The Best Of 2019 Vol. 15

The Best Of 2019 Vol.: 15

01. Jarami – Hold On (zum Artikel)

02. Offaiah – Soldier (zum Artikel)

03. Icarus feat. Rae Morris – Dreams Of You (zum Artikel)

04. T. Williams, James Jacob & Kelli-Leigh – The Remedy (zum Artikel)

05. Gengahr – Heavenly Maybe (zum Artikel)

06. Georgia – Started Out (zum Artikel)

07. Sparkling – I Want To See Everything (zum Artikel)

08. Harry Styles – Watermelon Sugar (zum Artikel)

09. R+ & Dido – My Boy (zum Artikel)

10. Lane 8 feat. Jens Kuross – Yard Two Stone (zum Artikel)

11. Jake Bugg – Kiss Like The Sun (zum Artikel)

12. Maggie Rogers – Love You For A Long Time (zum Artikel)

13. Shallou – Fading (zum Artikel)

14. The Weeknd – Blinding Lights (zum Artikel)

15. Låpsley – Ligne 3 (zum Artikel)

16. Route 94 feat. Eda Eren – Fever (zum Artikel)

17. SYML – Take Me Apart (zum Artikel)

18. Mighty Oaks – All Things Go (zum Artikel)

19. Michael Kiwanuka – Hero (zum Artikel)

20. Post Malone – Circles (zum Artikel)

21. Seafret – Fall (zum Artikel)
Jake Bugg - Kiss Like The Sun

Jake Bugg – Hält das hohe Tempo

Die Schlagzahl an neuer Musik, mit der der britische Sänger Jake Bugg immer wieder von sich Reden macht lässt nicht nach. Hat er erst 2013 mit Jake Bugg sein Debütalbum veröffentlicht, folgten in den Jahren darauf mit Shangri La (2013), On My One (2016) und Hearts That Strain (2017) gleich drei weitere Alben, sowie Kollaborationen mit CamelPhat und Tinie Tempah. Nun hat Bugg beim Sony Music Flaggschiff-Label RCA einen Plattenvertrag unterschrieben, der auf eine große Zukunft hindeutet. Denn unter diesem Label befinden dich derzeit Künstler wie Alicia Keys, Foo Fighters, Justin Timberlake, TOOL und viele Andere. Die erste Auskopplung unter neuem Vertrag klingt dann auch gleich wieder ganz nach dem jungen Bugg, der rotzfrech singt und die Gitarre zum glühen bringt. Dabei ist der Text des Songs so bittersüß – bedeutet er doch, dass Bugg von sich so sehr überzeugt ist, dass es ein Segen sei, von ihm für eine Nacht geküsst zu werden – wobei der Kuss hier für einen One-Night-Stand steht und Bugg so seine Glaubwürdigkeit als rotzig, frecher Rocksänger wahrgenommen zu werden weiter formt. Kiss Like The Sun ist rockig, schnell, und vor allem eines – ein unglaublich glaubwürdiger Song von unserer Lieblings-Rockgöre Bugg.

CamelPhat feat Jake Bugg – Be Someone

CamelPhat feat. Jake Bugg – Mit Vollgas in den Sommer

CamelPhat haben sich in den letzten zwei Jahren vor allem durch Hits wie Cola, Panic Room und Breathe einen festen Platz in der britischen Danceszene erspielt. Dabei greifen sie immer wieder auf prominente Sänger, wie auch Newcomer als Kollaborationspartner zurück. So haben Elderbrook, Au/Ra und Christoph durch ihre Zusammenarbeit mit CamelPhat deutlich an Prominenz dazugewonnen. Nun haben sich CamelPhat für ihren neuesten Song den britischen Indierocker Jake Bugg dazugeholt und seine Stimme zum Tempo des Songs Be Someone gepitscht. Herausgekommen ist eine energiereiche Housenummer, die zu einem satten Sommersong avancieren könnte. Als Zusatzfeature haben sie dann auch noch ein Saxophon eingebaut und erinnern so an die Sommerhits der frühen 2010er Jahre. Be Someone ist der satte Sommer in all seinen Facetten – voller Energie, Freude, Lust und einer Menge Spaß.

