Friendly Fires - Silhouettes

Friendly Fires – Nun ist es raus!

Das britische Trio Friendly Fires hat es endlich getan und heute ihr drittes Studioalbum veröffentlicht. Das Album hört auf den Namen Inflorescent und ist seit heute überall verfügbar. Mit den bereits veröffentlichten Singles Love Like Waves und Heaven Let Me In – letzterer Song wurde zusammen mit Disclosure produziert – haben die Jungs aus St. Albans in Südengland nun mit Silhouettes eine weitere Single veröffentlicht, die sich nahtlos an den frischen Indie-Dance Sound der vorangegangenen Singles orientiert. Im Vorfeld hatten Friendly Fires bereits einige Gigs in kleineren Clubs in England gespielt und ganz bewusst das Konzept des Clubs gesucht – wollten sie doch eine Partystimmung erzeugen und weg vom normalen Konzertauftritt. Mit viel Energie und Spaß entschieden sie schließlich, sich auch auf dem Album deutlich stärker an der Clubzeit Ende der 1990er und frühen 2000er zu orientieren. Herausgekommen sind unglaublich tanzbare Songs, die einem regelrecht mit Tanzwut fluten und zum Bewegen animieren.

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Cassia – Keine Band für schlechte Momente

Wer seine Musik mit den Worten Wir möchten ein Gefühl der Lebendigkeit und leuchtender Resonanz bei den Leuten erzeugen, die uns hören. Wir möchten Musik schreiben, zu der sich Menschen locker machen und zueinander finden können beschreibt, hat großes vor. Im Falle der britischen Newcomer-Band Cassia scheint gerade das punktgenau zuzutreffen. Und das ist, ob der irgendwie zurückhaltend klingenden Soundästhetik, nicht selbstverständlich. Zwar kling ihre neueste Singleauskopplung Movers & Shapers, aus ihrem im April veröffentlichten Album Replica wieder einmal wie die pure Freude am Dasein, doch ist da eben auch diese Zurückhaltung zu erkennen, die sich auch im dazugehörigen Musikvideo, welches die Band im Juni in Berlin drehte, zeigt. Hier sind eben keine großspurigen Luftschlösser zu sehen, sondern die drei Jungs im Wald und am See – eben passend zu einem entspannten Sommertag am See und nicht im Club. Cassia haben es mit dieser Mischung geschafft, zu einer der angesagtesten Livebands Großbritanniens zu werden. Wir selbst können uns Mitte September davon überzeugen, denn hier kommen Rob Ellis, Lou Cotterill und Jacob Leff für einige Konzerte nach Deutschland. Derweil geht der Sommer weiter und Cassia ist ein stetiger Begleiter.

Hot Chip - Melody Of Love

Hot Chip – Von der Melodie weggeblasen

Hot Chip sind schwierig – und irgendwie auch wieder nicht. Haben sie seit dem ersten Album Coming On Strong (2004) eine Kontinuität ihres Sounds an den Tag gelegt, wurde man hier und da müde sich der Band anzunehmen. Und am Ende schafften die Jungs um Alexis Taylor und Joe Goddard es doch immer wieder durch einzelne Songs die Bindung aufzubauen. So auch wieder auf ihrem aktuellen, siebten Album A Bath Full of Ecstasy. Denn klingt der Synthie-Pop Sound der britischen Band gewohnt melodisch, fehlte der richtige Moment. Mit ihrer aktuellen Single Melody Of Love bewegen sie sich nun allerdings in eine Traumwelt, die aus einer schwelgerischen Melodie besteht, die sich im Verlauf des Songs zu einem Schwarm voller Euphorie und Willenskraft entwickelt. Wäre Melody Of Love eine Filmuntermalung, würde der Protagonist erst völlig entrüstet und traurig durch einen Park laufen, nur, um von Sekunde zu Sekunde schneller zu werden und schließlich im nächtliche beleuchteten Stadtpark von seinem eigenen Erlebten davonzulaufen – um schließlich im Glück anzukommen. Hot Chip haben es wieder einmal geschafft, ihren Sound leben zu lassen und sich den Weg zum Hörer zu bahnen. Gleichzeitig bleiben sie ihrem Sound so treu, dass man denkt, einen alten Freund wiederzusehen. Melody Of Love hätte daher kein besserer Titel sein können.

