The Avener holt zum Rundumschlag aus.

Wir schreiben September 2014, eine unglaublich eingängige Houseproduktion und eine tiefe, dunkle Frauenstimme nehmen auf Platz 1 der deutschen Singlecharts Platz. The Avener hatte mit dem Remix des von Phoebe Killdare & The Short Straws geschriebenen Songs ‚Fade Out Lines‘ einen europaweiten Hit gelandet. Während ‚Fade Out Lines‘ immernoch in zahlreichen Ländern die obersten Chartränge erklimmt, brachte The Avener gleich drei neue Songs raus. Neben ‚Hate Street Dialogue‘ und ‚Panama‘ – welcher im übrigen ein satter instrumental Housetrack ist – ist auch die Single ‚To Let Myself Go‘ erschienen. Diese ist ein weiteres Mal eine Remix Variante eines bereits veröffentlichten Songs. Ane Bruns gleichnamiger Song wurde mit tiefen Housebässen versehen die ihre spärlichen Textpassagen dunkel untermalen. Kommt einem das Gefühl, eine ähnliche Melodie in ‚Fade Out Lines‘ schon einmal gehört zu haben, auf und ist selbst eine weitere tiefe Frauenstimme Tonangebend, könnte man sich fragen, worin nun die künstlerische Freiheit besteht. Tut man aber nicht. Ist der Song doch viel zu schön um ihn widerwillig zu mögen.

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