Macy Gray a.k.a. das Reibeisen ist zurück

Sage und schreibe 15 Jahre ist es her, dass Macy Gray mit ihrem größten Hit ‚I Try‘ auf allen Kanälen lief. Die Zeit war gut, gab es doch reichlich Musiksender rund um den Globus und war die Single-CD noch das non plus ultra. Das war 1999. 2014 nun bringt Gray ihr mittlerweile sechstes Studioalbum ‚The Way‘ auf den Markt und möchte nochmal an die Zeiten anknöpfen, die sie berühmt gemacht haben. Und so ist die Single ‚Hands‘ eine funkig/poppige Soulballade mit Grays unverkennbarer Kratzstimme. Man merkt, dass die nunmehr 47 jährige Mutter eine innere Mitte gefunden hat, die es ihr ermöglicht unabhängig von Hits und Verkaufszahlen Musik zu machen. Und so ist ‚Hands‘ die richtige Auskopplung um zu zeigen, dass sie es immer noch kann.

http://www.vevo.com/watch/macy-gray/Macy-Gray-Hands-%28Official%29/GBWWP1400602

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Ein alter Freund – Damien Rice

Damien Rice ist wie ein guter Freund. Man hört seinen Songs zu und verliert sich in seinen Texten. Und so mussten die Fans unendlich lange acht Jahre warten bis das, am 31. Oktober erscheinende, dritte Album ‚My Favorite Faded Fantasy‘ rauskommt. Nun kommt mit ‚I Don’t Want To Change You‘ die erste offizielle Single raus und ist gleichzeitig mit fünfeinhalb Minuten das kürzeste Stück auf Rice‘ Album. Sie ist in einer gewohnt und ersehnten Tiefe gesungen, die einen betroffen macht. Der fragile Song wird hier verstärkt durch das Musikvideo und seinen verletzlichen Protagonisten. So handelt der Song doch vom verlieren einer Liebe und des Zwiespalts des darum Kämpfens oder ziehen lassen. Und man stellt fest, wie schön es ist Damien Rice zuzuhören.

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Noah & The Whale lieben die unfertige Inszenierung

Wer kennt nicht noch das Lied ‚5 Years Time‘ von Noah & The Whale! Niemand? Wohl kaum. War es doch 2008 einer der prägnantesten Songs. So wurde er nicht nur im Radio rauf und runter gespielt sondern untermalte auch unzählige Werbeclips mit seinem fröhlichen Pfeifgesang.
Seitdem ist einiges an Zeit ins Land gegangen und man möge Noah & The Whale Unrecht tun, sie auf diesen Song zu beschränken. Sind sie doch ebenso bekannt für ihren frischen Folk- und Indiesound. Nun kommen sie mit der zweiten Singleauskopplung aus ihrem vierten Album ‚Heart Of Nowhere‘ um die Ecke und zeigen einmal mehr, warum sie so liebenswert sind. Ist das Video noch eine Mischung aus Homevideo und Handyclip, klingt der Song frischer denn je und lässt einem die Lust auf’s tanzen höher steigen. Also ein Song für all die, die gute Laune und den Spaß eines Moments verlängern wollen.

http://www.vevo.com/watch/noah-and-the-whale/Lifetime/GBUV71300880

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Die Hitkollaboration ist zurück – Clean Bandit feat. Jess Glynne

Seit ‚Rather Be‘ hat sich für alle Beteiligte viel getan. Jess Glynne ist auch Solo erfolgreich unterwegs und Clean Bandit treten, neben ihrem eigenen Projekt, als Remixer auf. Doch keiner von Beiden konnte, bis jetzt, an den großen Erfolg von ‚Rather Be‘ anknüpfen. Was bietet sich da also besseres an, als es einfach zu wiederholen. Denn das altbekannte Rezept erneut zu probieren ist nicht immer verkehrt. Und so haben Clean Bandit und Jess Glynne mit ‚Real Love‘ wieder einen Hit produziert, der uns die nächsten Wochen wohl nicht in Ruhe lassen wird. Aber bei diesem Beat und Glynne’s Stimme lassen wir das gerne zu.