The S.L.P. - Nobody Else

The S.L.P. – Kasabian gehen solo…

…bleiben aber dennoch zusammen. Kasabian sind ohne Zweifel eine der großartigsten britischen Bands, die es momentan gibt. Seit 22 Jahren als zusammen, gab es im Laufe ihrer Karriere eine Menge Stilrichtungen, welche die Jungs ausprobiert haben. Nun hat das Kasabian-Songwriter-Mastermind Sergio Lorenzo Pizzorno ein Soloprojekt gestartet und unter der Abkürzung seines Namens als The S.L.P. den Song Nobody Else veröffentlicht. Während seine Bandkollegen und Pizzorno eine Pause mit Kasabian einlegen, hat sich der Brite mit italienischen Wurzeln selbst ausprobiert und seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Herausgekommen ist ein satter French-House Song, der nur so vor Lebensfreude strotzt. Dabei kommen raue Beats genauso zur Geltung, wie ein eingängiger Klavierpart und verträumte Gesänge Pizzornos. Das gleichnamige Debütalbum wird am 30. August erscheinen und bietet neben Nobody Else, mit Favourites bereits einen zweiten Track an, der allerdings in ganz gegensätzliche Genres vordringt und eine Kollaboration mit der Hip-Hop- und Grimes-Künstlerin Little Simz ist. Pizzorno wollte Ausbrechen und sich selbst fordern – Musik schreiben, die frei von irgendwelchen Zwängen sei. Mit Nobody Else ist dies eindrucksvoll gelungen und hat der Sänger gleichzeitig einen wahren House-Klassiker mit Indieeinfluss geschaffen.

Sultans Court - Shutdown

Sultans Court – Ihrem Vorbild immer näher

Bereits Ende Mai konntet Ihr hier über die Berliner Band Sultans Court lesen und erfahren, dass sie als einen ihrer Einflüsse die Band Alt-J nennen. Auf ihrer neuen Single Shutdown zeigen sie nun, dass sie dem Sound ihrer Vorbilder so nahe kommen, dass man den Song getrost auch auf einem Album der Briten vermuten würde. Dabei behandeln Sultans Court abermals ein Thema, welches in der Gesellschaft stattfindet, jedoch kaum thematisiert wird – dem des Hikikomori. Hinter diesem – doch recht niedlich klingenden – Wort verbirgt sich allerdings eine komplexe Form der Flucht aus der Realität. So finden sich vor allem in Japan viele Menschen, die sich in ihren eigenen vier Wänden einschließen und mitunter über Jahre nicht mehr das Haus verlassen, um aus der Realität zu flüchten. Dieses beängstigende Thema untermalen Sultans Court mit düsteren und fernöstlich angereicherten Soundelementen, die aus Bass, Gitarren und derben Trompeten bestehen. Dabei knistern die Membranen der Boxen nur so vom tiefen Sound, sorgen für eine dystopische Stimmung und animieren gleichzeitig zum tanzen. Sultans Court verpacken schwere Themen so gekonnt in große Sounds, dass man jedem Moment mit dem Zünden der Rakete rechnen muss.

