Sébastien Tellier - Domestic Tasks

Sébastien Tellier – French-Pop zum Verlieben

Mit den beiden Songs Divine und Kilometer wurde der Franzose Sébastien Tellier plötzlich zum Liebling der Franzosen und darüber hinaus auch europaweit zum absoluten Indieüberflieger. Während Divine so verdammt locker klang und für gute Laune sorgte wo auch immer man den Song spielte, wurde es mit Kilometer schon deutlich grooviger und lässiger. Dabei war vor allem das laszive Frauenstöhnen im Hintergrund äußerst markant. Gehörten die beiden Songs zu seinem Erfolgsalbum Sexuality, welches sich in Frankreich, Belgien und Schweden in den Charts platzieren konnte, konnte der Sänger mit dem darauffolgenden Album My God Is Blue seine bisher erfolgreichste Veröffentlichung in Frankreich – platzierte er sich damit doch auf Platz 17 der französischen Albumcharts. In den beiden darauffolgenden Jahren veröffentlichte der Franzose mit Confection und L’Aventura zwei weitere Alben, ehe es still um den Musiker wurde. Sechs Jahre hatte der Multiinstrumentalist keine Musik mehr veröffentlicht , bis plötzlich Anfang dieses Jahres mit A Ballet der erste neue Song veröffentlicht wurde. Nun hat Tellier mit Domestic Tasks eine zweite Single veröffentlicht und für den 29. Mai sein siebtes Studioalbum Domesticated angekündigt. Mit Domestic Tasks verfolgt Tellier – wie schon bei der ersten Singleauskopplung – einen durch und durch von House-Musik dominierten Sound, der sich futuresk und dunkel anhört. Dabei treibt uns Tellier – in dem knapp fünfeinhalb Minuten langen Song – mit Synthesizern und fernöstlichen Klangfarben dazu, uns völlig entspannt dem Sound hinzugeben und mit lethargischen Bewegungen jeden einzelnen Ton in uns aufzunehmen. Domestic Tasks ist definitiv eine Überraschung und sticht deutlich aus der Diskografie des Franzosen hervor.

Purple Disco Machine feat. Sophie And The Giants – Große Beats treffen auf große Stimme

Es ist eine Kollaboration, die so frisch, wie großartig klingt. Der deutsche Produzent Tino Piontek mixt als Purple Disco Machine zwar schon mehr als zehn Jahr seine enorm tanzbaren Discosounds und wird damit auch zunehmend erfolgreicher, doch fehlt bis heute – wie auch schon im September letzten Jahres, als er seine Single Emotion veröffentlichte – der große Hit um im Mainstream durchzustarten. Ganz ähnlich und doch völlig anders geht es da dem britischen Quartett von Sophie And The Giants, die ebenfalls im September letzten Jahres mit ihrer Single The Light – und als komplette Newcomer – mit einem Song begeisterten, der viele Parallelen mit Florence & The Machine aufweist.
Nach der 2-Track-EP Emotion hat sich Purple Disco Machine nun an die Arbeit für ein neues Album gesetzt und bereits mit der – im Februar veröffentlichten – Single In My Arms einen weiteren modernen Discoklassiker veröffentlicht. Nun folgt darauf der Song Hypnotized, den er zusammen mit Sophie And The Giants aufgenommen hat. Dabei ist es genau das Zusammenspiel dieser beiden vielversprechenden Acts, der so interessant ist. Denn mit der Stimme von Sophie Scott und dem luftig flirrenden Synthesizern von Purple Disco Machine wird aus Hypnotized eine wahre Hymne, die so perfekt zu der erwachenden Natur und den ersten warmen Tagen des Frühlings passen und uns mit Sicherheit auch durch den Sommer begleiten wird.

