L'aupaire - Rollercoaster Girl

L’aupaire – Von Gießen nach Budapest und noch weiter wird er kommen

Es liesst sich wie ein kleines Märchen von Jemanden der auszog um die Welt zu erobern. Anders könnte man wohl Robert Lauperts Beweggründe nicht erklären – ist er doch von Gießen ins über 1.000 Kilometer entfernte Budapest gezogen und hat hier an seiner Musik gearbeitet. Waren es in Deutschland noch die einfachen Gitarrengriffe, brachte er sich in Ungarn immer mehr Instrumente autodidaktisch bei. So beherrscht er heute die Trommel, das Klavier, Blasinstrumente sowie eben die Gitarre. Von den guten Resultaten überzeugt reifte in Lauperts Kopf der Gedanke musikalisch professionell aktiv zu werden und er suchte sich drei weitere Bandmitglieder. Und schon war die Band L’aupaire geboren. Doch das eigentliche Instrument ist Laupert selbst. Ist seine Stimme doch so rauchig wie die von Caleb Followill, so kratzig wie von Asaf Avidan und überträgt ein Gefühl wie die von Ben Howard. Diese Kombination lässt es fast schon überladen wirken, wäre da nicht die sperrliche Instrumentierung, die für den Kontrast sorgt und dadurch eine Ausgeglichenheit erzeugt. Was man im Übrigen wunderbar an der aktuellen Single Rollercoaster Girl hören kann. So könnte man sich an das Hören der Musik von L’aupaire gewöhnen.

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