Flume feat. London Grammar - Let You Know

Flume feat. London Grammar – Eine Kollaboration der Mächte

Beide sind auf ihrem Gebiet absolute Ausnahmeerscheinungen. Während der australische Produzent Flume – alias Harley Streten – für einen Elektrosound steht, der fernab von allem Konventionellen funktioniert und er Grenzen von Genres sprengt, lässt die britische Band London Grammar um Hannah Reid ganz große Momente entstehen. Momente, die von einer Erhabenheit und der großartigen Stimme Reids getragen werden und ebenfalls immer wieder auch elektronische Elemente besitzen. Nun haben sich diese beiden Acts auf der Single Let You Know zusammengetan und einen Mix aus ihren einzigartigen Merkmalen gemacht. Dabei wirkt die Zusammenarbeit von Flume mit dem Londoner Trio anders, als die Kollaborationen mit seinen anderen Featuring-Acts. Denn auf Let You Know sind beide zu 50% vertreten und so kommt es, dass man nicht genau ausmachen kann, ob es sich nun um einen Flume-Song handelt, mit London Grammar als Gast-Act – oder es ein London Grammar-Song geremixt von Flum ist. Diese Tatsache verwirrt und verzaubert gleichermaßen – sind es doch die prägnantesten Merkmale der beiden Acts, die auf Let You Know präsent sind – Hannahs starke Stimme und Flumes experimenteller Beat. Womit London Grammar und Flume mit Sicherheit die nächsten Monate, die Clubs beherrschen werden.

Keane - The Way I Feel

Keane – Die große Rückkehr

Nach sechs Jahren der Bandpause sind Keane zurück auf der Tanzfläche. Hatte Frontsänger Tom Chaplin die Bandpause von 2013 bis heute genutzt um zwei Soloplatten zu veröffentlichen, war es um die anderen Bandmitglieder in der Zwischenzeit eher ruhig geworden. Das war allerdings auch der Grund, ihrer Bandpause – den Stress, der mit dem Erfolg der britischen Band kam, etwas zu entkommen. Denn mit über 10 Millionen verkauften Platten und fünf Nummer-1 Alben und EPs in ihrem Heimatland zählen sie zu den erfolgreichsten Bands der britischen Inseln. Nun sind sie mit der Ankündigung des neuen Albums Cause And Effect zurück, welches am 20. September veröffentlicht werden soll. Darauf enthalten ist die Leadsingle The Way I FeeI, die durch die Motivation, die Band wieder aufleben zu lassen, entstanden ist. Chaplin erinnert sich dabei an einen Moment, während er an seiner Soloplatte arbeitete, in der er sich selber in der Situation wiederfand, sich zu wundern, wie es soweit kommen konnte, diese wirklich energiereiche und wichtige Beziehung zu seinen Bandmitgliedern verloren zu haben. Dieses Gefühl transportieren die Jungs so wunderbar auf The Way I Feel, dass man sich, von der Euphorie gepackt, selbst fragt, ob man alles getan hat, um wichtige Menschen um sich herum zu behalten. Dabei klingen Keane gewohnt episch und haben es auch sechs Jahre nach ihrem letzten Album nicht verlernt, große Hymnen zu schreiben.

Zala Kralj & Gašper Šantl - Sebi

Zala Kralj & Gašper Šantl – Wir hängen an ihren Lippen

Es sind diese Momente, wie bei solch großen Veranstaltungen, wie dem Eurovision Song Contest, die es immer wieder sehenswert machen, diese Shows zu verfolgen. Fernab der aufgeregten Performances der anderen Länder hat sich Slowenien für einen Song entschieden, der sich von allen anderen abhob. Mit dem Duo Zala Kralj & Gašper Šantl hatte das südosteuropäische Land am vergangenen Samstag nämlich ein junges Duo auf die Bühne Tel Avivs geschickt, welches noch nicht einmal zwei Jahre zusammen Musik macht. Hatte Šantl vorher bereits Musik produziert, suchte er für einige Songs noch eine weibliche Stimme, die er bei Kralj fand. Allerdings entwickelte sich ihre Zusammenarbeit so gut, dass sie entschieden, als Band weiterzumachen. Mitte Februar veröffentlichten sie mit Štiri ihre Debüt-EP, auf der auch der Eurovision-Song Sebi enthalten ist. Dieser zeigt mit seiner klaren Songstruktur und einem Mix aus Minimal und Indiepop, dass moderne elektronische Musik nicht immer nur aus Ländern, wie Großbritannien oder Schweden kommen muss. Zala Kralj & Gašper Šantl erinnern mit Sebi stark an die britische Band The XX und haben mit dieser den mystisch, melancholischen Sound gemein, der beide Bands dadurch unglaublich interessant werden lässt. Dass ihre Performance auf dem Eurovision so eintönig erschien, liegt wohl an dem Fakt, dass die beiden sich mit ihrer Musik zwar wohl fühlen, allerdings nie damit gerechnet hätten, einmal vor 200 Millionen Menschen zu spielen. Mit Sebi brauchen sich Kralj und Šantl überhaupt keine Gedanken machen, denn ihr Publikum haben sie damit längst gefunden.

