Helgi Jonsson feat. Emilíana Torini - Crossroads

Helgi Jonsson feat. Emilíana Torrini – Isländische Leichtigkeit

Mit Emilíana Torrini besitzt Island, neben seiner Vielzahl an herausragenden Künstlern der schweren Musik, eine Sängerin, die durch ihre Musik das Leben so leicht wirken lässt, dass man sich nicht dagegen wehren kann, bei jedem Song der Sängerin ein Lächeln ins Gesicht zu bekommen. Während hierzulande Torrini vor allem durch ihren Nummer 1 Hit Jungle Drum bekannt ist, wird einem der Name Helgi Jonsson wohl gänzlich unbekannt sein. Müsste er aber nicht, denn Jonsson steht für Musik hinter Bands und Künstlern wie Boy, Philipp Poisel, Sigur Rós, Damien Rice oder Tina Dico – mit der er seit Jahren verheiratet ist. Mal als Pianist auf Sigur Rós und Boy Songs, mal als Songwriter für Tina Dico, ist Jonsson in den letzten Jahren unbekannter Weise recht erfolgreich gewesen. Dabei steht sein Klavier im Vordergrund seiner Musik und wird durch elektronische Elemente bereichert. Auf der nun veröffentlichten Version von Crossroads – das im Original als Solosong auf seinem aktuellen Album Intelligentle zu finden ist – hat sich der isländische Sänger die wunderbare Emilíana Torrini dazu geholt und so daraus ein Duett gemacht, welches so sympathisch und locker klingt, dass man sich vorkommt, als würde man neben den beiden auf der Veranda sitzen, ehe alle in einen Pick-Up steigen und raus auf die kargen Felder des Südens fahren. Dabei weht die Luft bei offenen Fenstern in den Fahrerraum und lässt die Wärme des Spätsommers herein. Crossroads ist hierbei eine gar nicht so leichte Kost, schaut man sich den Songtext einmal genauer an. Denn hier beschäftigte sich Jonsson mit den geschichtsträchtigen Wahlen von Donald Trump und dem Brexit. Wie man herausfordernde Themen mit einer Leichtigkeit von Sound verpacken kann, zeigen Helgi Jonsson und Emilíana Torrini mit Crossroads wunderbar.

