In den vergangenen Jahren hat das britische Duo Joy Anonymous nicht nur einen Gang höher, sondern direkt in den Turbo geschaltet. Mit großartigen Songs, wie JOY (God Only Knows), JOY (Easy To Improve) oder JOY (404) hatten Henry Counsell und Louis Curran die Parties in den vergangenen anderthalb Jahren so richtig zum kochen gebracht. Dabei ist es ihr ansteckender Elektrosound, der sofort funktioniert und in uns nicht nur den Wunsch, nach der nächsten Tanzfläche aufkommen lässt, sondern gleichzeitig auch immer ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Hierbei hat sich fast schon eine Wohngemeinschaft-ähnliche Freundschaft zwischen den Produzenten Fred again.., Barney Lister und Joy Anonymous gebildet. Mit JOY (Head To The Sky) haben die beiden Produzenten nun einen satten Clubtrack veröffentlicht, der gleichzeitig die zweite Veröffentlichung des Duos in diesem Jahr darstellt.

Wir haben diese Melodie mit unseren Freunden Barney und Fred im Keller von Imogen Heaps‘ Haus begonnen. Barney hatte dieses Sample von Optimistic von Sounds Of Blackness und wir begannen sofort, damit zu spielen. Wir haben im vergangenen Jahr angefangen, es in verschiedenen Formen zu spielen und es wurde schnell zur Joy Anonymous Hymne. Wir nutzen es als den Moment, in dem wir neue Mitglieder in Joy Anonymous einführen, während wir unsere Hände zum Gruß erheben, so das Duo. Denn das ist es auch, was sich Joy Anonymous mit ihrer Musik vorgestellt haben – die Menschen zusammenzubringen. Dabei ist der Name nicht ohne Grund an die anonymen Alkoholiker – Alcoholics Anonymous – angelehnt. Denn Joy Anonymous – die anonyme Freude – steht im absoluten Mittelpunkt der Songs. Hier geht es darum, die Menschen zusammenzubringen und sie dazu zu annimieren, Freude zu haben. Mit JOY (Head To The Sky) liefern Joy Anonymous die besten Voraussetzung dafür ab, diese Freude wirklich zu spüren. Also ab auf die Beine und tanzt zu Joy Anonymous, was das Zeug hält!