The Best Of 2016 Vol.: 03

The Best Of 2016 Vol. 03

The Best Of 2016 Vol. 03

01. Lukas Graham – 7 Years

02. Mount & Nicolas Haelg – Something Good

03. Beau – Gold

04. Icarus feat. Aurora – Home

05. RY X – Only

06. All Saints – One Strike

07. Williams Fitzsimmons – Hear Your Heart

08. Louis The Child feat. K.Flay – It’s Strange

09. Bat For Lashes – In God’s House

10. Jain – Come

11. Flume feat. Kai – Never Be Like You

12. M83 – Do It, Try It

13. Gypsy & The Cat – Inside Your Mind

14. Jack Garratt – Worry

15. Feder feat. Emmi – Blind

16. Ellie Goulding – Army

17. Enter Shikari – Redshift

18. Nicole Millar – Tremble

19. Danny L Harle – Broken Flowers

20. Jake Bugg – Gimme The Love
Jake Bugg - Gimme The Love

Jake Bugg – Der junge Wilde

Er war gerade erst drei Jahre alt, als die britische Rave/Electro-Band The Prodigy ihren ersten Nummer-Eins-Hit Firestarter hatten. Und doch erinnert so vieles von James Buggs neuer Single an genau diesen Song. Grimme The Love ist bereits Buggs zweite Singleauskopplung aus seinem, im Juni erscheinenden, dritten Album On My One.

Erstaunlich ist hierbei, dass Bugg einen Breakbeat-Sound veröffentlicht, der gänzlich ungewöhnlich für den sonst im Indie-Folk beheimateten Briten ist. Sowohl der Sound, als auch das dazugehörige Video lassen kaum Zweifel an einer beabsichtigten Anlehnung an den 1997 veröffentlichten The Prodigy’s Song aufkommen. Hier ist Bugg in schnellen Bildfolgen zu sehen und steht im, vom Stroboskoplicht erleuchteten, Boxring. Dazu singt Bugg deutlich aggressiver als gewohnt. Das steht im gut und lässt ihn erwachsener wirken als auf seinen ersten beiden Alben.

Ben Howard - I Forget Where We Were

Ben Howard – Kommt gewaltig zurück

Mit seiner flehenden, leicht hohen Stimme hat er vor drei Jahren mit einem Schlag Millionen Menschen für sich begeistern können. Wurde er bei den BRIT Awards mit den British Breakthrough Act und dem British Solo Male Artist ausgezeichnet, hat er so Acts wie Alt-J, Jake Bugg, Rita Ora oder Olly Murs ausstechen können. Nun kommt er mit seinem zweiten Album I Forgot Where We Were zurück und die gleichnamige Single erstaunt und ergreift einen zugleich. Ist es doch ein viel tieferer Sound, der uns entgegen kommt. Mehr von Allem und doch weniger von der Stimme. So könnte man den Song beschreiben wenn man ihn sich anhört. Da hört man Streicher, Schlagzeuger und Gitarristen, doch wer jetzt denkt, dass all diese Instrumente einen Klang wie aus einem Red Hot Chili Peppers Song erzeugen würden, hat sich geirrt. Der Song ist klein, still und einfühlsam. Schliesslich doch ein echter Ben Howard Song, nur doch ein wenig anders.

Hudson Taylor - Battles

Hudson Taylor – Auf Folkmission

Alfie und Harry Hudson-Taylor sind gerade einmal 20 und 21 Jahre alt. Doch machen die Brüder gerade ihre ersten Versuche ins Musikgeschäft einzustigen. Haben sie 2012 bereits eine EP aufgenommen, die einen Achtungserfolg in den Irischen und Britischen iTunes-Charts vorweisen konnte, spielten sie bereits als Support für Jake Bugg, Kodaline und den Rolling Stones im Hyde Park. Nach so vielen Chancen wird es nun Zeit das Debütalbum fertigzustellen – dieses soll noch 2014 erscheinen. Wenn dort genau solche Ohrwürmer, mit treibenden Beats, drauf sind wie es der Track Battles vormacht, ist ihnen ein internationaler Durchbruch sicher.