Werbeanzeigen

The Best Of 2017 Vol.: 02

The Best Of 2017 Vol.: 02

The Best Of 2017 Vol.: 02

01. Blondie – Fun

02. Alma – Dye My Hair

03. Rihanna – Love On The Brain

04. Philipp Poisel – Zum Ersten Mal Nintendo

05. Giant Rooks – New Estate

06. Claire – End Up Here

07. EMMA6 – Kapitulieren

08. Fenech-Soler – Conversation

09. Missy Elliott feat. Lamb – I’m Better

10. Arcade Fire – I Give You Power

11. Seafret – Blank You Out

12. Ed Sheeran – Castle On The Hill

13. Kiesza – Dearly Beloved

14. Maxïmo Park – Risk To Exist

15. London Grammar – Big Picture

16. Satellite Stories – Confetti

17. Tokio Hotel – What If

18. Goldfrapp – Anymore

19. Gorillaz feat. Benjamin Clementine – Hallelujah Money

20. Snakehips feat. MØ – Don’t Leave

21. Bonaparte – White Noize
Giant Rooks - New Estate

Giant Rooks – Im Herzen Briten

Lange hat es nicht gedauert, bis auch das Jahr 2017 eine dieser Bands bereit hält, die nach einer waschechten britischen Indieband klingen, allerdings aus Deutschland kommen. Womit sich die deutsche Musikindustrie fernab von Bands und Künstlern wie Philipp Poisel, Mark Forster oder Silbermond auch international einen Namen macht. Galten in den letzten Jahren Dance-Acts wie Robin Schulz und Felix Jaehn als absolute Hitgaranten auf dem internationalen Parkett, lassen nun auch immer mehr Underground und Indie-Acts wie Lea Porcelain, Razz und Giant Rooks die Ohren weltweit spitzen. Letztere Band hatte mit der The Times Are Bursting the Lines EP 2015 bereits ein erstes Zeichen gesetzt. Nun sind sie mit ihrer zweiten EP New Estate zurück und fegen mit der gleichnamigen Single alle weg. Klingt New Estate doch nach einem nostalgischen The Kooks Song, der mit schnellen Gitarren jede Sohle in der Indiedisko zum tanzen bringt. Ausrasten ist mit New Estate angesagt. So hört sich der Frontsänger Frederik Rabe, der aus Hamm kommenden Band, doch so international an und versprüht mit seiner Stimme einen Hauch von Ferne. New Estate ist der absolute Frühlingssong, auch wenn dieser noch lange nicht vor der Tür steht. Die Giant Rooks sind zumindest bereit!

Philipp Poisel – Sehnsucht nach der Jugend

Philipp Poisel - Zum Ersten Mal Nintendo

Philipp Poisel – Zum Ersten Mal Nintendo

Philipp Poisels Musik ist wuchtiger geworden. Das konnte man schon auf der ersten Single Erkläre mir die Liebe aus dem neuen Album Mein Amerika feststellen. Nun hat Poisel die zweite Single daraus veröffentlicht und schließt musikalisch an den Top-10 Hit Erkläre Mir Die Liebe an. Zum Ersten Mal Nintendo ist eine Sehnsuchtsballade mit eingängigem Synthiebass. Dabei beschreibt Poisel ein Gefühl, welches gerade sinnbildlich für die aktuelle Generation der 30-jährigen steht. Das Gefühl die Jugend zu vermissen. Wird dieses Phänomen momentan medial zum Erfolgsrezept und werden Sitcoms, Erfolgsserien und selbst Nintendo-Konsolen aus dieser Zeit wieder neu aufgelegt, beschreibt Poisel jedoch nicht nur das, sondern viel mehr das innere Gefühl, welches man hatte, als man das erste Mal ein Glas Sekt trinken konnte, das erste Mal weit weg von zu Hause war oder gar zum ersten Mal in einer Sache der Beste war. Diese Sehnsucht transportiert Poisel mit so viel Leidenschaft, dass man beim Hören von Zum Ersten Mal Nintendo das Lied mit seinen ganz eigenen Erinnerungen an seine ganz persönliche Jugend füllt. Dabei klingt der Song positiv und motivierend und stärkt die Freude auf weitere erste Male. Mit seiner neuen musikalischen Ausrichtung entwickelt sich Poisel vom intimen und sensiblen Sänger zum reifen und mit vollem Sound begleitenden Singer/Songwriter.

