Blanks - What You Do To Me

Blanks – Last uns die gute Laune feiern

Blanks ist ein absoluter Sonnenschein. Nicht etwa im verniedlichenden Sinne, sondern ganz so, wie es klingt. Denn mit seinen Songs sorgt der 23-jährige Niederländer ausnahmslos für gute Laune. Ob auf Don’t Stop, Let’s Get Lost oder Sweaters – Simon de Wit macht alles mit so viel Spaß, dass schon beim Zusehen bei uns gute Laune aufkommt. Angefangen hat der Youtuber bereits vor acht Jahren. Heute zählt er mehr als 1,25 Million Follower zu seinem Kosmos und wird immer professioneller in der Produktion seiner Songs. Waren es Anfangs noch Coverversionen, die über den Kanal Music By Blanks veröffentlicht wurden und als lustige Unterhaltung konzipiert waren, kommt Blanks heute durchaus breit gefächerter und profilierter rüber. Seiner Lust und dem Spaß, den er versprüht, tut dies aber keinen Abbruch. Nun hat der Niederländer mit What You Do To Me einen riesigen Discosong veröffentlicht, der mit einem großen Synthiebett aufwartet und mit schmissigen, wie eingängigen Lyrics seinen ganzen Zauber entfaltet.

Blanks
Blanks

Blanks wollte dieses mal etwas ganz besonderes schaffen: Ich wollte einen Song schreiben, der sich wie nach einer Explosion von Serotonin anfühlt. ‘What You Do To Me’ fühlt sich genau danach an. Große Synthies, schnelle Drums und ein nostalgischer Vibe. Ich liebe den Song, ich hoffe, ihr auch! Dass bei diesem Hit Serotonin – auch als Glückshormon bekannt – freigesetzt wird, kann nicht bestreiten bestritten werden. Darüber hinaus lässt uns Blanks aber springen, tanzen, die warmen Sonnenstrahlen vor der Tür genießen und macht vor allem Lust auf die Zeit außerhalb der eigenen vier Wände. Mit Freunden auf Abstand an der frischen Luft sein, einen Moment lang die aktuelle Situation beiseite schieben und vor überbordenden Spaß alles vergessen – das schafft Blanks mit What You Do To Me. Aber auch mit seinen anderen Songs, die allesamt den Vibe der 80er Jahre versprühen und uns gedanklich die Nacht der Nächte feiern lässt, wird es nie langweilig.

Blanks - Sweaters

Blanks – Schärft sein Profil spielerisch

Letztes Jahr hatte der junge Influencer, Instagram- und Youtubestar Blanks mit gleich zwei Songs für ein erstes Aufhorchen gesorgt. Denn sowohl Don’t Stop als auch Let’s Get Lost waren zwei satte Ausrufezeichen in die Richtung des Pop-Olymps. Sein Markenzeichen: verspielte Sounds mit enormen Ohrwurmcharakter. Dabei kommt hinzu, dass Simon de Wit – wie Blanks bürgerlich heißt – eine unglaublich markante Stimme hat und hier und da an die verrückten Songs von Mika erinnert. Während Mika sich momentan mit einem Abflauen seines Erfolges beschäftigen muss, zeigen die Zeichen für Blanks genau in die entgegengesetzte Richtung. Nun hat der Niederländer mit Sweaters einen neuen Song veröffentlicht und tritt dabei in die Fußstapfen so großer Hits wie von den Bag Raiders,  Empire Of The Sun oder vor allem Gipsy & The Cat. Denn mit einem sommerlich leichten Sound und Blanks markant, hoher Stimme wird Sweaters schnell zu einem lockeren Sommerhit, der sich so sehr in den Kopf setzt, dass man ihn mindestens bis zum kommenden Sommer nicht mehr rausbekommt. Dass Blanks auch mit dem dazugehörigen Musikvideo zu überzeugen weiss, liegt an seinem Youtube-Kanal, der mehr als eine Million Follower hat – denn hierfür produzierte der 22-jährige Musiker schon mehr als 70 Videos. Blanks hat alles, was man braucht, um einen Hit zu landen – nun fehlen nur noch die Radiostationen, die Sweaters in ihre Playlists aufnehmen müssen.

The Best Of 2020 Vol.: 02

The Best Of 2020 Vol.: 02

01. FILV & Edmofo feat. Emma Peters – Clandestina (zum Artikel)

02. Mura Masa feat. Georgia – Live Like We’re Dancing (zum Artikel)

03. Michael Kiwanuka – You Ain’t The Problem (Claptone Remix) (zum Artikel)

04. Lomboy – Like Me (Baillie JNR Remix) (zum Artikel)

05. Boris Brejcha feat. Ginger – Happinezz (zum Artikel)

06. Chela – Delivery (zum Artikel)

07. Giant Rooks – Watershed (zum Artikel)

08. Blossoms – The Keeper (zum Artikel)

09. Duke Dumont – Therapy (zum Artikel)

10. Das Ding Ausm Sumpf – Genau Du (zum Artikel)

11. Eminem – Darkness (zum Artikel)

12. Gengahr – Icarus (zum Artikel)

13. Blaue Blume – Vanilla (zum Artikel)

14. Jeremias – Schon Okay (zum Artikel)

15. Blanks – Sweaters (zum Artikel)

16. Kytes – Go Out (zum Artikel)

17. Lea Porcelain – Sink Into The Night (zum Artikel)

18. Meadows – Empty Windows (zum Artikel)

19. Millie Turner – January (zum Artikel)

20. Mountain Bird – Tears Won’t Get Me Anywhere (zum Artikel)

20. Chicago – Street Player (Dinks House Remix