The Best Of 2020 Vol. 16

The Best Of 2020 Vol.: 16

01. Billie Eilish – Therefore I Am (zum Artikel)

02. Nora En Pure feat. Tim Morrison – Come Away (zum Artikel)

03. Julia Stone – Dance (zum Artikel)

04. Jeremias – hdl (zum Artikel)

05. Clueso – Aber Ohne Dich (zum Artikel)

06. Anna Of The North – Believe (zum Artikel)

07. Axel Flóvent – Tonight (zum Artikel)

08. Chet Faker – Low (zum Artikel)

09. Emma McGrath – Mad About You (zum Artikel)

10. Kristofer Åström – In The Daylight (zum Artikel)

11. Hot Chip feat. Jarvis Cocker – Straight To The Morning (zum Artikel)

12. Lastlings & RÜFÜS DU SOL – No Time (RÜFÜS DU SOL Remix) (zum Artikel)

13. Lea Porcelain – Choirs To Heaven (zum Artikel)

14. NEØV – Burnt My Fingers (zum Artikel)

15. Lui Hill – Creatures (zum Artikel)

16. Monolink – Sinner

17. Simen Mitlid – While Heaven Is On Fire

18. Sukie – Sober (zum Artikel)

19. Tia Gostelow feat. Holy Holy – Always (zum Artikel)

20. Sean Christopher – In Circles (zum Artikel)

21. John Summit & Guz – Thin Line (zum Artikel)

Hot Chip feat. Jarvis Cocker - Straight To The Morning

Hot Chip feat. Jarvis Cocker – Gehen direkt auf die Tanzfläche

Ein wenig erstaunt hat es ja schon, dass Hot Chip plötzlich mit dem neuen Track Straight To The Morning aufwarteten. Denn während die Band zwischen 2004 und 2012 im Zwei-Jahres-Rhythmus insgesamt fünf Alben veröffentlichte, sollte das sechste Album Why Make Sense? bereits drei Jahre dauern und das siebte Album A Bath Full Of Ecstasy sogar vier Jahre benötigen, um im Sommer 2019 veröffentlicht zu werden. Somit dachte keiner daran, bereits ein Jahr später neue Musik der fünf Londoner zu hören. Mit Straight To The Morning nehmen uns die Briten dann aber doch direkt mit auf die Tanzfläche und zeigen uns, wie wir auch zu Hause unseren Clubmoment haben können. Aufgenommen wurde der Song, als letzte Studiosession noch vor dem Lockdown, zusammen mit der britischen Legende Jarvis Cocker – der als Sänger der britischen Indieband Pulp bereits seit Ende der 70er Jahre Musik macht.

Jarvis Cocker on Straight To The Morning
Jarvis Cocker on Straight To The Morning

Cocker beschrieb den Produktionsprozess dann auch damit, dass es sich ergreifend anfühlte, die ganze Nacht in einem Club ein Lied über das Tanzen zu singen, obwohl man wusste, dass es auf absehbare Zeit nicht möglich sein würde, so etwas zu tun. War dies im März, wissen wir selbst heute – neun Monate später – noch nicht, wann dies wieder der Fall sein wird. So widmen Hot Chip Straight To The Morning dann auch allen da draussen, um ein wenig Spaß zu haben. Straight to the Morning ist eine Disco-Hymne über das Ausgehen und für eine Zeit gedacht, in der die Leute es wirklich nicht können, sagen Hot Chip über den Song. Musikalisch könnte die Beschreibung des Songs nicht besser passen. Mit großartigen Discovibes und Alexis Taylors markantem Gesang fügt sich der Song wunderbar zusammen und versprüht den unweigerlichen Willen, eine Nacht durchzutanzen. Ganz im Sinne von Jarvis Cocker möchten wir mit Straight To The Morning bis in den Morgen tanzen und freuen uns schon jetzt auf den Remix des britischen Überfliegers Mighty Mouse, der auf der Vinyl des Songs – die Mitte Januar in einer limitierten Auflage von 500 Stück rauskommt – enthalten sein wird.