The Best Of 2016 Vol.: 10

The Best Of 2016 Vol.: 10

The Best Of 2016 Vol.: 10

01. Jack Grace – All Lost

02. Kungs feat. Jamie N Commons – Don’t You Know

03. Clueso – Neuanfang

04. Two People – If We Have Time

05. Bob Marley – Is This Love (LVNDSCAPE & Boiler Remix)

06. Gavin James – Nervous (Mark McCabe Remix)

07. HAEVN – Bright Lights

08. Gallant – Bourbon

09. Tom Chaplin – Quicksand

10. Philipp Poisel – Erkläre Mir Die Liebe

11. Hyphen Hyphen – Just Need Your Love

12. Petit Biscuit – Sunset Lover

13. LP – Lost On You

14. LCAW – Painted Sky

15. James Arthur – Say You Won’t Let Go

16. Calum Scott – Dacing On Me Own (Tiësto Remix)

17. Nick Murphy – Fear Less

18. Bon Iver – 33 „GOD“

19. Mule Man – One Hand Clap

20. Crystal Fighters – All Night

21. Bruno Mars – 24K Magic

Philipp Poisel – Das gebrochene Herz

Philipp Poisel - Erklär Mir Die Liebe

Philipp Poisel – Erklär Mir Die Liebe

Ich habe lange überlegt, ob man die neue Single mit den Worten ‚Es war lange still um Philipp Poisel‘ vorstellen sollte. War Poisel doch eigentlich noch nie richtig laut. Mit seiner neuen Single Erklär Mir Die Liebe ändert sich dies allerdings. Nicht grundlegend, doch ist der akustische Sound der letzten beiden Alben, einem modernen Elektro-Pop-Sound gewichen. Noch vor zwei Jahren hätte man dieses Genre nicht mal ansatzweise mit Poisel in Verbindung gebracht, nun hört es sich allerdings so natürlich an, als hätte Poisel nie den Sound gewechselt. Seine verletzliche Seite erkennt man allerdings auch hier. So hört er sich anfangs fast wie Clueso an, bis er nach wenigen Worten mit seiner Stimme spielt und mal die Töne bricht, mal vibrierend singt. Hatte Poisel auf seinen ersten beiden Alben vorrangig mit klaren und rohen Songs und seiner Stimme als Instrument berührt, ist es auf Erklär Mir Die Liebe ein treibender und zum Träumen anregender Sound mit einem starken Gesang. Philipp Poisel kommt damit nach langen sechs Jahren ohne Studioalbum mit neuem Material zurück.

Lollapalooza Berlin 2016 – Großstadtdschungel – Tag 1

Lollapalooza Berlin 2016

Lollapalooza Berlin 2016

Es war der Schmelztiegel der Festival-Sommers. Bei so gut wie keinem anderen Festival in diesem Jahr und dieser Größe gab es wohl bessere Wetterbedingungen als bei dem am 10. und 11. September stattgefundenen Lollapalooza. Bereits das zweite mal machte das, aus Chicago kommende, Festival halt in Deutschland und somit Berlin.  Was 2015 noch mit knapp 45.ooo Besuchern durchgeführt wurde, reichte 2016 mit 70.000 Gästen pro Tag um das größte Stadtfestival Deutschlands zu werden. Ob nun der Begriff Stadtfestival sein muss, um sich zu positionieren – darüber kann man streiten – doch auch ohne diesen Zusatz war das Festival mit insgesamt 140.000 Besuchern an zwei Tagen eines der größten des Landes. So zog es natürlich auch einige namhafte Künstler an und konnte mit Headlinern wie Radiohead und den Kings Of Leon aufwarten. Aber auch fernab der großen Namen gab es viele sehenswerten Acts und vor allem einen ganz großen Highlight –  dem Festivalgelände selbst.

Vom Stadtpark zum Märchenwald

Wer den Treptower Park kennt, weiß, dass der Park so einige verzauberte Ecken hat. So kam dazu, dass die Veranstalter des Lollapalooza’s überall, ob der vielen Bühnen, Getränke- und Imbissstände, kleine Entdeckerinseln schufen. Da konnte man sich kostenlos Fotos in einer Fotobox erstellen, in einem Zirkus seinen Kopf durch Schablonen stecken und so Bilder als Dompteur oder Rad fahrender Bär machen. Aber boten natürlich auch die Sponsoren allerlei Unterhaltsames an ihren Ständen an. Mit einem Pop-up Club der ganz besonderen Art, sorgte hier eine Zigarettenmarke für viel Aufsehen. War der Club doch voll mit Technik und neuesten Hightech-Equipment. Da konnte man mit Virtual Reality Brillen in eine digitale Wüste eintauchen oder harte Drum’n’Bass Beats mit seiner bloßen Hand in der Luft erzeugen. Dies alles wurde von einem spacigen Design abgerundet.

