Duke Dumont feat. Zak Abel - The Power

Duke Dumont feat. Zak Abel – Voller Energie auf die Tanzfläche

Duke Dumont ist mittlerweile ein Garant für euphorische Clubsounds. Mit Songs wie Won’t Look Back oder The Giver (Reprise) hat sich der Brite in den letzten Jahren eine sehr ansehnliche Fangemeinde erspielt. Auf seinem neuesten Track The Power hat Dumont den Shootingstar Zak Abel mit dabei. Dieser macht zwar schon seit einigen Jahren Musik, doch so richtig gezündet hat es für den marokkanisch-stämmigen Musiker bisher noch nicht. Und das, obwohl er in den vergangenen Jahren vor allem durch Kollaborationen mit erfolgreichen Acts, wie Avicii, Jonas Blue, Gorgon City und Tom Misch zusammengearbeitet hatte. Nun ist er auf Duke Dumonts Song The Power zu hören und bedienen beide Acts hier ihre Paraderollen. Duke Dumont mit seinem Deep-House Sound, lässt uns auf der Tanzfläche garantiert nicht stehen. Mit euphorischen Synthies und dumpfen Bässen zeigt der DJ und Produzent, wie mit Highs und Lows gespielt werden kann. Abel hingegen setzt mit seinem Gesang auf volle Emotionen. Dabei wird seine Stimme mal hallend, mal vibrierend in Szene gesetzt und bleibt immer präsent. Als ob das nicht schon reichen würde, um einen Hit zu landen, hat sich das Liverpooler Duo CamelPhat des Songs angenommen und ist sowohl für die Produktion, als auch für das Songwriting verantwortlich. Bei dieser Kombination aus Talenten und gestandenen Größen der britischen Houseszene kann am Ende nur ein Hit herauskommen.

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Moon Willis & Etta Bond - I Like The Way

Moon Willis & Etta Bond – Das Wochenende kann kommen!

Für Moon Willis scheint 2019 zu seinem Jahr zu werden. Denn der Londoner Produzent hat in den letzten Monaten mit ein paar wirklich starken Songs spürbare Aufmerksamkeit erhalten. Mit Gone, On Me und Trouble hat sich Moon Willis gerade einen festen Platz in den Clubs weltweit gesichert. So wird er mittlerweile auch von Größen wie Duke Dumont und den Disciples nach einen Remix gefragt. Nun hat sich Moon Willis mit Etta Bond eine der heißesten Newcomer Londons gegriffen und mit ihr zusammen den Song I Like The Way produziert. Mit einem euphorischen Rhythmus, der unwiderstehlichen Stimme Bonds und einem treibenden Bass passt I Like The Way perfekt zur Hitzewoche in Europa und dem Einstieg in das Wochenende. Hinzu kommt, dass das dazugehörige Musikvideo von seiner Machart an All-Time-Favorites wie Sweet Like Chocolate von Shanks & Bigfoot, Starlight von The Superman Lovers oder One More Time von Daft Punk erinnert. Wenn Ihr bis jetzt noch keinen Sommerhit hattet, wäre I Like The Way ein würdiger Anwärter.

W O L F – Die Unsichtbaren

W O L F – COM-Plete

Was schreibt man über einen Künstler oder eine Band, über den/die man nichts im Netz findet, außer einen Soundcloud-Account und Verlinkungen zu Downloadshops? Man reduziert den Post auf das, was der Song hergibt. Denn W O L F hat mit dem neuen Song Com – Plete einen so wunderbaren Tropical-House Hit veröffentlicht, dass man ihn nicht unterschlagen darf. Beginnt der Song noch recht verschwommen, setzt ab Sekunde 0:40 ein starker und tanzbarer Beat ein und eine passende Kopfstimme sorgt für das passende Sommerfeeling. Eine Mischung aus Disclosure und Duke Dumont ist hier nicht von der Hand zu weisen. Mit gerade einmal 2.160 Klicks steht der Song noch ganz am Anfang einer aussichtsreichen Karriere und wird seinen Weg ins Radio sicher noch diesen Sommer finden – der Sound dafür stimmt zumindest. W O L F selbst ist rege am Kommentieren und Liken von Songs auf Soundcloud und hat mit COM – Plete eine kleine Perle produziert, die es heißt zu genießen. Also dreht den Sound auf und tanzt Euch warm für das nächste Wochenende. COM – Plete wird dann sicher auch bei Euch auf Repeat laufen.

