Chasing Grace kommen angerauscht

Sind sie eine DER Bands, die diesen Sommer groß rauskommen werden? Zumindest ist ihr Sound vielversprechend. Wenn man sich alleine ‚Run‘ anhört wird man es verstehen können. Beginnt der Song mit einem folkhaften Gesang und leisen Instrumenten im Hintergrund setzt kurz danach die Stimme von Philip Plested so zerbrechlich ein, dass man meint, ein vor Liebeskummer gezeichnetes Gesicht vor seinem inneren Auge sehen zu können. Kurz darauf folgt mit Grace Ackerman die Co-Stimme. Allein diese Kombination könnte locker 4 Minuten tragen. Doch reicht den vier Köpfen der Band Chasing Grace dies scheinbar nicht aus und so mixen sie noch ein Drum and Bass Beat unter die Stimmen. Fertig ist ein Überhit

Wenn man sich auf YouTube ansieht wie sie Songs von James Arthur, Emeli Sandé und Kiesza interpretieren und letztere mit der Coverversion von ‚Hideaway‘ so sehr ihren eigenen Stempel der vor Gefühl und Stärke nur so strotzenden Stimmen auferlegen, meint man es wären ihre eigenen Songs die sie da vortragen. Man weiß schnell warum die Band es in so einem rasantem Tempo geschafft hat Beachtung zu erlangen.

Ein weiterer herausragender Anspieltipp sei mit ‚Free‘ auch noch hinzugefügt und so möge den vier Briten den Erfolg nur zu sehr gönnen.

Advertisements
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht unter Allgemein. Lesezeichen für Permalink hinzufügen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s