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Für Charlie Cunningham geht’s steil bergauf

Es wurde Charlie Cunningham in seinem Geburtsort Bedfordshire wohl zu klein, zog er doch nach Oxford um seinen Traum wahr werden zu lassen. Und so erspielte er sich mit nur einer Gitarre im Gepäck ein Publikum, dass ihn so schnell nicht wieder gehen lassen wird. Ist doch seine Musik so viel satter und voller als es eigentlich von einer Gitarre kommen könnte. So steht die wunderbar sanfte Akustikballade ‚Lights Off‘ gerade bei Zane Music und den BBC Radiostationen ganz oben auf der Liste des nächsten großen Hypes. Die Erwartungen steigen also immens und man wird belohnt.

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Gwen Stefani’s neuestes Baby

Gwen Stefani ist diese Art Künstlerin, die es schafft bei den coolen und alternative Menschen ein Stein im Brett zu haben, obwohl sie tendenziell eher im Mainstreampop mit mischt. Doch hat sie mit No Doubt und Solo Songs wie ‚Hollaback Girl‘ immer wieder Ihr Gespür für den Zeitgeist bewiesen. Nun ist sie mit einem Knall und ihrer neuen Single ‚Baby Don’t Lie‘ wieder zurück auf die Bühne gekommen. Die Mischung aus einem Madonna/Britney Spears-Auto-tune Song der dennoch ein typischer Gwen Stefani Song bleibt ist sowohl treibend als auch leicht anzuhören. Ist doch ihr ans Jodeln erinnernder Gesang auch hier wieder erkennbar. Und so steckt die Energie einer Stefani auch hier in jeder Sekunde des Songs.

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Die sympathische Rechtlerin Mary Lambert

Mary Lambert ist einer großen Mehrheit wohl als die weibliche Stimme in Macklemores Song ‚Same Love‘ bekannt. Singt die lesbische Sängerin doch davon wie schwer es immer noch ist eine gleichgeschlechtliche Beziehung in der heutigen Gesellschaft zu führen.
Nun kommt mit ‚Secret‘ ein Song ihres Debütalbums raus, der auch hier dieses Thema behandelt. Doch sind Aktivisten oft von der Masse einer gewissen Antihaltung ausgesetzt, wischt die sympathische Sängerin diese Haltung mit ihrer Art, ihrem ständigen Lächeln und des fröhlich klingenden Liedes weg. Es lohnt sich trotz des sanft, heiteren Sounds von ‚Secret‘ den Blick auf den Songtext zu wagen. Ist er doch ergreifend und nüchtern.

http://cache.vevo.com/m/html/embed.html?video=USUV71401496

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Chvrches legen nach

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Chvrches können bereits mit ihrem Debütalbum auf eine Bilderbuch Musikkarriere zurückblicken. Haben sie es doch mit ‚The Bones Of What You Believe‘ geschafft zu den Lieblingen der Feuilletonisten aufzusteigen.
Nun kommt mit der Single ‚Get Away‘ ein neuer Track raus, der im Zuge des BBC Radio One Vorhabens, den Soundtrack zum Film Drive neu zu interpretieren, entstand.
Gewohnt catchy und doch etwas ruhiger zeigen uns Chvrches wo es mit Album Nummer zwei hingehen könnte.

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Nun macht’s The Magician auch selbst

Alle werden wohl noch gut den Song ‚I Follow River‘ von Lykke Li im Kopf haben, wurde er doch gerade durch den Remix von The Magician zu einem europaweiten Nummer Eins Hit.
Nun hat der Belgier Stephen Fasano, der hinter The Magician Steckt, einen eigenen Song rausgebracht und entert gerade in zahlreichen Ländern die Radio- und Singlecharts. Kein Wunder, ist doch ‚Sunlight‘ eine wahre Sommerhymne und könnte für die Clubs gleichfalls nicht gelegener gekommen um den Sommer noch einmal zurückzuholen.

http://www.tape.tv/the-magician/videos/sunlight-feat-years-and-years

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So kann’s gehen – J Roddy Walston & The Business

Kommt es in letzter Zeit oft vor, dass Bands aus dem Stand weg nach ihrer Gründung große Erfolge feiern können, zeigen J. Roddy Walston & The Business, dass es aber auch ebenso schwer sein kann. Gibt es die Band bereits seit 2002 ist sie noch immer weithin unbekannt. Nun kommt mit der Veröffentlichung der Single ‚Take It As It Comes‘ allerdings wohl der Durchbruch. Frontmann J. Roddy Walston singt hier so kratzig wie Caleb Followill von den Kings Of Leon zu einem Beat der aus der Vampire Weekend Schmiede stammen könnte.

J. Roddy Walston & The Business – Take It As It Comes

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