Al Pride – Zwischen Western, James Bond und pulsierenden Beats

Bereits im November war die Schweizer Band Al Pride mit der Livesession-Version ihres Songs Sober By Tomorrow aufgefallen. Dieser melancholisch, intime Sound, den die Band hier mit Gitarren, Trompeten und Schlagzeug erzeugte, sprach sofort das Herz an. Nun ist am Freitag ihre EP Spruce erschienen, die neben Sober By Tomorrow noch drei weitere Songs enthält. Einer davon ist Hunger, der eine Art mystischer Multigenre-Hit ist. Mit liebevollen – nach Western klingenden – Gitarrensounds, einem pulsierenden Beat, den Synthesizern und einem tiefen, bedächtigen Gesang der beiden Stimmen von Astrid Füllemann und Nico Schulthess erinnert Hunger an einen James Bond Soundtrack der Vergangenheit und Gegenwart zugleich. Einst als Trio gegründet, zählte die Band nach einzelnen Abgängen auch immer neue Zugänge und ist mittlerweile auf stattliche acht Mitglieder angewachsen. Das beeinflusst auch die Musik – denn je nach Song, gibt es immer auch ein Bandmitglied, welches deutlich mehr zu einem Song beigetragen hat, als es der Rest der Band getan hat. So können sich die Schweizer durch eine Diversität im Sound definieren und zeigen eine Stärke, die kleineren Bands oftmals nur durch äußere Einflüsse möglich ist. Mit Another Vibe haben Al Pride gerade erst die dritte Singleauskopplung veröffentlicht, doch sticht Hunger auf der EP besonders heraus.

Empress Of - Give Me Another Chance

Empress Of – Pulsierend frischer Sommersound

Höher, weiter, schneller, das ist im Popgeschäft oftmals die Devise um erfolgreich zu sein. Ob ausufernde 6-Minuten Songs oder quietschend-schnelle Beats – den Ton gibt an – wer sich oben hält. Allerdings gibt es auch die andere Seite; auf der Bands und Künstler mit Hilfe kleiner Labels zu wahren Indiestars avancieren. Genau so ein Fall ist auch die US-Amerikanische Musikerin Empress Of. Hinter der selbsternannten Kaiserin steckt die 29-jährige Sängerin und Produzentin Lorely Rodriguez, die mit ihren honduranischen Eltern nach Los Angeles zog. Auch eine Zeit lang in New York lebend stellte sie in den vergangenen Jahren die beiden Alben Me (2015) und Us (2018) vor. Nun ist es Zeit für das dritte Album – und so erscheint mit I’m Your Empress Of am morgigen 3. April auch ihr drittes Studioalbum zum streamen und downloaden. Darauf enthalten ist die Singleauskopplung Give Me Another Chance, die mit einem pulsierenden Beat – der an heiße Sommernächte erinnert – überzeugt. Hier hören wir nicht nur die betörenden, erotischen Elektrobeats, sondern auch Perkussions und Synthesizersounds, die im Einklang mit Empress Of’s klarer Stimme stehen. Dass sie auf ihrem neuen Album nicht um den heißen Brei herumredet, zeigt sich auch anhand der Songliste – sind doch nur vier der zwölf Songs länger als drei Minuten. Mit Give Me Another Chance hat Empress Of eine wahre Soundbombe produziert, die uns noch lange begleiten wird.

Sara Hartman - Girl

Sara Hartman – #whathappenedtohartman?

