Sultans Court - Shutdown

Sultans Court – Ihrem Vorbild immer näher

Bereits Ende Mai konntet Ihr hier über die Berliner Band Sultans Court lesen und erfahren, dass sie als einen ihrer Einflüsse die Band Alt-J nennen. Auf ihrer neuen Single Shutdown zeigen sie nun, dass sie dem Sound ihrer Vorbilder so nahe kommen, dass man den Song getrost auch auf einem Album der Briten vermuten würde. Dabei behandeln Sultans Court abermals ein Thema, welches in der Gesellschaft stattfindet, jedoch kaum thematisiert wird – dem des Hikikomori. Hinter diesem – doch recht niedlich klingenden – Wort verbirgt sich allerdings eine komplexe Form der Flucht aus der Realität. So finden sich vor allem in Japan viele Menschen, die sich in ihren eigenen vier Wänden einschließen und mitunter über Jahre nicht mehr das Haus verlassen, um aus der Realität zu flüchten. Dieses beängstigende Thema untermalen Sultans Court mit düsteren und fernöstlich angereicherten Soundelementen, die aus Bass, Gitarren und derben Trompeten bestehen. Dabei knistern die Membranen der Boxen nur so vom tiefen Sound, sorgen für eine dystopische Stimmung und animieren gleichzeitig zum tanzen. Sultans Court verpacken schwere Themen so gekonnt in große Sounds, dass man jedem Moment mit dem Zünden der Rakete rechnen muss.

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Moon Willis & Etta Bond - I Like The Way

Moon Willis & Etta Bond – Das Wochenende kann kommen!

Für Moon Willis scheint 2019 zu seinem Jahr zu werden. Denn der Londoner Produzent hat in den letzten Monaten mit ein paar wirklich starken Songs spürbare Aufmerksamkeit erhalten. Mit Gone, On Me und Trouble hat sich Moon Willis gerade einen festen Platz in den Clubs weltweit gesichert. So wird er mittlerweile auch von Größen wie Duke Dumont und den Disciples nach einen Remix gefragt. Nun hat sich Moon Willis mit Etta Bond eine der heißesten Newcomer Londons gegriffen und mit ihr zusammen den Song I Like The Way produziert. Mit einem euphorischen Rhythmus, der unwiderstehlichen Stimme Bonds und einem treibenden Bass passt I Like The Way perfekt zur Hitzewoche in Europa und dem Einstieg in das Wochenende. Hinzu kommt, dass das dazugehörige Musikvideo von seiner Machart an All-Time-Favorites wie Sweet Like Chocolate von Shanks & Bigfoot, Starlight von The Superman Lovers oder One More Time von Daft Punk erinnert. Wenn Ihr bis jetzt noch keinen Sommerhit hattet, wäre I Like The Way ein würdiger Anwärter.

Anna Ternheim - This Is The One

Anna Ternheim – Winter im Sommer

Stellt euch vor, ihr bringt ein Debütalbum raus, mit einem veritablen Radiohit und plötzlich realisiert ihr, dass es eigentlich schon das dritte Album ist. So könnte es 2008 gewesen sein, als das Album Halfway to Fivepoints der schwedischen Sängerin Anna Ternheim in den USA veröffentlicht wurde. Denn vorher hatte sie bereits mit Somebody Outside (2004) und Separation Road (2006) zwei wunderbare Alben veröffentlicht. Doch der große Durchbruch kam erst mit ihrem, ebenfalls 2008 veröffentlichten, Album Leaving on a Mayday und der Single What Have I Done. Dieser klang mit seinen Streichern, Bongos und dem düsteren Beat war mystisch und typisch skandinavisch. Nun ist Ternheim mit einem neuen Album, welches sie am 20. September veröffentlicht und A Space Of Lost Time heißen wird, zurück. Dabei hört sich die erste Singleauskopplung This Is The One nicht mehr ganz so hektisch an. Mit einem zurückhaltend eingesetzten Klavier und dumpfen Bass singt sich Ternheim in eine Melancholie, die an einen ruppigen Wintertag erinnert. Dabei singt Ternheim so zart und klar, dass jedes Wort scheint, als würde es uns direkt in den Gehörgang wandern und die Schritte auf den Membranen vibrieren. Mit diesem Gefühl und der Sorgfalt, die Ternheim in die Produktion des Songs gesteckt hat, läutet sie zum achten Album ein und versüsst uns die heißen Tage mit kühler, nordischer Musik.

