Cassia – Lasst uns wie die Irren tanzen!

…denn die neue Single Small Spaces der – aus Macclesfield, nahe Manchester kommenden – Indie-Hoffnung Cassia lässt nichts anderes zu. Mit einem Mix aus Afro- und Skaklängen, welche die Band selbst als Calypso Afro-Rock bezeichnet, sowie einer an Beatenberg und Vampire Weekend erinnernden Leichtigkeit schaffen es Rob Ellis, Lou Cotterill und Jake Leff, die sich hinter Cassia verbergen, sich in die Herzen aller Indieliebhaber zu spielen. Auf ihrer neuesten Single liefern sich die Jungs ein wahres Feuerwerk an Gesangswechseln und sind daher alle drei auf Small Spaces zu hören. Mit der Unterstützung von BBC Introducing haben sie es binnen kürzester Zeit geschafft, sich auf der britischen Insel eine Fangemeinde von über 30.000 Menschen zu erarbeiten. Sie selbst beschreiben sich gerne mit den Worten Wir sind eine Band die sommerliche Musik in Manchester macht – so einfach kann es manchmal sein. Dabei drehen sich die Themen nicht immer nur um Sonnenschein. So singen sie beispielsweise auf der aktuellen Single über die Tristesse der Routine und den Wunsch aus der eigenen Realität auszubrechen. Das sind dann schon deutlich erwachsenere Themen, als es die leichte Musik vermuten ließe. Mit einem Album im Gepäck, kommen Cassia im Frühling auf Tour und machen auch in Deutschland für ein paar Konzerte Halt. Bis dahin genießen wir das sommerliche Small Spaces und tanzen mit unseren Beinen drauf los.

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Jain – Verdreht uns den Kopf

Mit ihrem Debütalbum Zanaka hatte die französische Sängerin Jain 2015 für eine absolute Begeisterungswelle gesorgt. Verkaufte sich das Album in Frankreich über 300.000 Mal, erhielt sie dafür Dreifach-Platin. Dabei begeisterte Zanaka mit so vielfältigen Songs, wie ComeMakeba und Dynabeat. Nun ist Jain mit der neuen Single Alright zurück, die gleichzeitig auch ein baldiges, zweites Album ankündigt. Dabei präsentiert Jain einmal mehr ihre Mischung aus Afrobeats und französischem Pop, der uns so den Kopf verdreht und in die Beine geht, dass man einfach nur mitgehen kann. Darüber hinaus klingt Alright wunderbar positiv und lässt die Lust nach Jain steigen. Die 26-jährige Sängerin, die mit Makeba sogar für einen Grammy nominiert war und als Best French Act den European Border Brechers Award gewann, geht damit weiter unaufhaltsamen ihren Weg des Erfolgs.

Mumford & Sons feat. Baaba Maal, The Very Best & Beatenberg – Vampire Weekend trifft auf The Lumineers

Mumford & Sons feat. Baaba Maal, The Very Best & Beatenberg - Wona

Mumford & Sons feat. Baaba Maal, The Very Best & Beatenberg – Wona

Es ist eine der Kollaborationen des Jahres! Die britischen Folkriesen von Mumford & Sons haben in Johannesburg mit Künstlern der südafrikanischen, senegalesischen,  Musikszene ein paar Songs aufgenommen. Herausgekommen ist ein starker Song, der Afrobeats, Weltmusik, Rock- und Folkelementen vereint und ein unglaubliches Tempo vorlegt. Gehören Beatenberg aktuell zu den angesagtesten Indie-Bands Südafrikas, singt der senegalesische Künstler Baaba Maal seit mehr als 27 Jahren in seiner der Sprache Pulaar. Gemischt und produziert wurde der Song ‚Wona‘ dann auch vom Londoner DJ- und Produzenten-Trio The Very Best, dass sich auf Afro- und malawische Beats fokussiert. So ist ‚Wona‘ Folk, Dance, Weltmusik und Indie in einem und zeigt die unglaubliche Spiellust der einzelnen Künstler.

Mumford & Sons feat. Baaba Maal, The Very Best & Beatenberg - Wona

Mumford & Sons feat. Baaba Maal, The Very Best & Beatenberg – Wona

Alicia Keys – Tropical Sound

Alicia Keys - In Common

Alicia Keys – In Common

Einen ungewöhnlichen Weg hat Alicia Keys mit ihrer neuen Single ‚In Common‘ eingeschlagen. Klangen die Songs zuletzt immer ähnlicher und konnte man so nicht mehr ausmachen, von welchem Album die, von Keys lautstark, soulig gesungen Songs kamen, gibt es bei ‚In Common‘ eine komplette Trendwende. Weg ist das „Seele-aus-dem-Leib-schreien“. Weg auch, das große Drama im Sound. ‚In Common‘ präsentiert sich unglaublich entspannt und hat mit seinem Mix aus Tropical Sound, Afrobeats und Dancehall eine Bandbreite, die man so schon lange nicht mehr von Keys gehört hatte. Verantwortlich für diesen Sound ist der kanadische Produzent Illangelo, der bereits Songs für The Weeknd und Drake produziert hat. So schafft es Keys mit dem Song gleichermaßen in die Clubs, wie auch ins Radio und klingt darüber hinaus nach 15 Jahren im Showbiz frisch wie nie.

Alicia Keys - In CommonVideo: Alicia Keys – In Common