Von Lindsey Stirling bis Max Herre

Der Samstag begann mit dem Auftritt der amerikanischen Violinistin Lindsey Stirling. Bekannt für ihren Mix aus klassischer Musik und Dubstep schaffte es Stirling erstaunlich schnell eine große Menge an Zuschauern vor die Mainstage 2 zu bewegen. Da wurden ihre aktuellen Singles wie Prism und Something Wild genauso gespielt, wie ihre bekanntesten Songs Crystallize und Shatter Me. Nach knapp einer Stunde war der Zauber der Violine vorbei und ließ sichtbar viele fragende Gesichter zurück. Konnten einige doch nicht glauben, dass sich klassische Violinenmusik so gut mit Dubstep verträgt und dieser Mix sogar tanzbar war. Während auf der Mainstage 1 die Briten von Catfish And The Bottleman mit ihren großen Hits Homesick und Kathleen begannen und auf der Perry’s Stage der norwegische DJ Matoma mit sommerlichen Tropical House Remixen für Open-Air-Stimmung sorgte, drehte ein kleiner Underdog auf der Alternative Stage so richtig auf. Mit Songs wie What Love, Four, Give Me A Reason oder OB1 zeigten die Australier von Jagwar Ma, was für einen fantastischen Psychedelic Rock die drei drauf haben. Immer ein wenig an der Grenze des künstlerischen Ausprobierens zeigte vor allem Sänger Gabriel Winterfield mit seiner Spielfreude, dass sich die Band gerne auch mal einfach der Musik hingibt und so ein Song schnell mal 6-7 Minuten lang werden kann. Bewundernswert hierbei war, dass trotz der langen Songs nie Langeweile aufkam.

Kaiser Chiefs – Wir spielen um unsere Berechtigung

Keine halbe Stunde nach Jagwar Ma kamen die britischen Indie-Urgesteine auf die Bühne. Auf einer überdimensionalen LED-Wand im Hintergrund wurden in großen Lettern die Kaiser Chiefs angekündigt, welche die Indie-Bewegung der 2000er wie kaum eine andere Band mitbestimmt haben und mit modernen Klassikern wie Ruby, I Predict A Riot, Oh My God oder Never Miss A Beat für die Dancefloorkiller sorgten. Doch nachdem ihr 2011er Album The Future Is Midieval sehr deutlich die Erwartungen verfehlte und auch das nachfolgende Album Education, Education, Education & War, außer in Großbritannien, eher verhalten aufgenommen wurde, hatten es die fünf Briten in letzter Zeit recht schwer.

Ob die musikalische Neuausrichtung auf ihrem, am 7. Oktober erscheinendem, sechsten Studioalbum Stay Together für eine Kehrtwende sorgt, werden wir in einigen Wochen wissen. Was allerdings fernab des kommerziellen Erfolges bei den Kaiser Chiefs immer erwartbar ist – das ist eine atemberaubende Show. Und diese gab es dann auch. So sang sich Ricky Wilson durch 60 Minuten vollgepackt mit allen relevanten Kaiser Chiefs Songs und zeigte dabei eine Energie, die man sich bei so einigen Künstlern hätte gewünscht. Da sprang Wilson von einer Monitorbox zur nächsten und sang sich durch Ruby, Parachute, Coming Home, Modern Way, Hole In My Soul und viele mehr. Zwischendurch plauschte Wilson dann immer wieder mit dem Publikum und wies auf das kommende Album und die anstehende Tour hin. Immer wieder dabei, die Manager und Tourmitglieder fernab der Band, die im Graben standen und sich das Spektakel zwischen Band und Publikum ansahen. So war man nach 60 Minuten ausgepowert und brauchte erst einmal etwas Entspannung.

