Miley Cyrus - Midnight Sky

Miley Cyrus – Flashback in die 80er

Sie ist eine der schillerndsten Acts, den wir im aktuellen Popbusiness weltweit finden können. Dabei gleichzeitig erfolgreich und kontrovers zu sein, gilt für Miley Cyrus als gesetzt. War sie mit ihrer Figur Hannah Montana schon früh erfolgreich, mochte die Tochter der US-Amerikanischen Country-Legende Billy Ray Cyrus ebenso früh ausbrechen. Nach unglaublich erfolgreichen Veröffentlichungen rund um die Hannah Montana Zeit, folgte 2013 der internationale Durchbruch mit dem Album Bangerz und den Singles We Can’t Stop und Wrecking Ball – bei dem sie nackt auf einer Abrissbirne posierte. Es folgten zwei weitere Albumveröffentlichungen und ein Mitwirken in der Netflix-Serie Black Mirror, in der sie den Star Ashley O spielte. Nun ist Cyrus mit ihrer neuen Single Midnight Sky zurück und beantsprucht die 80er Jahre für sich. Konnten wir gestern noch vom New Yorker GASHI hören, wie dies klingen kann, konzentriert sich Cyrus auf das Gesamtbild. Mit blondierter Vokuhila-Mähne, ganz viel Glitzer und übergroßen Jackets setzt Cyrus den Fokus nicht nur auf das Hörbare, sondern vielmehr auch auf ihr Auftreten und erinnert dabei an die Dance-Ikone Róisín Murphy.

Miley Cyrus - Midnight Sky (Musikvideo)

Miley Cyrus – Midnight Sky (Musikvideo)

Natürlich ist aber auch musikalisch alles, bis ins kleinste Detail, auf die 80er Jahre abgestimmt und lässt Cyrus in einer, von Synthiebeats umgebenen, Soundwolke förmlich aufsteigen. Produziert von Andrew Watt und Louis Bell – die bereits Songs für Lana Del Rey, Taylor Swift, Justin Bieber oder Post Malone produzierten – hat sich Cyrus eine wunderbar, schillernde Popnummer geschaffen, die mit Stärke glänzt und Cyrus‘ kräftige Stimme bestens präsentiert. Inhaltlich möchte die Sängerin mit Midnight Sky auf den Druck eingehen, der vor allem bei Frauen herrscht, eine Beziehung für immer führen zu müssen und dabei oftmals der Fehler nur bei der Frau gesehen wird, wenn diese Beziehungen zerbrechen. Damit einhergehend sind Enttäuschungen vorprogrammiert und lasten auf den Frauen, so Cyrus. Mit dem Disco- und Dance-Popsong Midnight Sky wird es darüber hinaus auch wieder konkreter, was die Veröffentlichung von Cyrus‘ siebten Studioalbums She Is Miley Cyrus angeht. So dürfte es nicht mehr all zu lange dauern, bis ein Veröffentlichungstermin feststeht und die US-Amerikanische Sängerin, nach ihrer fulminanten MTV VMA-Performance von Midnight Sky den nächsten Hit in Albumlänge veröffentlicht.

