The Best Of 2018 Vol.: 10

01. Giant Rooks – Wild Stare

02. The 1975 – It’s Not Living (If It’s Not With You)

03. Wild Youth – Can’t Move On

04. Mark Ronson feat. Miley Cyrus – Nothing Breaks Like A Heart

05. Walking On Cars – Monster

06. Los Unidades & Pharrell Williams feat. Jozzy – E-Lo

07. RY X – YaYaYa

08. No King. No Crown – Smoke Signals

09. Foster The People – Worst Nites

10. Dean Lewis – Be Alright

11. Douwe Bob feat. Jacqueline Govaert – I Do

12. Weiss – Feel My Needs

13. Benny Blanco & Calvin Harris – I Found You

14. Grace Carter – Why Her Not Me

15. Shout Out Louds – Up the Hill

16. Dido – Hurricanes

17. Miya Folick – Thingamajig

18. Pierce Brothers – Back End Roads

19. The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land

20. Bastien – Stay With Me

21. Saulius Prūsaitis – 39
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Wild Youth – Pop, so klebrig süß

Sie haben alles, was Newcomer benötigen, um ganz groß rauszukommen. Gitarren, eine äußerst markante Stimme, sympathische Bandmitglieder und bereits ein paar respektable Hits auf Spotify und im irischen Radio. Damit hat die vierköpfige Band Wild Youth aus Dublin die besten Voraussetzungen um den ganz großen Durchbruch zu feiern. Mit ihrer aktuellen Single Can’t Move On zeigen sie, wie klebrig süße Popsongs klingen müssen. So haben Callum McAdam, Ed Porter, David Whelan und Conor O’Donohoe mit Can’t Move On eine kräftige Indiepopnummer veröffentlicht, die bereits seit dem frühen Sommer durch die Blogs und Radiostationen geistert. Dabei bekamen sie prominente Unterstützung – haben den Song doch die beiden Musiker Mark Sheehan und Danny O’Donoghue von The Script produziert. Bereits im Vorfeld der Singleveröffentlichung konnten sie als Support-Act für Künstler wie Zara Larsson, Niall Horan und eben auch The Script spielen. Dies bracht ihnen im Anschluss zwei ausverkaufte Gigs in Dublin und London ein. Nun stehen sie kurz davor, auch im restlichen Europa groß rauszukommen und begeistern mit der Single Can’t Move On bestimmt schon bald auch hierzulande die Massen.