Vom unendlichen Chillen zu tiefen Emotionen

Von den Kaiser Chiefs in Richtung der Mainstages aufgemacht, empfing Max Herre alle dazugestoßenen mit Songs wie Wolke 7 oder Esperanto. Seine unglaublich entspannte Art und sein lässiger Gesang passten wunderbar zu den 30°C und Sonnenschein. Auf der Bühne unterstützt hatten ihn Joy Denalane, Philipp Poisel, Afrob und Megaloh. Hier sang sich Philipp Poisel dann bereits für seinen Auftritt auf der Mainstage 1 warm, denn direkt nach Herre ging es für ihn dort weiter. Hatte er in den letzte zwei Jahren gerade mal fünf Auftritte absolviert, sollte das Lollapalooza als großes Comeback dienen. Schließlich kam eine Woche später seine neue Single Erklär Mir Die Liebe raus. Doch was Poisel hier auf der Bühne ablieferte, ließ wohl die größten Fans sprachlos zurück. Denn es flossen Tränen. Nicht etwa beim Publikum, sondern bei Poisel selbst. Wer bereits Auftritte des Baden-Württembergers genießen konnte weiß, dass Poisel einen verletzbaren Charakter hat. Mit seinen Texten, die tief berühren können und seiner zurückhaltenden Art des Vortragens zeigt er seit Beginn seiner Karriere, dass er kein Rampenlichtkünstler ist. Auf dem Lollapalooza allerdings, begann Poisel bei seinen Songs dann tatsächlich zu weinen. Und genau dieser Moment war es, der Menschen, die nicht zu Poisels Fans zählen, die Gänsehaut auf die Arme brachte. Obwohl das Konzert von Arte Concerts mitgeschnitten wurde, gibt es diesen Teil leider nirgends im Netz zu finden. Und das, obwohl genau dieser Auftritt wohl der authentischste des ganzen Festivals sein sollte. Denn was kann es wertvolleres geben, als ein Künstler, der seine Texte fühlt und tatsächlich zu ihnen eine Verbindung aufweisen kann? So sang das Publikum, wenn Poisel die Stimme versagte, und ging mit allen Songs des 31 Jährigen mit.

Es folgt DER HEADLINER

Anderthalb Stunden. So lange dauerte die Umbauzeit auf der Mainstage 1 von Philipp Poisel zu Kings Of Leon. Und obwohl der Platz vor der Bühne bereits bei Poisel bis zu den hinteren Bäumen gefüllt war, kamen gefühlt nochmal mindestens 40% der Festivalgänger dazu. Alles, um die amerikanische Rockband Kings Of Leon zu sehen. Wurde einen Tag zuvor ihre neue Single Waste A Moment, des kommenden Albums We Are Like Love Songs, veröffentlicht, sollte es insgesamt bei nur zwei Songs aus diesem Album bleiben. Vielmehr spielten die KOL’s auffällig viele Songs aus ihrem dritten, vierten und fünften Album. Hier waren allen voran Songs wie Closer, On Call, Notion, Fans, Pyro und natürlich Use Somebody und Sex On Fire die absoluten Lieblinge des Publikums – konnten hier doch viele mitsingen.

Was allerdings sehr stark auffiel – und das im direkten Vergleich zu den anderen Künstlern dieses Tages – war, dass sich die Band um Caleb Followill nicht wirklich bemühte eine Verbindung zum Publikum aufzubauen. So folgte ein Song nach dem anderen und zwischendurch ab und an ein We Love you, We are Kings Of Leon oder You’re the best. Was genau Followill mit dem letzten Satz eigentlich meinte, konnte man anhand des nicht überspringenden Funken, kaum erfassen. Einen kurzen Moment der Persönlichkeit gab es dann allerdings doch, als Caleb Followill das Publikum bat für seinen Cousin Matthew zum Geburtstag ein Ständchen zu singen. Gesagt, getan ging es für die Band schnurstracks weiter im Programm. So folgte ein Song nach dem anderen und so blieb das Konzert unerwartet unspektakulär und störrisch.

Und so kam man am Ende des Tages mit den ersten Highlights nach Hause und freute sich auf den zweiten Tag, der den Drang nach Wasser und Schatten im Vordergrund rücken lassen sollte. Dazu dann morgen mehr.

Lollapalooza Berlin 2016

Lollapalooza Berlin 2016