Howling - Colure

Howling – Jetzt geht alles ganz schnell

Alles began mit ersten Ankündigungen zu neuen Auftritten für das Jahr 2020. So hatte das Duo Howling im Januar mit dem Sónar Festival in Barcelona und einer kleinen Headline-Tour durch Europa die ersten Auftritte seit Jahren angekündigt. Dass sich im Zuge der Pandemie allerdings alle Tourdaten und Festivalauftritte – zu dem das Paradise City und Sacred Ground Festival hinzugekommen waren – durch Absagen oder Verschiebungen drastisch auf die Promotion des Albums auswirken würden, konnte zum damaligen Zeitpunkt keiner wissen. Doch unbeirrt der fortschreitenden Ereignisse hatten Frank Wiedemann und Ry Cuming Ende April mit Bind ihren ersten neuen Track veröffentlicht. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt verkündete das Duo, dass Ende Juli ihr neues Album Colure erscheinen wird. Nun – vier Wochen nach der Veröffentlichung von Bind – haben Howling mit Need You Now und Healing gleich zwei neue Songs veröffentlicht und begeistern einmal mehr mit einem treibend, sphärischen Elektrosound, der sich im Hier und Jetzt verliert. Mit rauer Schönheit werfen sich frickelige Elektroarrangements zu einem Klangteppich zusammen, auf dem sich RY X‘ Gesang bewegt, als würde er auf einer großen leeren Tanzfläche eines altehrwürdigen Ballsaals tanzen. Hier und da blitzen die Reflexionen der Diskokugel an den Wänden auf und lassen den nostalgischen Charme der Umgebung durch eine moderne Soundwolke miteinander verschmelzen. Howling transportieren immer auch ein Gefühl mit ihren Songs. Oftmals durch Melancholie geprägt, läuten sie eine Art Schulterzucken ein, durch das sie den Hörenden sich völlig unbesorgt mit sich selbst auseinandersetzen lassen. Dabei bieten sie den Spiegel an, sich in der Musik des Duos wiederzufinden und somit die Musik zu einem ganz persönlichen Teil werden zu lassen. Mit Colure – das in nunmehr acht Wochen erscheinen wird – lassen Howling auf ein kräftiges und emotionales Elektroalbum hoffen, welches uns schnell begeistern wird. Folgt man der Veröffentlichungspolitik der einzelnen Songs, könnten wir mit etwas Glück ableiten, dass wir – noch bevor das Album am 24. Juli veröffentlicht wird – einen weiteren Songrelease erwarten dürfen. Mit Need You Now und Healing arbeiten wir uns allerdings erst einmal durch zwei großartige Elektrosongs, die uns die nächsten Wochen begleiten werden.

Fickle Friends – Musikalische Weiterentwicklung

Er überrascht – der neue Song von Fickle Friends. Waren sie mit all ihren vorherigen Songs, wie The Moment (2018) oder Amateurs (2019) stark an den 80er Jahre orientiert, klingt die nun veröffentlichte Single Eats Me Up deutlich moderner und gleichzeitig erwachsener. So ist der verspielte Synthiesound einem schwelgerischen Popsound gewichen, der sich nachdenklich und traurig anhört. Natürlich ist ein Song ohne Synthies kein Fickle Friends Song – und werden die Synthies eingesetzt – allerdings nicht mehr so überbordernd und präsent, wie man es von der Band gewohnt ist. Vielmehr ist es eine Soundwolke und Natassjas Gesang, welche sich präsenter zeigen. Eats Me Up ist dabei eine Verarbeitung des ganzen Drucks, den die Sängerin und die Band in den letzten Jahren erlebten. Und so sind die Songzeilen I need peace of mind. Cos im up all night. Up in the clouds Figuring out. Wondering how I even got here. No I don’t need reminding. Of the thoughts I’ve been hiding. In the back of my head. Rather be dead. Rather than told that I’m lying auch unmissverständlich klar in ihrer Bedeutung. Die schwere des Themas hört man dem Song dieses Mal auch an, so ist Eats Me Up zwar durchgehend ein lupenreiner Popsong, doch schwebt dieses Mal auch immer eine Wolke der Vernunft mit.

