Der Schmerz ist zurück – William Fitzsimmons

Es gibt nur wenige Menschen, die mit ihrer Stimme so viel ausdrücken können wie William Fitzsimmons. Seine ruhige, sanfte und vibrierende Stimme jagt einem die Gänsehaut über den Rücken. Sagt doch Fitzsimmons Gesangsstil soviel mehr aus als es ein Songtext wohl je könnte. Seine Diskografie liest sich wie ein Tagebuch. Kam vor etwa zehn Jahren sein Debütalbum auf den Markt, bringt er diesen Sommer bereits sein sechstes Studioalbum auf den Markt. Mit der ersten Single ‚Ghosts Of Penn Hills‘ zeigt er einmal mehr, dass eine Geschichte nichts weiter braucht, als eine Stimme. Alles drum herum verschwindet, wenn die Stimme weiß, wie sie diese Geschichte zu erzählen hat. Und genau diese Fähigkeit wurde Fitzsimmons wohl in die Wiege gelegt. So ist ‚Ghosts Of Penn Hills‘ eine auf das Minimum reduzierte Ballade die man sowohl auf einer Landstraße bei einem Sonnenuntergang an einem heißen Tag hören kann, als auch an kalten Winterabenden am Fenster sitzend. Das dieses Spektrum der Vorstellung möglich ist, ist der Produktion des Songs zu verdanken. So fügt sich ‚Ghosts Of Penn Hills‘ nahtlos an das Album ‚Lions‘, aus dem letzten Jahr, an und schreibt die Geschichte Fitzsimmons fort.

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