Nicht aus den USA, sondern aus den Niederlanden – Kensington

Ein guter Gitarrenriff ist die halbe Miete. So könnte es im Falle von Kensington lauten. Sind sie doch seit fast zehn Jahren als Band zusammen unterwegs, kann das aus Utrecht kommende Quartett bereits auf eine gesunde Karriere zurückblicken. So veröffentlichten sie 2010 und 2012 die ersten beiden Alben. Hierbei klangen sie noch sehr experimentierfreudig und ließen eine musikalische Linie noch vermissen. Dies sollte sich allerdings mit dem, 2014 erschienenem, dritten Studioalbum ändern und ihre Musik spürbar reifer klingen lassen. Darüber hinaus ist auch der Stadionsound unüberhörbar gewachsen. Eloi Youssef hat hierbei eine wunderbar rauchig, kratzige Stimme, die an Caleb Followill von den Kings Of Leon erinnert. Mit der aktuellen Single ‚War‘ gehen sie somit auch den Weg, den die Kings Of Leon hätten einschlagen sollen. Denn der poplastige Indie-Rock versrpricht nicht nur viel Spaß beim Hören sondern hat auch eine Nachhaltigkeit, die der Band nur gut tun kann.

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