CamelPhat feat. Foals - Hypercolour

CamelPhat feat. Foals – Rave mit Rockattitüde

Dass es über kurz oder lang zu einer Zusammenarbeit zwischen dem DJ-Duo CamelPhat und den Alternative-Rockern von Foals kommen musste, war nur eine Frage der Zeit. Was allerdings dabei rausgekommen ist – übertrifft selbst die kühnsten Vorstellungen. CamelPhat – die bekannt dafür sind, immer wieder mit anderen Künstlern – vorwiegend aus dem Indie-Genres – zusammenzuarbeiten, haben in den vergangenen Jahren ein äußerst gutes Händchen dafür gehabt, so richtig große Elektro-Anthems zu produzieren. Da waren Kollaborationen mit Elderbrook, Jake Bugg, Au/Ra oder Jem Cooke und Christoph. Allesamt bestimmten jeweils 2017, 2018 und 2019 die Festivalplaylisten und sorgten ausnahmslos für ekstatische Stimmung. Foals hingegen sind seit Mitte der 2000er für einen großartig, mitreißenden Indiesound bekannt, der sich von Songs, wie CassiusMy Number, Into The Surf, In Degrees, Mountain At My Gates oder What Went Down speist und jede Indiedisko zum Schwitzen bringt. Nach den Alben Antidotes (2008), Total Life Forever (2010), Holy Fire (2013) und What Went Down (2015) haben die Briten 2019 mit Everything Not Saved Will Be Lost – Part 1 und Part 2 gleich zwei Alben veröffentlicht und landeten schließlich mit der letzteren Version erstmals auf Platz 1 der britischen Albumcharts.

CamelPhat feat. Foals - Hypercolour

CamelPhat feat. Foals – Hypercolour

Damit auf einem ihrer kreativen Höhepunkte, scheint die Loslösung vom Gründungsmitglied und Bassisten Walter Gervers eine wahre Sturm und Drang Zeit der Band ausgelöst zu haben. So haben sie für Oktober 2020 mit Collected Reworks gleich drei Platten angekündigt, auf denen Acts, wie Rüfüs Du Sol – deren Remix von The Runner bereits veröffentlicht wurde – Purple Disco Machine, Hot Chip, Totally Enormous Extinct Dinosaurs, Mount Kimbie oder Mura Masa die Hits der Band remixen werden. Als erster Teil daraus ist mit Collected Reworks Part 1 bereits ein erster Eindruck veröffentlicht worden. Auf Hypercolour haben sich nun CamelPhat und Foals zusammengetan und damit eine langjährigen Wunsch des Liverpooler DJ-Duos in Erfüllung gehen lassen. Mit einem Entrée aus Synthies und wabernden Housebeats und dem warmen Gesang des Foals-Frontsängers Yannis Philippakis wandelt sich Hypercolour schließlich zu einem melancholischen Rave aus Deep House mit Indie-Note. Dabei ist Hypercolour einmal mehr der Beweis, dass CamelPhat immer auf die richtigen Stimmen setzen, um ihren Songs dieses ganz besondere Gefühl zu geben. Nach unzähligen EP-Veröffentlichungen arbeiten CamelPhat aktuell an ihrem Debütalbum, welches mit Sicherheit weitere spannende Kollaborationen bereithalten wird.

CamelPhat feat. Foals – Hypercolour

Ela Minus - they told us it was hard, but they were wrong.

Ela Minus – Tiefer Sound für die Nacht

Es beginnt mit tiefen Synthies und einem hauchenden Gesang und baut sich innerhalb der kommenden 4:44 Minuten zu einem dunklen, treibenden Song auf, der von verborgenen Partys in dunklen und feuchten Kellern handeln könnte. Dabei hat Ela Minus – wie sich Gabriela Jimeno als Musikerin nennt – über die vergangenen Jahre immer größere Schritte unternommen, um erfolgreich Musik machen zu können. Mit neun Jahren am Klavier begonnen, zog es die in Bogotá, Kolumbien geborene Musikerin schnell ans Schlagzeug und in die Punk-Band Ratón Pérezin. Damals vor allem durch die Musik von Metallica und Pantera geprägt, wuchs die heute 30 jährige Musikerin eher mit harten Sounds auf – dies spiegelt sich auch in Ela Minus‘ heutiger Musik wieder. Dabei erlebte die ehemalige Punkrockerin in den 2000ern eine wahre Evolution der Rockmusik, die wir alle nur zu gut kennen. Waren es Anfang der 2000er noch die großen Acts aus den USA und Großbritannien, die mit ihren Gitarren für einen Hit nach dem anderen sorgten, floßen zunehmend elektronische Elemente in ihre Musik ein. Heute bilden so gut wie alle großen Bands einen Mix aus Rock und elektronischer Musik ab.

Ela Minus (Photo credit: Teddy Fitzhugh)

Ela Minus (Photo credit: Teddy Fitzhugh)

