Jon Bryant - Bad Happens

Jon Bryant – Sanfte Untermalung eines Roadtrips

Mit seiner Single Paradise aus dem Sommer 2018 hatte sich der kanadische Sänger Jon Bryant mit einem fast schon hypnotisierenden Song zurückgemeldet und sein viertes Studioalbum Cult Classic für 2019 angekündigt. Nun, ist Bryant bereits wieder ins Studio zurückgekehrt und zeigt mit seiner neuen Single Bad Happens, wie sanft ein Trennungssong klingen kann. Dabei singt sich Bryant durch all die schlechten Angewohnheiten, die man in einer Beziehung entwickelt. Er selbst übt sich darin, mit der einhergehenden Verbitterung umzugehen. Dass ihm dies scheinbar gut zu gelingen scheint, können wir nun auf Bad Happens hören. Klingt der Song nicht ganz nach einem typischen Break-Up-Song, wird vielmehr klar, dass sich Bryant hier auf eine Art Roadtrip begibt, um aus dem emotionalen Loch rauszukommen. So wird mit Perkussions, Gitarren und einem eingängigen Refrain das Weiterkommen angetrieben, welches Bryant zu diesem entspannten Trennungssong kamen ließ. Mit einer Mini-EP von nur zwei Liedern veröffentlicht Bryant neben Bad Happens auch den Song Headphones und wird Anfang April in Hamburg (07.04.), Berlin (08.04.) und München (09.04.) für Konzerte vorbeikommen.

Jon Bryant – Ein Song wie eine Seelenkur

Als Kanadier einen mediterranen Sound zu spielen, dürfte einem sicherlich eher selten begegnen. Dabei hat der, in Vancouver lebende, Singer/Songwriter Jon Bryant genau diesen Sound im Gepäck. Mit seiner Mischung aus akustisch, melodischen Songs, schafft es Bryant, jeden zum Träumen zu bringen. Nun hat er mit seiner Single Paradise, die morgen veröffentlicht wird, einen entspannt, schwelgerischen Song in der Pipeline. Hier spielen Gitarren und ein sachtes Schlagzeug die sanfte Melodie und singt Bryant fast schon lethargisch seine besänftigenden Zeilen Well I don’t wanna take the road of another But I don’t wanna be the last to arrive I just wanna hold the hand of another Like I’m living in my own paradise. Paradise fühlt sich an wie ein Schwebezustand zwischen Verletzlichkeit und nach vorne schauen und hat dennoch eine Leichtigkeit, die kaum zu stoppen ist.

The Best Of 2018 Vol.: 06

01. Calum Scott – What I Miss Most

02. Hayden James feat. Boy Matthews – Just Friends

03. Roosevelt – Under The Sun

04. Satellite Stories – Carried Away

05. Xavier Rudd – Honeymoon Bay

06. Flight Facilities feat. Dustin Tebbutt – All Your Love

07. Dustin Tebbutt – Love Is Blind

08. Rudimental feat. Shungudzo, Protoje & Hak Baker – Toast To Our Differences

09. Tash Sultana – Harvest Love (Live Lounge Recording)

10. Kungs feat. Stargate & GOLDN – Be Right Here

11. The Kooks – Four Leaf Clover

12. Silk feat. Diplo, Mark Ronson & Marpei – Feel About You

13. Jon Bryant – Paradise

14. Soul Clap – Moov To Tha Beat

15. AVEC – Love

16. Like Elephants – Video Game

17. Alex The Astronaut – Waste of Time

18. Robyn – Missing You

19. Zayn feat. Timberland – Too Much

20. Møme feat. JPL – When We Ride

The Best Of 2018 Vol.: 02

01. Lydmor – Money Towers

02. Twin Shadows feat. Haim – Saturdays

03. Simian Mobile Disco – Caught In A Wave

04. Janelle Monáe – Make Me Feel

05. Ladytron – The Animals

06. Little Hours – Later On

07. James Bay – Wild Love

08. DJ Koze feat. Roísín Murphy – Illumination

09. Chris James – I Know You Can Dance

10. Me & Reas – 200 Times

11. Mansionair – Astronaut (Something About Your Love)

12. Xavier Rudd – Walk Away

13. George Ezra – Paradise

14. Sofi Tukker feat. Nervo, The Knocks & Alisa Ueno – Best Friend

15. Fritz Kalkbrenner – Lose (Original Mix)

16. 7fields – What We Have Done

17. Yaeji – Raingurl

18. Kimberose – I’m Sorry

19. Zola Jesus – Ash To Bone (Johnny Jewel Remix)

20. Dermot Kennedy – Young & Free

21. Hyphen Hyphen – Like Boys

George Ezra – Holprig ins Paradis

Vor knapp sieben Monaten stellte ich Euch die erste neue Single des Briten George Ezras vor. Don’t Matter Now sollte dabei das zweite Album Ezras ankündigen und genau dieses blieb er und bis heute dann schuldig. Bis heute – denn nun ist Ezra mit einer neuen Single zurück und verspricht nun das Nachfolgealbum des 2014 veröffentlichten Wanted On Voyage am 23. März zu veröffentlichen. Es wird Staying at Tamara’s heißen und auch die nun veröffentlichte Single Paradise enthalten. Darauf geht Ezra mit seinem Folk-Rock und bluesigen Sound wieder richtig nach vorne. So beginnt Ezra gleich mit einer so tiefen Stimme, dass man den Whiskey gleich als Werbung vermutet. Mit einsetzen des Refrains wechselt Ezra dann fast schon in die Kopfstimme, nur um anschließend zwischen beiden hin und her zu springen. Immer dabei, die Gitarre und eine ordentliche Portion Rock. Jetzt kann Ezra eigentlich nichts mehr im Weg stehen und passt Paradise wunderbar zum bevorstehenden Frühling.