Katy Perry – Zwischen House, Pop und Fatboy Slim

Katy Perry – Swish Swish

Swish Swish – so einfach ist es, die Mischung aus Duke Dumont, Fatboy Slim, Pop, House und Katy Perry zu beschreiben. Denn genau mit dieser Single mischt Perry nun die Clubs auf. Swish Swish ist somit bereits die dritte Singleauskopplung ihres am 9. Juni erscheinenden Albums Witness und trumpft mit einem derben Housebeat auf. Dabei zeigt sich Perry, die Swish Swish zusammen mit Duke Dumont schrieb, von einer Seite, die deutlich vom europäischen Pop inspiriert ist. Kurze blondierte Haare und tiefe, dunkle Bässe lassen den Song mehr nach einem Clubtrack als einen Radiohit klingen. Hinzu kommt der Sample des Refrains des Fatboy Slim Klassikers Star 69, der mit seinem hypnotisierenden Text They know what is what, but they don’t know what is what, they just strut. What the fuck? einen Haltepunkt im Song darstellt und für einen Ohrwurm sondergleichen sorgt. Wurde den Fans noch nicht genug in die knapp 4 Minuten gepackt, rappt Nicky Minaj ab Minute 2:35 noch fleissig und verdreht uns dabei den Kopf. Swish Swish ist unglaublich tanzbar, sehr modern und lässt dabei immer klar Katy Perry erkennen. Also zieht Eure Tanzschuhe an und legt los!

The Best Of 2015 Vol.: 06

Schlag auf Schlag, kommen hier die Playlisten 5 und 6

The Best of 2015 Vol. 06

The Best of 2015 Vol. 06

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Duke Dumont - The Giver (Reprise)

Duke Dumont – Noch immer kein Album, dafür eine neue Single

Nach Hits wie Need You (100%), I Got You und Won’t Look Back hätte man eigentlich angenommen, dass ein Album folgen würde. Weit gefehlt. Doch mit ‚The Giver (Reprise)‘ veröffentlicht der Brite Duke Dumont nun einen Song in einer radiotauglichen Länge neu, der bereits vor drei Jahren als B-Seite erschienen war. Dies verwundert insofern weil nach der Grammy-Nominierung 2015 als Best Dance Recording eher etwas Neues erwartet wurde. Doch auch wenn The Giver (Reprise) kein neues Material darstellt, bleibt der Song in Duke Dumont Manier ein typischer Deep House Song der mit Dunkeln Beats und fesselnder Stimme direkt in die Clubs wandert.

Duke Dumont - Won't Look Back

Duke Dumont – Und die Zeitspirale dreht sich unaufhaltsam weiter zurück

Dass das aufkommende 90er Jahre Revival seine Spuren hinterlässt, hört man in diesen Tagen nicht zuletzt durch die vielen Musiktracks, die alle Genres dieses Jahrzehnts bedient und im Radio gerade rauf und runter laufen. Egal ob Hip-Hop, Pop oder Dance. Doch am meisten wird der Dancesektor damit geflutet. Gibt es doch unzählige neue DJ’s wie Wilkinson, Gorgon City oder Sigma. Auch Duke Dumont kann man dazuzählen. Hat doch der britische DJ mit Won’t Look Back gerade einmal seine dritte Single veröffentlicht, tritt er damit zumindest aus seinem reinen DJ-Remixer-Schatten heraus. Dieser Schritt scheint ihm gelungen, sind doch seine ersten beiden Singles bis auf Platz 1 der britischen Charts gekommen, wird Won’t Look Back wohl ähnlich charten. Besticht der Song doch durch einen schrillen Frauengesang und einem massiven Beat. Wenn das mal nicht der Weg zum Clubklassiker werden könnte.