper anhören, seine Musik sei nicht Hip-Hop genug, zu Indie, zu viel Skinny-Jeans und zu wenig Arschloch. Das letztere versucht er auch heute nicht zu sein, dafür hat er nun mit Marteria einen absoluten Coup gelandet. Denn beide arbeiten derzeit an einem gemeinsamen Album, welches sie am 31. August veröffentlichen werden. Mit der ersten Singleauskopplung Champion Sound klingen die beiden dabei gleich einmal unverschämt Südstaaten-Amerikanisch. Hier drücken sich Marterias und Caspers unverwechselbare Stimmen gegenseitig die Rhymes zu und bleiben dabei immer dicht am Sprung zum Pop. Dass die beiden mehr gemeinsam haben, als man sich zu erst hätte denken können, zeigt ein Blick auf ihre Vergangenheit. Beide sind Wahlberliner, haben mit nur zweimonatigem Abstand 2015/2016 geheiratet und sind im Jahr 1982 geboren. Und so heißt dann auch ihr gemeinsames Album 1982 und dürfte noch so einiges ans Überraschungen beinhalten. Wir vergnügen uns nun erst einmal mit Champion Sound und gehen mit den Jungs ab!