The Best Of 2020 Vol.: 03

The Best Of 2020 Vol.: 03

01. OTR feat. Ukiyo – Midnight Sun (zum Artikel)

02. AnnenMayKantereit – Ausgehen (zum Artikel)

03. People Museum – Whole Heart (zum Artikel)

04. Låpsley – Womxn (zum Artikel)

05. AY AY feat. QNTN – Break (zum Artikel)

06. Compuphonic – Metropolis

07. Billie Eilish – No Time To Die (zum Artikel)

08. Mura Masa feat. Ellie Rowsell – Teenage Headache Dreams (zum Artikel)

09. Christine And The Queen – People, I’ve Been Sad (zum Artikel)

10. Circa Waves – Move To San Francisco (zum Artikel)

11. Austra – Risk It (zum Artikel)

12. Hudson Taylor – Where Did It All Go Wrong (zum Artikel)

13. Agnes Obel – Broken Sleep (zum Artikel)

14. Khruangbin feat. Leon Bridges – Texas Sun (zum Artikel)

15. Vagabon – Water Me Down (zum Artikel)

16. 2raumwohnung – Das Ist Nicht Das Ende Baby (zum Artikel)

17. Purity Ring – Stardew (zum Artikel)

18. The Fratellis – Six Days In June (zum Artikel)

19. The Strokes – At The Door (zum Artikel)

20. Vonheim – In The Deep (zum Artikel)
Hudson Taylor - Loving Everywhere I Go

Hudson Taylor – Mit frischem Sound zum neuen Album

Als sich Hudson Taylor 2014 auf dem Weg zu ihrem Debütalbum befanden und die Singles Battles und Chasing Rubies veröffentlichten, waren es noch zwei irische Jungs, die alles als ganz aufregend und neu empfanden. Ihr Album Singing for Strangers schaffte es schließlich auf Anhieb auf Platz 3 der irischen Albumcharts. Ihr zweites Album Bear Creek to Dame Street, das als Mini-Album veröffentlicht wurde, konnte diesen Erfolg leider nicht wiederholen und platzierte sich nur auf Platz 78. Nun wird das neue Album Loving Everywhere I Go der irischen Brüder für überraschte Gesichter sorgen. Denn mit ihrem neuen Album, das am 28. Februar erscheinen wird haben Alfie und Harry Hudson ein Album mit zwei Seiten aufgenommen. Ist die erste Hälfte gespickt mit poppigen, Gitarrensongs, die deutlich vom Folk des ersten Albums abweichen, wird genau dieser Folk auf dem zweiten Teil des Albums durch ein akustisch, ruhig gehaltenes Soundbett getragen, das Verletzlichkeit und Intimität ausstrahlt und so pur klingt, dass man kaum glauben kann, ein und dieselbe Band auf diesem Album zu hören. Die – im Januar veröffentlichte – Single What Do You Mean zeigt, wie sehr die beiden Musiker Popmusik beherrschen. Nun kommt am Freitag mit Where Did It All Go Wrong? die letzte Single vor dem Albumrelease raus und zeigt eine Tiefe, die dem Song mit einem starken Beat und interessanten Backingvocals eine Dringlichkeit verleiht, wie man sie so von Hudson Taylor noch nicht gehört hat. Dabei berstet der Song fast schon for musikalischen Referenzen und erinnert mit all seiner Vielfalt an so großartige Künstler, wie David Gray oder sogar – durch eine elektronische Bridge – ein wenig an die Pet Shop Boys. Hudson Taylor bleiben dennoch ihrem Folk-Sound treu und klingen authentisch und frisch.

Little Hours – Folk trifft Remix

Über zwei Jahre begleitete SOML das irische Duo Little Hours und hatten uns vom ersten Song an in die handgemachte Musik der beiden Jungs verliebt. Zuletzt hatten sie im März 2017 mit Water, aus der Too Much Patience EP, einen so gefühlvollen Song veröffentlicht, dass die Gänsehaut vorprogrammiert war. Auf dieser EP enthalten, ist auch der Mitte November veröffentlichte Song Later On, der deutlich mehr nach vorne geht. Hier sorgt ein treibendes Gitarrenspiel und das, im Refrain im Vordergrund stehende, Schlagzeug für einen wunderbar vollen Sound. Um diese Zeit der Veröffentlichung herum, passierte allerdings mit dem Duo eine Menge. Persönliche Wünsche nach neuen Projekten führten schließlich dazu, dass sich das Duo im Herbst dazu entschloss, getrennte Wege zu gehen. Somit verließ Ryan McCloskey die Band im freundschaftlichen und macht John Doherty nunmehr als Solokünstler hinter Little Hours weiter. Klingt Little Hours auch weiterhin natürlich und roh, gab es anscheinend von Doherty den Wunsch, nach einer Zäsur. Diese sah so aus, dass – ihr noch gemeinsam geschriebener Song Later On – als Remix veröffentlicht werden sollte. Und so hat das österreichische Produzenten-Duo MÖWE den Song geremixt und dafür gesorgt, dass sich Later On dem Tropical House hin gibt, den MÖWE so gut beherrschen. Dabei haben sich MÖWE mit etwas Ehrfurcht an den Song gewagt – denn hier bleibt der treibende Sound und Gesang Dohertys klar im Vordergrund, wird allerdings von einem prägnanten House-Beat unterstützt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich Doherty als Solokünstler mit Little Hours weiterentwickeln wird, sind uns aber sicher, dass uns der Singer/Songwriter Sound noch lange begleiten wird. Live sehen könnt Ihr Little Hours übrigens am 2. Februar im Berliner Privatclub und am 3. Februar im Hamburger Molotow als Support des Singer/Songwriter und Geschwister-Duo’s Hudson Taylor. Hier könnt Ihr jetzt beide Versionen hören und selbst entscheiden, welcher Euch besser gefällt.