Es ist ein Hashtag, der Bestürzung hervorruft – vermutet man doch Schlimmeres dahinter. Doch im Falle von Sara Hartman kann Entwarnung gegeben werden. Denn, auch wenn der Hashtag auf eine Phase voller Fragen deutet, kann ich vermelden, dass die Sängerin wohlauf ist. Gleichzeitig befeuert der Hashtag aber auch unsere Neugier um die 24-Jährige. Denn vor 5 Jahren trieb es die aus Sag Harbor von den Hamptons – nahe New Yorks City – kommende US-Amerikanerin nicht etwa in die Häuserschluchten New York Citys, sondern nach Berlin. Und steht Berlin damit dem Stellenwert New Yorks in der Musikbranche einmal mehr in nichts nach. So ließt man in ihrer Bio, dass es ziemlich offensichtlich sei, dass der Umzug in die blühende Stadt die Sängerin nachhaltig beeinflusst hat. Bei Vertigo (Universal Music) unter Vertrag, hat Hartman 2016 die EP Satellite veröffentlicht. Herauf zu finden, sind wunderschöne Popballaden, die Hartmans hauchenden Gesang eine wunderbare Atmosphäre geben. Es schien gut zu laufen, trat sie doch mit Clueso auf dem Erfurter Domplatz auf, spielte als Support von X Ambassadors, Ellie Goulding, MS MR und Family Of The Year. Es folgten einzelne Veröffentlichungen – wie Buttons – die in die Richtung großer Popsongs gingen. Doch plötzlich war sie weg. Seit 2018 hörte man nichts mehr von der Sängerin und fragte sich What happened to Hartman? – Was ist mit Sara Hartman passiert? Was in den vergangenen zwei Jahren bei der Musikerin los war, kann nicht gesagt werden, doch hat sich ihr Sound signifikant verändert. Denn mit der Single Girl ist die Wahlberlinerin nun zurückgekehrt und holt mit der Unterstützung einer großen Youtube-Promoaktion die ganz großen Geschütze raus, um sich wieder zurück ins Rampenlicht zu singen. In diesem Rampenlicht stehend, wird es dann wieder ganz ruhig um die Sängern – allerdings nur, weil ihr neuer Song Girl eine Tiefe besitzt, die sich aus scheinbar völlig neuer Motivation speist. Mit sanften Synthesizerklängen und einer erstaunlichen Tiefe in ihrer Stimme, wirkt Hartman wie neu erfunden. Hinzu kommen epische Sequenzen von Streichern und Hartmans intim gehaltener aber großer stimmlicher Ausbruch. Auf ihrem, vor wenigen Tagen hochgeladenen, Video #CORONAGIRL stellt sie Fragen – Fragen die sich mit ihrem Sein auseinandersetzen, mit ihrem Abdruck, den sie hinterlassen wird, mit den Erlebnissen, die sie erfahren hat und mit den – von der Gesellschaft – vorgegebenen Stigma. Und stellt fest, dass all diese Punkte von äusseren Umständen und Handelnden beeinflusst werden. Doch was wäre, wenn man wieder mehr zu sich selbst findet? Sein Leben selbst bestimmt und sich nicht von der Aussenwelt diktieren lässt, wie man zu leben hat? Ihre Geschichte scheint dunkler geworden zu sein – konstatiert der Text in ihrer Bio. Und tatsächlich klingt Hartman tiefer, trauriger, erfahrener und erwachsener, als auf all ihren bisher veröffentlichten Songs und trifft damit ein Gefühl, welches nicht allein um das Herz herum funktioniert, sondern vielmehr auch unsere Motivation und unseren Antrieb anregt.

