Flecks – Ein irischer Traum von Musik

Die Karriere des irischen Duos Flecks liesst sich ganz entspannt. 2012 zusammengefunden, schreiben Freya Monks und Scott Halliday seitdem zusammen Musik und basteln an einem Sound, der inspiriert von den 80er Jahren, großen Blockbustern und dunklen Pophymnen ist. Dabei hören sich Flecks so authentisch an, dass man fast keinen Zweifel daran lässt, diese Band müsse es seit den 80er Jahren geben. Vier Jahre später – wir schreiben den Sommer 2016 – veröffentlichte das Dubliner Duo mit Girl ihre erste EP. Hierbei konnten sie mit dem Song Objects Of Desire gleich einen kleinen Coup landen und wurden in der irischen Dramaserie Striking Out gespielt. Könnte es für die Band nicht besser laufen, folgte unerwartet ein Bruch, der ein zweijähriges Pausieren der Band zur Folge hatte. Nun ist Flecks seit wenigen Monaten wieder zurück und hat gleich mit der ersten Single Samurai einen wahren Schatz veröffentlicht. Denn Samurai verbindet all das, wofür Flecks stehen. Große Synthies mit dunklen Beats, Freyas schwelgerischer Gesang und eine Weite, welche die Nacht zum großen Spielplatz für Schlaflose macht – das alles verbindet Samurai in knapp vier Minuten. Samurai ist nur einer von vier Songs, die Flecks in den kommenden Monaten veröffentlichen werden und mit dem zweiten Song Doubles bereits fortgeführt haben. Spannend, großartig und viel zu gut, um ihn unkommentiert zu lassen, bekommt ihr hier die Chance Samurai für Euch zu entdecken.

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The Best Of 2017 Vol.: 08

01. Katy Perry feat. Nicki Minaj – Swish Swish

02. Möwe – Skyline

03. Kettcar – Sommer ’89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)

04. Postiljonen – Crazy

05. Pink – What About Us

06. W O L F – Com-Plete

07. Rudimental feat. James Arthur – Sun Comes Up

08. Jessie Ware – Midnight

09. Luca Vasta – Modica

10. MAMA – You Get Me

11. Sampha – (No Ones Knows Me) Like The Piano

12. Ruelle – The Other Side

13. Odesza feat. Wynne Mansionair – Line Of Sight

14. Nick Murphy – Your Time

15. Macklemore & Ryan Lewis – Downtown/a>

16. Scissor Sisters – Let’s Have A Kiki

17. WestBam – Recognize

18. Sunkids feat. Chance – Rise Up

19. Låpsley – Operator (DJ Kozes Extended Disco Version)

Schwere Texte, intensive Beats – Blaudzun

Hinter Blaudzun verbirgt sich der niederländische Singer/Songwriter Johannes Sigmond. Schon früh kam Sigmond mit Musik in Berührung, war doch die Aufnahmefunktion seines Kassettenrekorders das faszinierendste für den damals fünfjährigen Jungen aus Arnheim. Und so begann er früh – fast schon unglaublich früh – auch Lieder zu schreiben. So ist es auch kein Wunder, dass seine vier bisher veröffentlichten Alben von einer grandiosen Perfektion und Tiefe getragen werden. Singt er doch über Leid und den Tod. Mit der nun herausgebrachten Single ‚Too Many Hopes For July‘ festigt er diese Sicht auf seine Musik nur noch mehr. Ist dieser Song doch groß, schwer und hat ein opulentes Arrangement das ihm die Dringlichkeit des Textes bewusst werden lässt. Wer die Chance hat, ihn einmal live zu sehen, sollte diese nutzen. Ist doch eine ganze Schar an Musikern mit Sigmond auf der Bühne um die Songs live zu interpretieren.