Fever Ray - I'm Not Done (Still Not Done Mix)

Fever Ray – Bekanntes neu arrangiert

Fever Ray ist die Außerirdische unter den schwedischen Künstlern. Mit ihrem experimentellen Elektropop und den bahnbrechend, verstörenden Liveauftritten entwickelte sich schnell ein Kult um die Musikerin. Dabei ist Karin Dreijer – wie Fever Ray bürgerlich heisst – noch weitaus stärker mit der schwedischen Musikszene verflochten, als es auf den ersten Blick scheint. Denn als Teil von The Knife hatte sich Dreijer bereits Mitte der 2000er für die Überhits Pass This On und Heartbeats verantwortlich gezeichnet. Diese sind musikgeschichtliche Meilensteine geworden und haben viele Künstler inspiriert, Musik zu machen. Darüberhinaus hat Dreijer den Gesangspart auf einem ebenso bedeutenden Song der früheren Popkultur übernommen und an What Else Is There? vom norwegischen Elektro-Duo Röyksopp mitgewirkt. Nun hat Dreijer als Fever Ray einen Song, der vormals auf ihrem Debütalbum Fever Ray war, neu veröffentlicht, jedoch in eine andere Richtung arrangiert. Denn bereits 2009 enthielt das Album den Song I’m Not Done welcher in den Folgejahren fast untergegangen wäre, hätte ihn Fever Ray für die 2018er Shows nicht neu arrangiert. Seitdem begeistert der Song die Menge bei jedem Auftritt und arbeitet Fever Ray kontinuierlich an dem Elektrobeat und treibenden Sounds des Stückes. Nun hat die Schwedin diese Version als I’m Not Done (Still Not Done Mix) veröffentlicht und damit den Wunsch der Fans erhört. Herausgekommen ist ein Song, der mit Bass, Synthies und einem hedonistischen Vibe eine völlig neue Energie versprüht und zu Recht bei den Auftritten für absolute Ekstase sorgt.

Fisher - You Little Beauty

Fisher – Die 90er Party geht weiter

Mit Losing It hatte sich der australische Produzent Paul Nicholas Fisher – kurz Fisher – im vergangenen Winter weltweit für einen der Clubhits und Partyanthems verantwortlich gezeichnet. Sein 90er-Jahre Sound und die derben Housebeats sind dabei zu einem Markenzeichen des Produzenten geworden. Mit seiner neuen Single You Little Beauty macht Fisher nun auch dort weiter und gibt uns abermals die Aufgabe, ausgiebig zu feiern. Dabei hat sich Fisher den im Sommer 1980 veröffentlichten Song Love Sensation der amerikanischen Soulsängerin Loleatta Holloway vorgenommen und die Textzeilen You got me burnin‘ ins unermessliche wiederholen lassen. Darunter legte Fisher seinen markanten Bass und baute die Hookline so prägnant aus, dass wir gar nicht anders können, als dazu zu tanzen. You Little Beauty ist ein Track, den wir auf einer Homeparty genauso exzessiv erleben können, wie im Club. Hier werden die einfachsten Reize der Freude beim Tanzen angesprochen und garantieren so, eine unvergessliche Partynacht – woran Fishers You Little Beauty einen großen Anteil hat.

