Schaut Euch Indiana an

Hier ist dann aber nicht etwa der amerikanische Bundesstaat gemeint, sondern die britische Sängerin Indiana. Die sich im letzten Jahr einen Namen, mit der Single ‚Mess Around‘, gemacht hat. Nun taucht die 27 Jährige mit ‚Solo Dancing‘ plötzlich wie aus dem nichts wieder auf und zeigt uns wohin es gehen soll. Ist ihr Sound doch noch tiefer und mystischer geworden, ihre Stimme noch verruchter und zeitweise könnte man sie auch als diabolisch bezeichnen. Doch dies alles macht den Stil von Indiana aus. Und so hört man ihrer Stimme auch nur all zu gerne zu.

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Klangkarussell legen nach

Nachdem ‚Sonnentanz‘ seit drei Jahren aus den Radiostationen nicht mehr wegzudenken ist und eine Vocal-Version erfolgreich die Top3 der britischen Charts entern konnte, gab es nicht viel Neues von den zwei Salzburger DJ’s. Dies soll sich nun aber ändern. Ist doch mit ‚Netzwerk (Falls Like Rain)‘ Single Nummer zwei in Umlauf gebracht worden. Was ‚Netzwerk‘ auszeichnet ist die weiterführung von ‚Sonnentanz‘ allerdings nun konsequent mit einem Gesangspart. Das interessante hierbei ist allerdings, dass Klangkarussell bereits ‚Sonnentanz‘ im Original als instrumental Version produziert und für den britischen Markt mit der Stimme von Will Heard versehen hatten. Nun kommt es wieder zu einer Anpassung für den Singlemarkt, indem sie die eigentlich bereits 2012 veröffentlichte Originalversion von ‚Netzwerk‘ als komprimierten Dance-Track noch einmal überarbeitet haben und so die aktuelle Version herauskam. Überzeugen, welche Version einem besser gefällt, kann man sich im Netz. Hier nun aber gibt es die überarbeitete Version des Songs. Wenn man sich allerdings das Musikvideo ansieht läuft Klangkarussell Gefahr, dass die Musik unterzugehen scheint bei solch atemraubenden Bildern und Stunts des Ukrainers Mustang Wanted.

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Hudson and Troop – und wieder kommt frische Ware aus Australien

Hinter dem Namen Hudson and Troop steckt der Melbourner Trevis Aulsebrook. Seine Musik ordnet sich im Folk und Pop ein der mit experimentellen Elementen aufwartet. Doch dies so zu erklären macht die Musik komplizierter als sie sich anhört. Denn der aktuelle Song ‚Frameless‘, als Beispiel, beginnt mit der sanften Stimme Trevis‘ und einem pulsierenden Beat bis relativ schnell kleine fricklige Elemente dazu kommen und den Song rastlos erscheinen lassen, um dann schnell wieder abzufallen und die Spannung von neuem aufzubauen. Um am Ende bleibt somit ein enorm großer und guter Song den man sich gerne hingibt. Sehr sehenswert ist darüber hinaus das Video zum Song, ist es doch von Darcy Prendergast und Andrew Goldsmith – bekannt für ihre Arbeiten mit Gotye oder Bombay Bicycle Club – inszeniert worden.

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Angus & Julia Stone – und sie verzaubern wieder

Selten gibt es Bands die so zu verzaubern wissen und gleichzeitig die Neugier unentlich hoch treiben. Die Geschwister Stone kommen nun, nach 4 Jahren, als Duo zurück. Haben sie sich doch in den vergangenen Jahren Solo ausgelebt, sind sie jetzt wieder vereint. Und man merkt ihnen eine neue Stärke an, die es gilt so viel wie möglich an den Hörer weiterzureichen. Den ersten Eindruck gewinnt man mit der neuen Single ‚Grizzly Bear‘ die geradezu fröhlich und leicht daher kommt. So freut man sich denn auf ein Album voller zarter Melodie mit sanften Stimmen.

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Kids Of Adelaide. Was? Das sind gar keine Aussie’s?!

Kids of Adelaide. Wenn man diesen Bandnamen das erste mal hört denkt man mit Sicherheit nicht an Stuttgart. Denn die beiden Köpfe, die hinter diesem Namen stehen, kommen direkt da her. Severin Specht und Benjamin Nolle machen bereits seit knapp vier Jahren zusammen Musik und viele Stuttgarter könnten ihnen auch bereits begegnet sein, haben sie doch Jahre als Straßenmusiker in der Landeshauptstadt zugebracht. Nun aber hat sich die Ausdauer gelohnt und ganz Deutschland kommt in den Genuss dieses Folk/Pop-Duo’s. Mit ‚Old One‘, als Singleauskopplung, haben sie auch die absolut richtige Wahl getroffen.