Foals - In Degrees

Foals – Bitten uns in den Club

Die Foals haben eine spannende Bandgeschichte vorzuweisen. Dabei liegt der Kern nicht etwa in dem, was sie sind, sondern vielmehr in dem, was sie machen. Denn kaum eine andere Band schaffte es so locker zwischen Pop, Elektro, Alternative und Rock zu wechseln und dabei immer auch nach sich selbst zu klingen. Mit What Went Down und Mountain At My Gate hatte die Band dies auf ihrem 2015er Album What Went Down eindrucksvoll bewiesen. Nun hat das britische Quartett um Frontsänger Yannis Philippakis mit dem ersten Teil seiner Albumfolge Everything Not Saved Will Be Lost – Part 1 und der Single In Degrees abermals mit dem Sound gebrochen. Erinnern sie mit ihrem Synthies an den Keys doch an Bands wie Bombay Bicycle Club und sind damit unglaublich tanzbar. Schnell, rhythmisch und immer auch rockig lassen Foals den Club kochen und geben einen Vorgeschmack auf die Konzerte in Hallen und auf Festivals, bei denen der Moshpit durch In Degrees regelrecht eingefordert wird. Foals bleiben damit eine der spannendsten Bands der britischen Insel und lassen auf den im September erscheinenden zweiten Teil der Serie Everything Not Saved Will Be Lost – Part 2 hoffen, bei dem sich der Sound sicherlich nicht minder stark abwechseln wird.

The Slow Show @Silent Green Berlin. www.soundtrack-of-my-life.com

The Slow Show – Konzertkritik

Der Rahmen versprach Großartiges. Hatte sich die britische Band The Slow Show drei Jahre lang aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, kündigten die Manchester um Frontsänger Rob Goodwin mit Sharp Scratch den ersten Vorboten des kommenden Albums an. Dabei war es in der Vergangenheit beunruhigend ruhig um die Band gewesen. Hatten sie mit ihren 2015er und 2016er Alben White Water und Dream Darling doch in kürzester Zeit zwei Alben vorgelegt, die vor allem durch die Baritonstimme des Frontsängers Goodwin, zu absoluten Glückstreffern der britischen Musikszene avancierten. Dabei galt das Glück nicht etwa der Band, dadurch bekannt zu werden, sondern vielmehr uns Hörern, diese Atmosphäre erleben zu dürfen.

Lou Stone @Silent Green Berlin.    www.soundtrack-of-my-life.com

Als Ort für die Vorstellung der neuen Songs wurde die einzigartige Eventlocation Silent Green in Berlin ausgewählt. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges Krematorium, welches vor 110 Jahren im Stadtteil Wedding erbaut wurde und noch bis 2001 als solches genutzt wurde. In der ehemaligen Feierhalle – in der einst die Urnen der Verstorbenen aufgestellt wurden – befindet sich heute das Herzstück des gesamten Areals und finden in der 17 Mieter hohen, achteckigen Halle heute Veranstaltungen, wie Lesungen und Konzerte statt. Dabei steht die, mit einem deckenhohen Bühnenvorhang dekorierte, Erhöhung als Bühne zur Verfügung.