Sultans Court - Haunted

Sultans Court – Verstörend guter Sound mit Genderfrage

Mittlerweile befinden sich Sultans Court bereits im fünften Jahr ihrer Bandgschichte. Hört man sich nun die aktuellen Singles No Man’s Land und Haunted an, fragt man sich, ob man den großen Knall etwa nicht gehört hat. Die Berliner Band, die zu erst aus dem Duo Julius Klaus und Konstantin Hennecke entstanden ist, tritt mittlerweile als Quartett auf. Nun geht es mit geballter Kraft und den beiden Singleveröffentlichungen allerdings Schlag auf Schlag. Dabei klingt Haunted so spannend wie fordernd. Denn hier zeigt die Band nicht nur, dass ihr Sound eine umfangreiche Klangwolke aus Alt-J-Gitarrenriffs perfekt inkludieren kann, sondern gleichzeitig auch noch nach James Blake, Jungle und Bonobo klingt. Damit sind die eh schon komplexen Vorbilder der Band auch gleich genannt und zeigen Sultans Court ihre Einflüsse auf die imposanteste Art und Weise. Denn hier hat die Band neben den Gitarrenriffs, einen kräftigen Bass und der abgeklärt klingenden Stimme des Frontsänger Julius Klaus‘ eine spannende Mischung aus Singer/Songwriting und Elektro anzubieten. Hinzu kommt im dazugehörigen Musikvideo die Frage nach den Geschlechterrollen auf, die hier so perfide, wie schön dargestellt werden. Haunted ist dabei Indie, Elektro und eine Priese Singer/Songwriting zugleich und überlässt uns gar nicht die Entscheidung, den Song nicht auf Repeat zu hören.

Dope Lemon - Hey You

Dope Lemon – Angus Stone auf Abwegen

Es schwingt immer mit – die Angst, Angus & Julia Stone würden keine Musik mehr zusammen machen. Hatten sie von 2010 bis 2014 davon gesprochen, nicht mehr zusammen musizieren zu wollen, folgte bei beiden mit Broken Brights (2012, Angus Stone) und By The Horns (2012, Julia Stone) ein Soloalbum. War 2014 die Welt, nach der Veröffentlichung von dem selbstbetitelten Album Angus & Julia Stone wieder in Ordnung, kam 2017 mit Snow das vierte Studioalbum raus. Nun hat Angus Stone jedoch sein Nebenprojekt Dope Lemon reaktiviert und streut damit abermals Angst bei den Angus & Julia Stone Fans. Dass dies völlig unbegründet ist, zeigt der Musikstil der neuen Dope Lemon Single Hey You. Diese ist nämlich, wie auch schon bei Angus & Julia Stone zu 100 Prozent im Folk beheimatet und besticht durch eine verträumte Folkrock-Nummer aus Bass, Gitarre und der Weite des Australischen Outbacks. Solche Musik könnte man keinem anderen besser abnehmen, als Angus Stone. Dabei singt er lässig zu den fließenden Beats und zeigt mit dem dazugehörigen Musikvideo, wer die Smooth Big Cat seines neuen Dope Lemon Albums sein soll. So ist die neue Veröffentlichung außerhalb des Angus & Julia Stone Universums nur ein Ableger des entspannten Sounds der Geschwister und veröffentlicht Dope Lemon mit Smooth Big Cats am 12. Juli sein zweites Album.

NEØV – Konzertkritik

Im Herbst letzten Jahres hatte es mir die Single Elysion der finnischen Band NEØV besonders angetan. Der Mix aus Alternative, Indie und Dreampop übte dabei die Faszination dieser Band aus. Dass auf ihrem neuesten Album Volant dabei einige Songs an The XX erinnern, ist zwar eine schöne Seitenerwähnung, wird der Band aber nur zu einem geringen Teil gerecht. Denn NEØV haben in den letzten Jahren so einiges auf die Beine gestellt. Neben ihrem Musik-Festival Gramofon Fest haben sie mittlerweile drei Alben veröffentlicht und vor allem mit Volant eine ganz große Platte eingespielt. Kam diese am 1. Februar dieses Jahres raus, galt es nun, die Songs auch live vorzustellen. Und so machten sie am vergangenen Montag im Berliner Monarch Club halt und gaben ein Konzert, welches mit den Reizen spielte.