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+ & + = Lilly Wood & The Prick im Robin Schulz Remix

Beide Acts waren, jeder für sich, ein Thema in den letzten Wochen in diesem Blog und beide Acts sind auch erfolgreich in Europa unterwegs. Nun haben sie das Tempo allerdings noch ein wenig erhöht und sich kurz um zusammengetan. Die beiden Franzosen von Lilly Wood & The Prick haben ihren Song ‚Prayer In C‘ von dem aktuell angesagten deutschen DJ und Producer Robin Schulz remixen lassen. Und da Robin Schulz bereits mit Waves einen europaweiten Nummer 1 Remix produziert hat gibt man ihm bei der Act- und Songbetitelung auch gleich ein AND dazu. Und so hört man nun den gelungen Start in den Sommer mit Lilly Wood & The Prick AND Robin Schulz  mit ‚Prayer In C (Robin Schulz Remix)‘.

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London Grammar… Da gibt es nichts weiter hinzuzufügen

Ein gutes Jahr sind London Grammar nun bereits im Popzirkus angekommen und mögen doch nicht so recht irgendwo reinpassen. Nun kommt mit ‚Sights‘ die sechste Singleauskopplung aus ihrem hochgelobten Debütalbum „If You Wait“ heraus. Da kommen 4:09 Minuten auf einen zu mit der glasklaren Stimme von Hannah Reid und einem ruhigen tiefen Sound, dass man mit seinen Gedanken regelrecht in die Vergangenheit katapultiert wird. Und so zerbrechlich der Hörer dadurch auch wird, so rein sind die Ambitionen der Band das Gefühl das sie haben, dem Zuhörer zuteil werden zu lassen. Diese Andeutung setzten sie auch gekonnt im Video um. Sieht man die Band doch erst aufgestyled auf der Bühne um zum Ende des Clips festzustellen, dass sie als normale Teenager einfach auch mal nur Zuschauer sein wollen.

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Chasing Grace kommen angerauscht

Sind sie eine DER Bands, die diesen Sommer groß rauskommen werden? Zumindest ist ihr Sound vielversprechend. Wenn man sich alleine ‚Run‘ anhört wird man es verstehen können. Beginnt der Song mit einem folkhaften Gesang und leisen Instrumenten im Hintergrund setzt kurz danach die Stimme von Philip Plested so zerbrechlich ein, dass man meint, ein vor Liebeskummer gezeichnetes Gesicht vor seinem inneren Auge sehen zu können. Kurz darauf folgt mit Grace Ackerman die Co-Stimme. Allein diese Kombination könnte locker 4 Minuten tragen. Doch reicht den vier Köpfen der Band Chasing Grace dies scheinbar nicht aus und so mixen sie noch ein Drum and Bass Beat unter die Stimmen. Fertig ist ein Überhit

Wenn man sich auf YouTube ansieht wie sie Songs von James Arthur, Emeli Sandé und Kiesza interpretieren und letztere mit der Coverversion von ‚Hideaway‘ so sehr ihren eigenen Stempel der vor Gefühl und Stärke nur so strotzenden Stimmen auferlegen, meint man es wären ihre eigenen Songs die sie da vortragen. Man weiß schnell warum die Band es in so einem rasantem Tempo geschafft hat Beachtung zu erlangen.

Ein weiterer herausragender Anspieltipp sei mit ‚Free‘ auch noch hinzugefügt und so möge den vier Briten den Erfolg nur zu sehr gönnen.

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Sia macht ihr Ding

Sia werden wohl die meisten nur als Stimme einiger David Guetta Songs kennen. Doch, dass die Australierin vor der Hitmaschine Guetta fünf Solo-Alben veröffentlicht hat, wissen wohl die wenigsten. Wie auch, wurde sie doch zuvor nur kläglich bedacht mit Airplayzeiten. Nun beginnt für Sia aber die Zeitrechnung nach David Guetta und die verspricht grandios zu werden. Schaut man sich die Performance von ‚Chandelier‘ bei Ellen DeGeneres an versteht man warum der Kosmos von Sia so ist wie er ist – nämlich der Kosmos eines Außenseiters. Doch das Werk bleibt jeder Zeit im Fokus.

 

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Juun – zwei House-DJ’s und Sam Smith

Juun sind so frisch im Musikbiz wie die aktuelle Erdbeersaison es ist. Haben sie doch erst am 9. April eine Facebook-Bandseite erstellt. Doch ein Remix wird ihnen sicherlich in den nächsten Wochen helfen, die Zahl der ‚Gefällt mir‘ von 497 auf tausende ansteigen zu lassen. Denn Ferdinand und Chris, wie die beiden Deutschen DJ’s heißen, haben sich an keinen geringeren gewagt als an Sam Smith. Da Smith seit Monaten in aller Munde ist, wurde der Remix zu ‚When it’s Alright‘ zum Selbstläufer. Und so werden die in Berlin und München ansässigen Jungs wohl demnächst lernen müssen mit einem Hit umzugehen.

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