In diesem besonderen Umfeld eröffnete der Londoner Singer/Songwriter Lou Stone den Abend mit einer passenden Mischung aus Folk, Pop und Soul und überzeugte sogleich mit seiner warmen, einfühlsamen Stimme, welche die Aufmerksamkeit des Publikums schnell auf sich zog. Legt die Feierhalle jedes noch so kleine Geräusch an den Tag, war es das Berliner Publikum welches seinen Ruf alle Ehre machte und so still war, dass man die Saiten der Gitarre schwingen hören konnte. Mit seiner EP Fictions und so wunderbar romantischen Stücken wie Don’t UnderstandCarry Me HomeSally oder dem Titelstück Fictions war er der perfekte Opener für The Slow Show und stimmte das Publikum auf einen herzerwärmenden Abend ein.

Schließlich kamen um Punkt 20 Uhr Sänger Rob Goodwin, Keyboarder Frederik ‚t Kindt, Bassist Joel Byrne-McCullough und Schlagzeuger Chris Hough auf die Bühne und starteten in einen Abend, der versprach einmalig zu werden. Mit Songs aus den ersten beiden Alben und einigen Stücken aus dem kommenden – für später in 2019 angekündigtem – dritten Album führte Goodwin das Publikum mit warmen Worten durch den Abend und ließ dabei nur äußerst selten seine Augen von der Menge. Immer wieder streifte der Blick des britischen Sängers durch die Menge, suchte ganz bewusst den Blickkontakt mit Einzelnen und verschaffte seiner Musik damit eine weitaus eindringlichere Wirkung.

Mit Songs wie Dresden, Ordinary LivesFlowers To Burn oder dem alles überragenden Bloodline beflügelte die Band das Publikum immer wieder mit dem Gefühl des kollektiven Schwelgens. Bei Bloodline welches die Band auf eine 7-minütige Version ausdehnte, in der das Publikum einen Teil des Refrains selbst sang und damit in der Halle eine Atmosphäre entstand, die ein überborderndes Wir-Gefühl ausstrahlte, wuchs die Dankbarkeit in Goodwin sichtlich ins unermessliche. Dass die Band glücklich ist, dieses Leben, leben zu dürfen und mit so vielen Menschen Emotionen teilen zu können, zeigt sich in der fast schon schmerzhaft dankbaren Haltung des Sängers. Dabei wirkte er zu keinem Zeitpunkt unauthentisch und zeigte eher bei jedem Song eine fast schon gebrochen, mitfühlende Haltung – als fühle er die Emotionen, die ihm beim Schreiben der Songtexte antrieben, nochmals nach.

Gleichwohl kamen mit – unter anderem – Sharp ScratchSt. Louis und Places You Go auch einige neue Songs vor, die sich wunderbar in die heimelige Stimmung einfügten. Mit ihrem Hang zu ruhig beginnenden Songs, die in einer opulent instrumentierten Version aufgehen, haben The Slow Show den perfekten Soundtrack für die Untermalung von Emotionen geschaffen. Immer wieder kam man sich an diesem Abend vor, als wäre man in einem Spielfilm, bei dem tiefe, emotionale Momente musikalisch untermalt würden, nur, um anschließend in einer ergreifenden Auflösung zu enden.

Zum Ende hin überraschte Goodwin schließlich noch mit einer Rede auf Deutsch, in der er sich für die Geduld des Publikums bedankte und dafür, dass man die Band nicht vergessen habe. Gleichwohl kündigte er für später im Jahr weitere neue Musik an und war dankbar über einen Abend in so einer Location, mit solch einem Publikum und der Tatsache, dass das Publikum der Band die Nervosität, neue Songs zu spielen, mit solche einer Wärme genommen hatte und ihnen so zeigte, die richtige Richtung gegangen zu sein.

The Slow Show @Silent Green Berlin. www.soundtrack-of-my-life.com

The Slow Show kann man nicht vergessen. Nicht die Stimme, nicht den Sound, nicht die Emotionen, die diese Band verkörpert. Und so zeigte sich am Ende auch das Publikum dankbar und war glücklich, diesen Abend miterlebt zu haben.