Introvertiert und doch so stark

Als Vorband gab es mit Sea Change gleich eine angenehm positive Überraschung. Hatte die Norwegerin Ellen A. W. Sunde doch mit ihrer Loop-Station und der Unterstützung am Pad-Controller eine kleine Klangwelt kreiert, die voller Bass, mystischen Soundwolken und Sundes fragil und verträumt klingender Stimme zu einer vollkommenen Mischung verschmolz. Mit, zum Teil, harten Beats und verspielten Elementen kratzte Sundes immer wieder an der Schwere ihrer Songs und brach sie hier und da schließlich auf. Damit hat die, mittlerweile in Berlin lebende Künstlerin, eine wunderschöne Art gefunden, ihre Musik zu präsentieren und begeisterte das Publikum gleichermaßen.

Sea Change @ Monarch Berlin
http://www.soundtrack-of-my-life.com

Von The XX bis Timbaland

Nach kurzer Umbaupause traten schließlich NEØV auf die kleine Bühne am Ende der Tanzfläche im Monarchen und startete direkt mit einem der stärksten Songs des neuen Albums in den Abend. Lost In Time macht dabei die Anfangs vorherrschende Ruhe so stark und baut sich über die 4:16 Minuten zu einer großartigen Indiehymne auf, die mit den, eingangs angesprochenen, The XX Elementen über die Gitarre spielt. Gleichzeitig bekam man den Eindruck, dass durch ein simples Yeah – welches so eingesungen wurde, dass man meinen könnte Timbaland persönlich hatte seine Produzentenhände an diesen Song gelegt – die Musik von NEØV einem großartig, internationalen Sound angelehnt ist.

Auch wenig Worte zählen

Von der Vorabsingle Elysion ging es im anschließenden Brothers um eine Beziehung zwischen zwei Brüdern, die sich zwischen dem nahestehen und auseinanderleben immer wieder aufs Neue kennenlernen und reiben – so Frontsänger Anssi Neuvonen. Hier sollte sich der erste Eindruck – dass die Jungs all ihre Stärken in der Präsentation ihrer Songs stecken, anstatt viel mit dem Publikum zu interagieren, dabei allerdings nie ihre wachen Augen von Diesem lassen – immer weiter festigen.

Musikalischen Zyklus durchbrechen

Mit dem anschließenden Dominique I fügten die Jungs dem Konzert dann auch Songs des zweiten Albums Dominique hinzu. Diese gingen von Laketown – bei dem Neuvonen simple konstatierte, dass der Song deshalb existiere, weil die Jungs aus einer Stadt kommen, welche an einem See liegt – über The Rain People bis hin zu dem Zugabesong Woolen Pumpkin Shirt. So lockerten sie sich vom Sound immer wieder auf und spielten zwischen den Volant Songs The Golden FrontThe Half HorizonBirds Are Late und Person I Used To Be auch immer wieder deutlich rauere und gitarrenlastigere Songs.

Zwischen U-Bahn und Blaulicht

Mit einer angenehm vertrauten Selbstsicherheit bewegte sich die Band ohne viel Aufregung durch eine Songpalette, die für deutlich größere Bühnen, als die des Monarchen geschrieben scheint. Doch in einem so urbanen Raum zu spielen, bei dem draußen die U-Bahnen über die Hochtrassen rattern, unten der Kiez immer wieder mit vorbeirasenden Blaulichtern auf sich aufmerksam macht und einem erfrischend durchmischten Publikum – welches sich fast schon hypnotisiert zu den Songs bewegt -b ist für diese Band kaum passender gewählt. Nun dürfen aber so langsam ruhig auch die größeren Bühnen  kommen, denn auf Dauer ist der Sound von NEØV nicht auf kleinen Bühnen zu bändigen.