Mura Masa feat. Georgia - Live Like We're Dancing

Mura Masa feat. Georgia – Zwei britische Durchstarter in einem Song

Georgia Barnes ist gerade eine der angesagtesten Acts der britischen Musikszene. Mit ihrem soeben veröffentlichten, zweiten Album Seeking Thrills vereint die Londoner Musikerin, die nur unter ihrem Vornamen auftritt, euphorischer Dancepop á lá Robyn und bringt die Stimmung einer Partynacht auf den Punkt. Alex Crossan hingegen, steht als Mura Masa auf der Bühne und hat mit seinem Debütalbum Mura Masa (2017) künstlerisch fast alles erreicht, was man schaffen kann, denn mit Mura Masa schaffte es der britische Musiker sogar, zwei Nominierungen für die Grammys einzusacken. Während sich Mura Masa in den letzten Monaten intensiv auf die Fertigstellung seines Folgealbums R.Y.C. konzentrierte, hat er die Londonger Sängerin Georgia kennengelernt. Zusammen haben sie einen Song aufgenommen, den Mura Masa nun, nach der Veröffentlichung des neuen Albums ins Netzt gestellt hat. Hierbei mixt der Musiker und Produzent drei große Elemente zu einer Soundwolke zusammen. Zum einen sind hier Mura Masas typische Sounds, wie Tropical House, Dupstep und Hip-Hop zu hören, hinzu kommt Georgias wunderbar leichte Art zu singen und dem Beat stimmlich völlig zu vertrauen. Darüber hinaus hat Mura Masa am französischen House gefallen gefunden und unterlegt den Song Live Like We’re Dancing mit einer Elektrolinie, die an Daft Punks Hitalbum Discovery (2001) erinnert. Zusammengemischt klingt Live Like We’re Dancing so organisch gewachsen, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dieser Song würde nicht aus einer Hand kommen. Mura Masa zeigt mit seinem neuen Album, wie abwechslungsreich ein Musiker klingen kann und begeistert auch mit dem – oftmals so schwierigen – zweiten Album vollends.

SYML - Take Me Apart

SYML – Vom unendlichen Repertoire eines Musikers

2019 markiert ein Jahr der kreativen Hochphase bei dem US-Amerikanischen Musiker und Produzenten SYML. War es nicht schon bedeutend genug, dass Anfang des Jahres sein selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlicht wurde, folgte mit Symmetry vor sechs Wochen bereits eine erste neue Single, die nicht mehr auf dem Album enthalten war. Nun hat Brian Fennell mit Take Me Apart einen weiteren neuen Song veröffentlicht, der sich nahtlos in die kinematographische Kultur seiner Diskografie einfügt. Dabei verfolgt SYML die Linie, sich in keinem festen Genre zu bewegen, sondern springt viel mehr von Song zu Song in den Genre umher. Mal rockig und kratzig, mal soulig oder sogar so leise, dass man während des Songs meint, das Studio knarzen zu hören. Mit Take Me Apart hat sich SYML nun der Liebe zu Horror- und Mysteryfilmen hingegeben. Beginnt der Song mit einem melancholisch, mystischen Klavierspiel, setzt Fennells Gesang kurze Zeit später ruhig und geheimnisvoll ein. Hierbei startet unwillkürlich eine Retrospektive vor dem inneren Auge und lässt gleichzeitig eine Art Zeitraffer entstehen. Schließlich trifft der Höhepunkt des mystischen Moments bei knapp 2:45 Uhr ein und verliert sich in einer großen Soundwolke aus Geigen, Bassbeats und verworrenen Gesangsparts, nur, um schließlich wieder vom melancholischen Klavierspiel eingangs abgeschlossen zu werden. SYML ist in seiner Kreativität nicht zu stoppen und zeigt seine Leidenschaft der musikalischen Untermalung von Momenten auf Take Me Apart einmal mehr eindrucksvoll.