Breakbot – Darum lieben alle French-House

Der Song Be Mine Tonight ist ein Paradebeispiel für den leichten und unglaublich groovigen Sound, den French-House in den vergangenen dreißig Jahren zu einem der beliebtesten Sounds werden ließ. Zum einen sind da die großen Vorreiter, wie Daft Punk und das Sideproject Stardust, Modjo, The Supermen Lovers, Étienne de Crécy oder Mr. Oizo, die Ende der 90er und Anfang der 2000er mit Songs, wie Around The WorldStarlightLady (Hear Me Tonight)Am I Wrong oder Flat Beat ganz Europa am tanzen hielten. Zum anderen Bands, wie Justice, Kavinsky, The Blaze und Breakbot, die dafür sorgen, dass es auch weiterhin einen kontinuierlichen Output an French-House-Songs gibt. Letzterer Künstler steht seit gut elf Jahren bei Ed Bangers Records unter Vertrag und ist nicht zuletzt durch großartige Remixe von Songs der Bands und Künstler, wie Air, Metronomy, Parcels, Lizzo, Röyksopp, Kavinsky, Justice oder Phoenix bekannt. Mit By Your Side (2012) und Still Waters (2016) hat Breakbot bereits zwei erfolgreiche Alben veröffentlicht – hinzu kommen sechs EP’s. Nun hat Breakbot – hinter dem sich der Franzose Thibaut Jean-Marie Michel Berland verbirgt – mit Be Mine Tonight einen neuen Song veröffentlicht, auf dem der 38-Jährige zum einen wieder mit der Sängerin Delafleur zusammenarbeitet und zum anderen einen absoluten Retrohammer veröffentlicht. Dabei knüpft Be Mine Tonight an die ganz großen French-House Klassiker von The Superman Lovers‘ Starlight und und Étienne de Crécy Am I Wrong an und zeigt, wie sehr der Sound den Körper anregt. Gleich zu Beginn fangen die Beine mit dem funkigen Synthesizern an zu zucken und hören erst nach fast drei Minuten wieder auf. Für Breakbot ist es nach Don’t Stop The Dance bereits die zweite Zusammenarbeit mit Delafleur und steigert die neue Single gleichzeitig die Hoffnung auf eine baldige neue EP oder gar ein neues Album.

Chela - Delivery

Chela – Musik, als wäre es der Abschlussball 1987

Chela ist momentan eine der flirrendsten Newcomerinnen Australiens. Mit ihrer – im Herbst 2019 veröffentlichten – EP Delivery hat die philippinisch-australisch-stämmige Musikerin Chelsea Wheatley – wie Chela bürgerlich heißt –  eine Platte veröffentlicht, die so schimmernd und lebensbejahend klingt, dass man sich einfach in sie verlieben muss. Mit der aktuellen Single Delivery überzeugt sie schließlich auch genau in diesem Feld und veröffentlicht eine Retro-Hymne, die nicht passender klinge könnte. Mit 80er-Jahre Beats, hitzigen Synthesizern und ihrer hohen Stimme, hat Chela mit Delivery, eine Partyhymne produziert, die so direkt vom Abschlussball 1987 kommen könnte. Einen dieser Abende, den man in der Aula oder der Turnhalle der Schule mit unzähligen Luftballons, Diskokugel und lauter Menschen, die scheu, aufgeregten und unsicher sind, verbringt. In Chelas Vorstellung war es allerdings weniger der Abschlussball, als vielmehr eine Welt, die dem Science-Fiction aus Filmen wie Das 5. Element oder Blade Runner entstammt. So spielt das Musikvideo zu Delivery in einem futuristischen Club, bei dem sich Chelo als Hologramm auf die Bühne projiziert und mit zwei Tänzerinnen den Song präsentiert. Delivery ist eine mitreissende, poppige Nummer, die keinen kalt lässt und mindestens ein dutzend Momente bereithält, um dazu zu tanzen, als würde man auf seinem Abschlussball selbst gerade den Moment feiern.