The Slow Show – Ein komplettes Leben in einer Stimme

Mit den beiden Alben White Water (2015) und Dream Darling (2016) legten die Briten von The Slow Show innerhalb von wenigen Monaten zwei so atemberaubende Alben vor, wie es so nur wenige andere Bands geschafft haben. Rob Goodwins Stimme war es vor vier Jahren, die für Begeisterungsstürme sorgte – hat sie mit der Tiefe und ihrem enormen Bass eine Wirkung, wie ein alter Geschichtenerzähler. Dabei setzt Goodwin seine Stimme so passend in die Arrangements der Band ein, dass es schließlich in den meisten The Slow Show Songs – wie Ordinary Lives oder Bloodline – zu einem wahren Ausbruch kommt. Einem Ausbruch der Instrumentierung, des Arrangements, der Emotionen, Goodwins Stimme und einem Gefühl, das unendliches Leid mit Aufbruch und Mut verbindet. Nun sind The Slow Show nach drei Jahren der Stille mit einem ersten neuen Song zurück und rufen damit alte Gefühle hervor. Denn auf Sharp Scratch greifen Rob Goodwin, Fred Kindt, Joel Byrne-McCullough, James Longden und Chris Hough zu den gewohnt opulenten Arrangements und zeichnen ein warmes Bett aus Instrumenten welches in unseren Köpfen Bilder erzeugt, die getrieben von Erinnerungen sind und abermals vor Emotionen zu explodieren scheinen. Dabei klingt Goodwins Stimme anfangs noch erzählerisch zu den Instrumenten, die schließlich wie ein mahnendes Gewitter ausbrechen um kurz darauf in sich zusammenzufallen und schließlich in einem versöhnenden Traum zu münden, den Goodwin mit seiner starken Stimme auffängt. The Slow Show singen nicht einfach nur Geschichten, sie machen sie durch ihre Musik erlebbar und lassen uns mitfühlen. Auch erleben können wir die Jungs bei einem ihrer vier Konzerte in Berlin, Amsterdam, Antwerpen oder London Mitte April. Doch die Konzerthäuser sind klein, also müsst Ihr schnell sein!

Chaka Khan – Die Soullegende ist zurück!

Denkt man an die 80er Jahre kommen einen Künstler wie Madonna, Kylie Minogue und Whitney Houston in den Sinn. Mit dabei sind aber auch Tina Turner, Diana Ross und Chaka Khan. Letztere war mit ihrem 1983er Überhit Ain’t Nobody auf allen Tanzflächen der Welt zu hören. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist Ain’t Nobody auch heute noch eine feste Nummer, wenn es um Partysongs geht. Veröffentlichte Khan 2007 mit Funk This ihr letztes Studioalbum, überrascht die amerikanische Soulqueen nun mit Hello Happiness als neue Single. Das Gleichnamige Album stellt 2019, 12 Jahre nach ihrem letzten Album, ein Lebenszeichen der Sängerin dar, die sich ihrem Sound treu geblieben ist und gerade deswegen auch immer noch auf die Tanzfläche gehört. Dabei klingt Hello Happiness nach Disco und French-House und wird durch Khans Gesang unverwechselbar. Erinnert der Sound stark an die Produktionen von Kelis‘ 2010er Album Flesh Tone, muss es wahrscheinlich anders herum heißen – hat sich Kelis damals wohl stark an Khans Stil orientiert, nur zusätzlich noch den Bass aufgedreht. Khan schafft auf Hello Happiness eine friedliche und sympathische Atmosphäre, die durch leichte Beats zu einer absoluten Discohymne mutiert. Chaka Khan war nie wirklich weg und doch freuen wir uns, dass die Sängerin nach 12 Jahren Pause endlich wieder neue Musik für uns bereit hält.