Go Go Berlin - Love Me

Go Go Berlin – Mystisch und Groß

Mit brachialem Einfühlungsvermögen beeindruckt uns die dänische Band Go Go Berlin nun auf ihrer neuesten Single Love Me. Denn hier lassen sie nicht nur einem ganz starken Gefühl viel Raum, sondern bringen genau dieses Gefühl – nach einer gescheiterten Liebesbeziehung in einer Art Vakuum zu leben – in ein Soundgerüst unter. Dabei haben sich Go Go Berlin in den letzten Jahren eher weniger laut gezeigt, denn nach einer exzessiven Tour rund um die Welt im Jahr 2015 brach ein Gefühl in der Band aus, welches von Leere und Unsicherheit geprägt war – worauf sich die Band eine Pause verordnete. Diese währte drei Jahre und führte schließlich dazu, dass die Jungs um Frontsänger Christian Vium ihre Blockade lösten und in Spiellust umwandeln konnten. So gingen sie für das kommende, dritte Album, welches am 16. August 2019 erscheinen wird, nach Los Angeles und produzierten ein paar Songs, die von der Weite Kaliforniens geprägt sind. Auf Love Me kann man sich davon am besten überzeugen. Denn beginnt der Song mit einem hypnotisierenden Bassbeat und Viums melodischem Gesang, bricht er kurze Zeit später regelrecht auseinander und lässt den Song in eine großartige Rocknummer wechseln, dessen Sound und Gesang nun an Bands wie Muse oder den großartigen Chris Cornell erinnern. Schließlich geht Love Me nach circa drei Minuten Gitarrenfeuerwerk in eine hypnotisch, wabernde Soundwolke über, die mystisch, dunkel und schmerzerfüllt klingt. Go Go Berlin haben damit einen Song geschrieben, der schon jetzt das Zeug zum Klassiker hat.

NEØV – Konzertkritik

Im Herbst letzten Jahres hatte es mir die Single Elysion der finnischen Band NEØV besonders angetan. Der Mix aus Alternative, Indie und Dreampop übte dabei die Faszination dieser Band aus. Dass auf ihrem neuesten Album Volant dabei einige Songs an The XX erinnern, ist zwar eine schöne Seitenerwähnung, wird der Band aber nur zu einem geringen Teil gerecht. Denn NEØV haben in den letzten Jahren so einiges auf die Beine gestellt. Neben ihrem Musik-Festival Gramofon Fest haben sie mittlerweile drei Alben veröffentlicht und vor allem mit Volant eine ganz große Platte eingespielt. Kam diese am 1. Februar dieses Jahres raus, galt es nun, die Songs auch live vorzustellen. Und so machten sie am vergangenen Montag im Berliner Monarch Club halt und gaben ein Konzert, welches mit den Reizen spielte.

Introvertiert und doch so stark

Als Vorband gab es mit Sea Change gleich eine angenehm positive Überraschung. Hatte die Norwegerin Ellen A. W. Sunde doch mit ihrer Loop-Station und der Unterstützung am Pad-Controller eine kleine Klangwelt kreiert, die voller Bass, mystischen Soundwolken und Sundes fragil und verträumt klingender Stimme zu einer vollkommenen Mischung verschmolz. Mit, zum Teil, harten Beats und verspielten Elementen kratzte Sundes immer wieder an der Schwere ihrer Songs und brach sie hier und da schließlich auf. Damit hat die, mittlerweile in Berlin lebende Künstlerin, eine wunderschöne Art gefunden, ihre Musik zu präsentieren und begeisterte das Publikum gleichermaßen.

Sea Change @ Monarch Berlin
http://www.soundtrack-of-my-life.com

Von The XX bis Timbaland

Nach kurzer Umbaupause traten schließlich NEØV auf die kleine Bühne am Ende der Tanzfläche im Monarchen und startete direkt mit einem der stärksten Songs des neuen Albums in den Abend. Lost In Time macht dabei die Anfangs vorherrschende Ruhe so stark und baut sich über die 4:16 Minuten zu einer großartigen Indiehymne auf, die mit den, eingangs angesprochenen, The XX Elementen über die Gitarre spielt. Gleichzeitig bekam man den Eindruck, dass durch ein simples Yeah – welches so eingesungen wurde, dass man meinen könnte Timbaland persönlich hatte seine Produzentenhände an diesen Song gelegt – die Musik von NEØV einem großartig, internationalen Sound angelehnt ist.