The Weeknd - Blinding Lights

The Weeknd – Das neue Kapitel kling verträumt

Er ist einer der erfolgreichsten Musiker der letzten Jahre und hat die Latte mit seinem Neo-R&B Sound ganz hoch angesetzt. Dabei ist der kanadische Sänger Abel Makkonen Tesfaye alias The Weeknd mit seinen bisherigen drei Alben äußerst erfolgreich gewesen und gilt als aktuell einer der kreativsten Musiker überhaupt. Nach seiner EP My Dear Melancholy, – die im Frühjahr 2018 erschien – und dem darauf enthaltenen Hit Call Out My Name war es jedoch auffällig ruhig um den Produzenten geworden. Man könnte fast sagen, dass Funkstille herrschte, hatte er doch sogar seine Social Media Accounts pausieren lassen. Nun ist er mit gleich zwei neuen Songs zurück und hat mit Blinding Lights auch noch eine Überraschung parat. Denn verbindet man den Songwriter bisher vorrangig mit R&B und Soul, ist Blinding Lights eine treibende Elektrohymne, die etwas verspielt und mit Synthesizern schafft, eine Art Wehmut auszudrücken. Blinding Lights klingt so Retro und gleichzeitig modern, dass man ein halbes Leben vor seinem inneren Augen vorbeiziehen zu sehen vermag. Dieses Gefühl hat sich schließlich auch der deutsche Autobauer Mercedes zu nutzen gemacht und damit seine Werbung zum aktuellen Elektrowagen EQC untermalt. Auch hier spielt die Retrospektive eine wichtige Rolle und passt somit umso besser zum – durch die Häuserschluchten – rasenden The Weeknd, der im Werbeclip eine tragende Rolle spielt. Sowohl Mercedes mit seinem EQC, als auch The Weeknd mit seinem neuen Song, verkünden, dass ein neues Kapitel angefangen hat. Wir dürfen also mit Vorfreude gespannt sein, was uns als nächstes vom Kanadier zu erwarten hat.

Bonobo - Linked

Bonobo – Der Wille sich treiben zu lassen

Simon Green – alias Bonobo – ist ein wahres Genie der elektronischen Musik. Mit seinen treibenden Dancebeats, dem Mix aus Instrumenten und Synthesizern und dem stets wohl bedachten Einsatz von Stimmen hat es Bonobo vor allem mit seinem fünften (The North Borders) und sechsten Album (Migration) geschafft eine derartige Popularität zu erlangen, dass man ihn getrost als einen der einflussreichsten elektronischen Künstler aus Großbritannien bezeichnen kann. Dabei ist seine Musik oftmals weder groß gedacht, noch für die breite Masse produziert und erreicht genau damit gerade so viele Menschen. Nun hat der britische Produzent, der seit einigen Jahren in Los Angeles lebt mit der neuen Single Linked für eine wahre Begeisterungswelle gesorgt. Dabei orientiert sich Linked wieder stärker am Clubsound und ist ein euphorisierender Track, der sich anschickt, uns in andere Sphären zu transportieren. Mit hallenden Gesängen und einem verspielt, energiereichen Beat ist Linked der Bereiter des Sommers und zeigt sich so facettenreich, wie frisch. Noch ist nicht sicher, ob Linked als Teil einer weiteren Compilation erscheinen wird, oder gar Vorbote eines neuen Albums sein wird. Fest steht bisher nur, dass uns Bonobo dieses Jahr auf dem MELT Festival mit einem Auftritt umhauen wird – dieses findet vom 19. bis 21. Juli in Gräfenhainichen statt.

Blanks - Don't Stop

Blanks – Große Fußstapfen einfach wegpusten

Mit 22 Jahren gilt Simon de Wit schon nicht mehr als Youtube-Youngster. Doch unter seinem Künstlernamen Blanks hat der Niederländer es geschafft, innerhalb der letzten  sechs Jahre eine Fangemeinde von 500.000 Followern aufzubauen. Seit 2013 vloggend – veröffentlicht Blanks seit 2016 auch eigene Songs. Dabei handelte es sich Anfangs noch zumeist um Coverversionen bekannter Hits wie von Taylor Swift, Imagine Dragons, Ed Sheeran oder Harry Styles, die Blanks in ein 80er Jahre Gewand steckte. Nun hat er mit Don’t Stop einen fantastischen Indiesong produziert, der zu 100 Prozent von ihm stammt. Hierbei bedient sich Blanks an eingängigen Gitarrenriffs und einer ordentlichen Synthesizer-Portion und lässt Don’t Stop damit zu einem perfekten Teenagersoundtrack werden, der einen an unbeschwerte Momente und bekloppte Aktionen mit seinen Freunden denken lässt.