Hudson Taylor - Chasing Rubies

Hudson Taylor – Wie steht es um die Iren?

Hier aus SOML wurden die beiden Brüder der irischen Band Hudson Taylor bereits Ende Juni mit Battles vorgestellt. Nun ist das Jahr zu Ende und das Album lässt immer noch auf sich warten. Soll es doch jetzt aber Anfang 2015 veröffentlicht werden. Dazwischen vertrösten uns die Brüder mit einer neuen Single. Chasing Rubies ist eine sympathische kleine Folk-Pop Nummer die uns leicht darüber hinwegtröstet, dass wir auf Songs in Albumlänge noch ein wenig warten müssen.

The Best Of 2014 Vol.: 07

The Best Of 2014 Vol.: 07

CD 1

01. Jess Glynne – Right Here

02. Cazzette feat. The High – Sleepless (Club Edit)

03. Marv & Philipp Dittberner – Wolke 4

04. Alt-J – Hunger Of The Pine

05. Fink – Looking Too Closely

06. Hozier – Sedated

07. Kovacs – My Love

08. Kidnap Kid – Like You Used To

09. ZHU – Faded

10. Christopher – Mama

11. Mausi – My Friend Has A Swimming Pool

12. Michael Jackson & Justin Timberlake – Love Never Felt So Good

13. Catfish & The Bottlemen – Homesick

14. Watermät – Bullit

15. Birdy Not About Angels

16. Roosevelt – Small Hours

17. Peking Duk feat. Nicole Millar – High

18. Sheppard – Geronimo

19. Run River North – Excuse

20. The Riptide Movement – All Works Out

21. Truls – Out Of Yourself (Roosevelt Remix)

22. MIA. – Queen (Whyman Remix)
 
CD 2

 
01. FM Belfast – Brighter Days

02. Digitalism feat. Youngblood Hawke – Wolves

03. Disclosure – Grab Her

04. Rüfüs – Sundream

05. Clueso – Freidrehen

06. Beatsteaks – Gentleman Of The Year

07. Honeyblood – Super Rat

08. The War On Drugs – Red Eyes

09. Miley Cyrus feat. Nelly – 4×4

10. Ella Eyre – If I Go

11. MØ – Walk This Way

12. Jaws – Think Too Much, Feel So Little

13. FKA Twigs – Two Weeks

14. OK KID – Grundlos

15. Shakira – Dare (La La La)

16. Maroon 5 – Maps

17. Hudson Taylor – Battles

18. Noosa – Sail

19. Nicki Minaj – Pills’n‘ Potions

20. Sofi De La Torre – Vermillion

21. Steffen Linck – Sticks & Stones (Sascha Kloeber Bootmix)

22. Kasper Bjørke feat. CTM – Sylvia

23. The Majority Says – Silly Ghost
Hudson Taylor - Battles

Hudson Taylor – Auf Folkmission

Alfie und Harry Hudson-Taylor sind gerade einmal 20 und 21 Jahre alt. Doch machen die Brüder gerade ihre ersten Versuche ins Musikgeschäft einzustigen. Haben sie 2012 bereits eine EP aufgenommen, die einen Achtungserfolg in den Irischen und Britischen iTunes-Charts vorweisen konnte, spielten sie bereits als Support für Jake Bugg, Kodaline und den Rolling Stones im Hyde Park. Nach so vielen Chancen wird es nun Zeit das Debütalbum fertigzustellen – dieses soll noch 2014 erscheinen. Wenn dort genau solche Ohrwürmer, mit treibenden Beats, drauf sind wie es der Track Battles vormacht, ist ihnen ein internationaler Durchbruch sicher.