Auch wenig Worte zählen

Von der Vorabsingle Elysion ging es im anschließenden Brothers um eine Beziehung zwischen zwei Brüdern, die sich zwischen dem nahestehen und auseinanderleben immer wieder aufs Neue kennenlernen und reiben – so Frontsänger Anssi Neuvonen. Hier sollte sich der erste Eindruck – dass die Jungs all ihre Stärken in der Präsentation ihrer Songs stecken, anstatt viel mit dem Publikum zu interagieren, dabei allerdings nie ihre wachen Augen von Diesem lassen – immer weiter festigen.

Musikalischen Zyklus durchbrechen

Mit dem anschließenden Dominique I fügten die Jungs dem Konzert dann auch Songs des zweiten Albums Dominique hinzu. Diese gingen von Laketown – bei dem Neuvonen simple konstatierte, dass der Song deshalb existiere, weil die Jungs aus einer Stadt kommen, welche an einem See liegt – über The Rain People bis hin zu dem Zugabesong Woolen Pumpkin Shirt. So lockerten sie sich vom Sound immer wieder auf und spielten zwischen den Volant Songs The Golden FrontThe Half HorizonBirds Are Late und Person I Used To Be auch immer wieder deutlich rauere und gitarrenlastigere Songs.

Zwischen U-Bahn und Blaulicht

Mit einer angenehm vertrauten Selbstsicherheit bewegte sich die Band ohne viel Aufregung durch eine Songpalette, die für deutlich größere Bühnen, als die des Monarchen geschrieben scheint. Doch in einem so urbanen Raum zu spielen, bei dem draußen die U-Bahnen über die Hochtrassen rattern, unten der Kiez immer wieder mit vorbeirasenden Blaulichtern auf sich aufmerksam macht und einem erfrischend durchmischten Publikum – welches sich fast schon hypnotisiert zu den Songs bewegt -b ist für diese Band kaum passender gewählt. Nun dürfen aber so langsam ruhig auch die größeren Bühnen  kommen, denn auf Dauer ist der Sound von NEØV nicht auf kleinen Bühnen zu bändigen.

Apparat – Zurückgezogene Zugänglichkeit

Er kommt aus dem Bereich des Technos und hat in den vergangenen 23 Jahren massgeblich dazu beigetragen, dass Deutschland international als eines der führenden Länder der, vor allem im Ambientbereich befindlichen, Elektroszene wahrgenommen wird. Mit seiner Vielfalt an musikalischer Ausdrucksweise hat sich Sascha Ring in den vergangen zwei Jahrzehnten einen festen Namen erarbeitet, der durch das Projekt Moderat, welches er zusammen mit Modeselektor zwischen 2002 und 2017 aufrecht erhielt, und sich durch seinen Wechsel – hin zu einem deutlicheren Ambient-Sound, der mittlerweile auch den Begriff IDM – Intelegent Dance Music – auszeichnet. Ist Apparats letztes Album The Devil’s Walk bereits acht Jahre her, hatte der in Quedlinburg geborene Produzent, Ende 2017 vor allem durch den von ihm beigesteuerten Theme-Song zur deutschen Netflix-Serie Dark zusätzlich weltweit Aufmerksamkeit erhalten. Nun hat Apparat mit Dawan einen neuen Song veröffentlicht und damit sein fünftes Album LP5 angekündigt. Dabei klingt Dawan zugänglicher, bleibt aber einem dunklen Sound treu. Mit schnellem Hintergrundbeat, vertrackteten Sound und dem fragilen Gesang baut sich Dawan immer weiter auf und mündet in einer verträumten Vorstellung von einer Soundwolke aus Wärme, Zufriedenheit und Zuneigung. Gibt es eine stetig wachsende Auswahl an neuen Genrekreationen, ist IDM wahrlich die zutreffendste Genrebezeichnung, die es für Apparats Musik geben kann.