2008 zog Ela Minus schließlich nach Boston in Massachusetts, USA um an dem Berklee College of Music zu studieren. Hier studierte sie die beiden Fächer Drum Set Performance und Music Synthesis und schloß diese beiden erfolgreich 2013 ab. Direkt im Anschluss ging es für die Musikerin nach New York, wo sie seitdem in Brooklyn lebt. Mit ihrer 2019er Debüt-EP Adapt. zeigte sie bereits, dass sich ihre Musik komplett vom Schlagzeug gelöst hat und als Hauptinstrument die Synthies einsetzt. Mit ihrer neuen Single they told us it was hard, but they were wrong. setzt sie nach gefeierten Auftritten auf dem Sónar Bogotá 2017, dem Lollapalooza Argentina 2018 sowie geplanten – doch wegen der Pandemie abgesagten – Auftritten auf dem diesjährigen Primavera Sound Festival in Barcelona und dem Coachella Festival ein neues Ausrufezeichen. Denn einhergehend mit der Veröffentlichung von they told us it was hard, but they were wrong. geht auch die Mitteilung über einen Plattenvertrag bei Domino Records raus – bei denen auch Bands wie Franz Ferdinand, Arctic Monkeys, Austra, Georgia oder Hot Chip unter Vertrag stehen. they told us it was hard, but they were wrong. ist eine fluoreszierende Elektrohymne auf das eigen Vertrauen in sich, Dinge zu tun, von denen das Umfeld immer sagt, dass diese nicht möglich seien. Es ist aber auch eine Hymne an die Nacht. Nicht auf der Tanzfläche, sondern viel mehr an das Umherirren in den verworrenen Gängen der Clubs oder dem Rennen durch die Nacht einer Großstadt, bei dem die Straßenlichter für ein wiederkehrendes Lichtspiel im Gesicht sorgen. Ela Minus klingt geheimnisvoll, rau und treibend zu gleich und hat mit ihrer neuesten Veröffentlichung einmal mehr gezeigt, wie großartig der Einfluss von Punk- auf die elektronische Musik sein kann.

The Best Of 2019 Vol. 11

The Best Of 2019 Vol.: 11

01. Moonlight Breakfast – Dance Moves

02. Tora – Tiger

03. Pool – All Because Of You

04. Haim – Summer Girl

05. Friendly Fires – Silhouettes

06. Wallis Bird – As The River Flows

07. Thees Uhlmann – Fünf Jahre Nicht Gesungen

08. Hot Chip – Melody Of Love

09. Gerry Read – It’ll All Be Over (DJ Koze Remix)

10. Cassia – Movers & Shapers

11. Bobby Love – Why

12. Lilly Among Clouds – Look At The Earth

13. Amason – Marry Me Just For Fun

14. Elderbrook & Rudimental – Something About You

15. Half Moon Run – Then Again

16. sir Was – No Giving Up

17. Hollow Coves – When We Were Young

18. REYKO – Lose Myself

19. Ed Sheeran feat. YEBBA – Best Part Of Me

20. Alex The Astronaut – I Like To Dance
Hot Chip - Melody Of Love

Hot Chip – Von der Melodie weggeblasen

Hot Chip sind schwierig – und irgendwie auch wieder nicht. Haben sie seit dem ersten Album Coming On Strong (2004) eine Kontinuität ihres Sounds an den Tag gelegt, wurde man hier und da müde sich der Band anzunehmen. Und am Ende schafften die Jungs um Alexis Taylor und Joe Goddard es doch immer wieder durch einzelne Songs die Bindung aufzubauen. So auch wieder auf ihrem aktuellen, siebten Album A Bath Full of Ecstasy. Denn klingt der Synthie-Pop Sound der britischen Band gewohnt melodisch, fehlte der richtige Moment. Mit ihrer aktuellen Single Melody Of Love bewegen sie sich nun allerdings in eine Traumwelt, die aus einer schwelgerischen Melodie besteht, die sich im Verlauf des Songs zu einem Schwarm voller Euphorie und Willenskraft entwickelt. Wäre Melody Of Love eine Filmuntermalung, würde der Protagonist erst völlig entrüstet und traurig durch einen Park laufen, nur, um von Sekunde zu Sekunde schneller zu werden und schließlich im nächtliche beleuchteten Stadtpark von seinem eigenen Erlebten davonzulaufen – um schließlich im Glück anzukommen. Hot Chip haben es wieder einmal geschafft, ihren Sound leben zu lassen und sich den Weg zum Hörer zu bahnen. Gleichzeitig bleiben sie ihrem Sound so treu, dass man denkt, einen alten Freund wiederzusehen. Melody Of Love hätte daher kein besserer Titel sein können.

Hugh - Sense To You

Hugh feat. Bonjay – Steht der große Sprung bevor?

Das Quartett Hugh hat uns 2017 mit den wunderbaren Songs This Is How It Starts und Go so richtig verzaubert. War es doch dieser verträumt, frickelige Sound auf This Is How It Starts und die wunderbar warmen Gesänge, sowie der Deep House Beat und 80er Jahre Vibe auf Go mit dem sich die Londoner Band präsentierte und in das wir uns verliebten. Nun sind Izzy Brooks, Andy Highmore, Joshua Idehen und Tino Kolarides mit neuem Material zurück und haben nach der, im April veröffentlichten, Single Sober nun mit Sense To You einen wunderbaren Sound produziert, der sich irgendwo zwischen Hot Chip, fernöstlichen Einflüssen und sattem 80er-Jahre-Computerspiel anhört und in Zusammenarbeit mit dem kanadischen Produzentenduo Bonjay entstanden ist. Dabei klingt Idehens Stimme leicht nach Autotune und bleibt dennoch warm und entspannt. Schließlich setzt Brooks mit einem hallenden Gesang ein, der Sense To You erhaben klingen lässt. Idehens Gefühl hinter dem Song beschreibt der Sänger als etwas, dass Dir bekannt vorkommt. Du gehst abends mit Freunden etwas trinken, bist auf nichts bestimmtes aus und plötzlich treffen sich die Blicke mit einer Person, die Dich fasziniert. Deine Worte werden plötzlich zur Nebensache und Du vergisst Dich halb, dafür zählt aber der Moment. Und ehe Du Dich umsiehst, stolperst Du die Tür hinaus und verabschiedest Dich von Deinen Freunden. Dieser warme Sound, den Hugh dabei produzieren, wirkt vertraut und umgibt einen förmlich wie ein warmer Hauch. Also lassen wir uns darauf ein und genießen die musikalische Liebkosung.

The Best Of 2015 Vol.: 08

Und schon kommt die nächste Playlist.

The Best Of 2015 Vol. 08

The Best Of 2015 Vol. 08

01. Ben Khan – Youth

02. Postiljonen – Go!

03. Cosby – Yeah

04. Gavin James – 22

05. Birds Of Tokyo – I’d Go With You Anywhere

06. Vanessa Carlton – Blue Pool

07. Philipp Dittberner – Das Ist Dein Leben

08. Rüfüs – Lika An Animal

09. Bleachers – Like A River Runs

10. Le Very – Numbers

11. Young Empires – So Cruel

12. Darkness Falls – Night Games

13. Hot Chip – Started Right

14. David Lemaitre – Megalomania

15. Panteros666 feat. Woodkid – Clear

16. Janet Jackson feat. Missy Elliott – BURNITUP!

17. Naughty Boy feat. Bexoncé & Arrow Benjamin – Runnin‘ (Lose It All)

18. Frittenbude – Die Möglichkeit Eines Lamas

19. Wanda – Bussi Baby

20. Hurts – Lights

21. Robin Schulz feat. Francesco Yates – Sugar

22. Stereophonics – I Wanna Get Lost With You

23. Alanis Morissette – Superstar Wonderful Weirdos
Hot Chip - Started Right

Hot Chip – Die Band und die Nerds

Das Wort Nerd passt wohl am besten zu Hot Chip. Ist doch ihr Auftreten, sind die Musikvideos doch immer speziell. Zuletzt von der Tonqualität ihres Auftrittes auf dem Lollapaooza Festival in Berlin etwas enttäuscht, veröffentlichen sie nun mit Started Right die dritte Single aus ihrem sechsten Albums Why Make Sense?. Hierbei ist Started Right eine eher reduziert klingende Version von Ready For The Floor. Im Video sieht man das Model Rebeca Marcos in einem kleinen Club singen, während immer wieder kurze Comic-Clips eingespielt werden. So ist Started Right irgendwie cool aber dennoch anders, so passend wie schlicht, das schaffen wohl nur Hot Chip.

Lollapalooza Berlin 2015 – Das große Unbekannte – Tag 1

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Lollapalooza Berlin 2015

Viel wurde in den Wochen vor der ersten europäischen Variante des Lollapalooza Festivals in Berlin berichtet. Von einer Abkehr der amerikanischen Originalversion die, vor allen Dingen, viele Alternativ- und Rock-Künstlern eine Bühne bot, bis zu der Ankündigung eines Kidzapalooza-Areals, wurde viel geschrieben. Letztes Wochenende war es dann endlich soweit und die erste Ausgabe startete. Wunderten sich einige, dass die ersten Bands bereits um 12 Uhr spielten, war dies dem Fakt geschuldet, dass das Lollapalooza auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof stattfand und somit mitten in der Stadt lag. Hier mussten dann auch Lärmschutzauflagen eingehalten werden, was ein Bespielen der Bühnen nach 23 Uhr unmöglich machte.

Gleich zu Beginn des Samstags viel auf, dass das Bändchen tauschen, im Gegensatz zu anderen Festivals, relativ reibungslos verlief. Gab es zwar unendlich lange Schlangen vor den Tauschzelten, wanderten diese aber stetig Richtung Einlass und ließen so keinen Moment lang Stillstand entstehen. Einmal das Ticket gegen das Festivalbändchen eingetauscht musste man nur noch den Securitycheck durchqueren und befand sich schon auf dem Festivalgelände.
Wem das Gelände bereits vom Berlin Festival früherer Tage bekannt war, wird die großzügige Erweiterung des Areals aufgefallen sein. Schließlich wurden knapp 45.000 Besucher erwartet. weiterlesen